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... " . ,. Während sich nämlich, vor dem ..Kriege die einzelnen Länder klar in Industrieund in' Agrarstaaten scheiden Hessen, ist diese: Trennung immer mehr verwischt als Folge des in der Nachkriegszeit .extrem gewordenen Protektionismus, als jedes Land die7 Entfaltung möglichst' sä;mtli>chef .'PrödüktiCünszweige innerhalb der Zollgrenzen mit allen möglichen Kunstkniffen anstrebte. TJieS, musste dazu führen, dass heute allgemein auf der ganzen Welt die Güter über weniger lange Strecken, also überhaupt weniger, transportiert werden. ! ' Für die 'Schweiz findet die. Verkürzungder Transportwege und also die::; relative, Minderung der .Transporte:..an sich .einen zahlenmässigen Ausdruck In den >Transportzifferh der S.B.B. Nach diesen .Zahlen ist der interne Güterverkehr von '6,144,650 Tonnen im Jahre 1913 auf. 7,724,348 Tonnen'im Jahre 1932,. oder also von 100 auf 125,7 % gestiegen. Dagegen ist der, Güterverkehr mit dem. Auslande vcfti '5,639,548 Tonnensauf 4,918,997 Tonnen öder auf ,87,2% gefallen, während ebenfalls ,der Transitverkehrvon 2,084,686 Tonnen auf 1,991,435/Tonnen'heruntersank, oder also auf 95,3?,, Mit andern Worten: Während der gesamte Güterverkehr 1932 105 % des Güterverkehrs von 1913 ausmacht (14,218,000 t im' Jähre 1913 und 14,993,000 t im Jahre 1932), steigt der relative Anteil des ...
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