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... eingehend am Fahrzeug erprobte. «Das hat einiges gebracht», lobtBarth. «So haben wir die Performance auch ohne Tuning schrittweise gesteigert. Das kam vor allem der Haltbarkeit der Pirelli-Reifen auf Distanz zugute.» Relativ weich ist das Auto von Haus aus, da die Alurohkarosse an sich nicht sehr verwindungssteif ist. Das, meint Barthmit dem Hinweis, dass es sich halt um ein seriennahes Fahrzeug handle, habe die Sache nicht einfacher gemacht. Mit dem richtigen Chauffeur amLenkrad lassen sich dennoch kleine Wunder vollbringen. So steigerte sichBarth in der schnellsten Rundenzeit von anfänglich 9’15,4 auf 9’05,4 beim Finallauf am 31. Oktober, was GT4-Rekord und die schnellste Zeit eines Vantage V8 bedeutete. Zusammen mit dem jungen Tessiner Stefano Comini, der zur Jahresmitte als zweiter Stammpilot dazustiess,und dem Chronisten als Gastfahrer resultierte zudem der zweite Klassensieg in der VLN, knapp vor einer praktisch gleich schnellen Corvette C6 von Callaway. START IN DUBAI Ein schöner Saisonschlussundein wichtiger obendrein fürdie Zukunft: Denn vor dem Rennen ist nach dem Rennen, und das nächste steht unmittelbar bevor. Am 8. Dezember schickte man den Aston Martin von Antwerpen aus per Schiff auf die Reise nach Dubai, wo Gentle Swiss Racing vom 14. bis 16. Januar 2010 erstmals am 24-Stunden-Rennen im Emirat teilnimmt. «Wir wollen nächstes Jahr ...
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