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... Langschwinge, hält sich in mäßigen, praktisch kaum ins Gewicht fallenden Grenzen. Und wieder drängt sich der Vergleich mit einer Tele auf. Während eine Tele beim Bremsen zwar einsinkt, hierbei aber die Ruhe selbst ist, wird das von der Langschwinge geführte und von Federbeinen abgestützte Vorderrad ausgesprochen federungslustig. Gewiß, man muß sich hüten, vom Sattel aus Federungsbewegungen des Rades — gut abzulesen an der Radachse — mit dem weniger angenehmen Zurückfedern der ganzen Gabel zu verwechseln. Genaue Beobachtungen erweisen jedoch völlig einwandfrei, daß der Gabel der 250 S eine gewisse Neigung, beim Bremsen zurückund vorzufedern, einfach nicht abzureden ist. Inwieweit hierbei die Gabel selbst Anteil hat, oder wieweit das Einrohrfahrwerk an dieser Elastizität beteiligt ist, kann den Mann im Sattel zwar weniger interessieren, aber es wäre immerhin denkbar, daß schon allein der optische Eindruck einem noch so fest gefügten Zündapp-Vertrauen nicht dient. Wohl oder übel obliegt es dem Fahrer, sich an die bei Motorrädern neue Erscheinung der sichtlichen Radstandvariationen beim scharfen Bremsen zu gewöhnen. Funktion der Bremsen: Wie auch bei den beiden anderen S-Modellen, so auch bei der 250er ein Satz vorzüglicher Bremsen, deren Betäti- Unter der leicht abnehmbaren seitlichen Blechoerschcilung bleibt die Baugruppe Vergaser— ...
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