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... dieser Klasse erwar ten darf. Die seit der Modell pflege im Herbst letzten Jah res kürzere Hinterachsüberset zung beim Mercedes hat den Gesamteindruck des Antriebs zweifellos positiv beeinflußt und damit in etwa Gleichstand mit dem BMW geschaffen. Auch beim 300 E ist die fünfte Fahrstufe jetzt ein brauchbarer Fahrgang, der nicht nur beim gleichmäßigen Dahinrollen auf der Autobahn Sinn macht. Das Getriebe des BMW läßt sich al lerdings noch spürbar leichter und exakter schalten als das des Mercedes. Die Konfrontation des Vierventilers mit einem hub raumstärkeren Zweiventiler ginge also unentschieden aus, wäre da nicht der Verbrauch. Der spricht eindeutig für die größere Effizienz des BMW- Triebwerks, das bei vergleich barer Fahrweise fast einen Li ter auf 100 Kilometer weniger schluckt als der Mercedes- Motor - bemerkenswert vor al lem deshalb, weil der 525i noch deutlich schwerer ist als der 300 E. Allein mit einem trockenen Zahlenvergleich, das ist mitt lerweile klar, läßt sich diesen beiden Limousinen nicht bei kommen. Denn die tatsächlich entscheidenden Differenzen reduzieren sich auf das, was der Fahrer jeweils empfindet - und das ist tatsächlich so unter schiedlich, daß man ruhig er staunt sein darf darüber, wie stark sich die Abstimmungsar beit auf ein grundsätzlich nahe zu identisches Konstruktions konzept auswirkt. Beim ...
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