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... Ca brios, Roadster oder gar Landaulets, die Eleganz, Selbstdar stellung, aber auch Freude am Fahren mehr als alle anderen dokumentierten. Die Cabrio-Renaissance, die wir seit Anfang der achtziger Jahre erleben, machte logi scherweise auch vor dem soge nannten Traumwagen-Bereich nicht halt. Zu den bereits eta blierten, teilweise in Dornrös chen-Ruhe verharrenden be stehenden Autos gesellten sich neue Modelle. Der Porsche Carrera, als 911 Cabrio im Jahre 1981 geboren und damals als wahrhaftige Sensation begrüßt, stieß auf den SL von Mercedes, den es zu jenem Zeitpunkt nicht weniger als zehn Jahre gab. Den Open- Jag gibt es in Zwölfzylinder- Version erst seit Anfang dieses Jahres, wobei offen hier kein Faltverdeck, sondern zwei her ausnehmbare Dachhälften be deutet. Ähnlich aktuell ist der Ferrari Mondial in Offen-Version; er stellt gleichzeitig die einzige Möglichkeit dar, die be rühmte Marke mit dem sprin genden Pferd mit eigenen ge blähten Nüstern zu kombinie ren. Die Cabrio-Elite hat neben dem allseits verbindenden Ge danken der Offenfahrt eine er staunliche konzeptionelle Viel falt zu bieten. Der bunte Rei gen zeigt ein wahres Technik- Kaleidoskop und eine dadurch ausgelöste Gedankenfülle: Sechszylinder-Boxer luftge kühlt als Heckmotor beim Por sche, Achtzylinder-V-Maschine vorne (Mercedes), Achtzylin der-V in ...
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