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... oben nach unten Klassisches Fiat-Logo; 50er-Jahre Radio plus Rallye-Ausrüstung; amerikanischinspirierte Heckflossen; viel Licht die anliegende Geschwindigkeit informieren. Mit 150 km/h ist der Tacho nicht allzu optimistisch angelegt. Aber bis die Höchstgeschwindigkeit in der Region von etwa 140 erreicht ist, vergeht doch einige Zeit. Die drei Rallye-Stoppuhren unter dem klassischen Radio brauchen sich also nicht besonders anzustrengen. Ansonsten gibt es im rot lackierten Armaturenbrett noch ein paar Schalter und Lampen. Alles unbeschriftet – man sollte sein Auto also schon einigermaßen kennen, um es problemlos bedienen zu können. Die Rundumsicht aus der Pilotenkanzel ist gut. Allzu weit muss man ja auch nicht schauen, um die Begrenzungen der Karosserie zu erkennen. Vor der dramatischen Kulisse der Nordküste von Madeira, über die zum Zeitpunkt unseres Besuches schwere Regenwolken hinwegziehen, wirkt der Fiat wie ein kleiner Außerirdischer. An manchen Stellen erinnert die Landschaft eher an die Schottischen Highlands, denn an eine Insel, die auf der Höhe von Casablanca vor Afrika im Atlantik liegt. Dann wiederum tauchen hinter der nächsten Biegung tropische Palmen auf, die zum Naturell des kleinen Italieners viel besser zu passen scheinen. Und als wir uns von der Küstenstraße in Richtung Berge schlagen, da quietschen die Reifen dann wirklich auch das ...
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