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... ERHÖHUNG der 40-Tonnen-Kontingente, die sich die EU und die Schweiz gegenseitig zugestanden haben, wurden an dieser Stelle bereits publiziert, ebenso die Abstriche bei den Ansätzen für die Transitgebühren, mit denen sich die Schweiz im Stress der finalen Verhandlungsrunde abfinden musste (vgl. AR 50). Nun liegen auch dieDetails in Sachen Leeroder «Leichtfahrten» - so die jüngste Sprachregelung für vollbeladene Lastenzüge, deren Gesamtgewicht 28 Tonnen nicht übersteigt - sowie weitere Angaben zu den Ausnahmenvom Nachtfahrverbot vor. Vor allem die Leichtfahrten verursachen allenthalben dicke Hälse. Hauptstein des Anstosses sind die auf leeren Lastenzügen verladenen Personenautos, die zum Dumpingtarif von zunächst 40 Franken durch die Schweiz transportiert werden sollen. Aber auch weitere, alles andere als leichtverderbliche Güter sorgen für politisches Sodbrennen. Dieses dürfte durch die als Beruhigungspille gedachte Versicherung des UVEK-Chefs im Ständerat, manwerde diese Leichtfahrtenliste noch durchkämmen, kaum nachhaltig gelindert worden sein. DER TEUFELSKREIS drehe sich bereits, konstatierte lakonisch der Urner Ständerat Danioth, einer dervehementesten Befürworter von LSVA und FinÖV und erster Präsident der parlamentarischen Neat- Aufsichtskommission. Diese Analyse ist richtig: Wegen der Billigtarife und der erhöhten Kontingente,verbunden ...
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