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... des ersten Dorfes musste ein Huhn dranglauben, im zweiten Dorf eine Katze, im dritten kam ihr, wie Mimi nachträglich behauptete, zufällig ein Schäferhund unter den Wagen. Das ging alles so rasch, dass die Freundinnen nur ein Heben und Senken der einen Wagenseite verspürten, weiter nichts. Mimi war froher Laune und kümmerte sich nicht im geringsten um den von ihr verursachten Schaden. Auf der Rückfahrt schnitt Mimi mit besonderem Schneid und Verve die Kurven und vergass — wie es in der Erregung so gehen kann — an einer ziemlich scharfen Strassenbiegung Signal zu geben. Bums — in einen Fussgänger hinein! Zum Glück war die Sache nicht so gefährlich. Immerhin schlimm genug, um straffällig zu werden. Mimi, die den Kopf verloren zu haben schien, raste, ohne sich um den Angefahrenen zu kümmern davon. Doch der Fussgänger wollte seine zerrissene Hose nicht selbst berappen, nahm mit einem des Weges daherkommenden Motorradfahrer die Verfolgung der sich flüchtenden Autolenkerin auf, fuhr ihr vor und zwang sie zum Halten. Beim Verhör blieben der Ideinen Verkäuferin Peinlichkeiten nicht erspart. Auf die Frage, wem der Wagen gehöre, musste Mimi mit der Wahrheit herausrücken. Der Angefahrene glaubte ihren Worten nicht und drang darauf, mit ihr zu dem Experten zu fahren, um den tatsächlichen Sachverhalt der Autogeschichte zu erfahren. Nolens volens musste ihn ...
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