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... hatte der Spitfire totalen Maschinenschaden. Das war das Ende des zweiten Motors: Die Pleuelstange des vierten Zylinders löste sich von der Kurbelwelle und schlug ein riesiges Loch in die Wand des Kurbelgehäuses. Fotos: Franz Augusiak kenen Damen. Die Fahrerin bremst, stellt den Motor ab und läßt das Auto auf der Standspur ausrollen. Der Tacho zeigt genau 4797 km an. Christel Sennlaub marschiert zur Notrufsäule, gibt sich als ADAC-Mitglied zu erkennen und bittet um Hilfe. Ein paar Stunden später steht der Spitfire nach einer vom ADAC-Straßendienst organisierten Transportaktion auf dem Hof der Abschleppfirma in München. Der Fahrer kann den kranken Engländer (Diagnose: Motorschaden) in keine Werkstatt mehr einliefern, denn inzwischen ist es Abend geworden. Die beiden Schwestern ziehen in ein Hotel. Donnerstag, 9. Oktober. Christel Sennlaub telefoniert bei den Münchner British-Leyland-Händlern nach einem Spitfire-Motor herum. Bei der Auto Service Union (ASU) erfährt sie, daß ein Motor bereitstehe. Der Abschleppdienst bringt den Spitfire hin. Am Nachmittag erfährt die Triumph-Fahrerin, daß ein Pleuellagerschaden vorliegt und ein neuer Teilemotor, bestehend aus Kurbelgehäuse, Kurbelwelle, Pleuel und Kolben, eingebaut werden müsse. Frau Sennlaub soll doch am nächsten Tag noch einmal anrufen. Freitag, 10. Oktober. Es stellt sich ...
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