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... beantwortet. Aber der Beitrag hat, zur Schande der Leasingbranchen,immerhin bewiesen, dass die schwarzen Schafe noch nicht ausgemerzt sind und dass es offensichtlich noch Firmen gibt, denen der kurzfristige Profit näher hegt als eine langfristige faire Geschäffsbeziehung. Pauschalisierungen im Leasingbereich sind aber fehl am Platz, und die öfters eingestreute Bemerkung, dass die meisten Leasingverträge vor Gericht ungültig seien und sich der Leaser ohne weitere Kostenfolge ausdem Staub machen könne, entspricht einer groben Desinformation der Zuseher. Längst herrscht auch im Finanzierungsbereich ein Überangebot, der Konkurrenzdruck ist gross, und auf Rufmord sind die wenigsten erpicht. Die im Beitrag unterschwellig eingestreute Bemerkung, dass ein Ausstieg jederzeitohne weitere Kostenfolge möglich ist, bedarf der Korrektur. Wohl haben schwarze Schafe in ihrem Kleingedruckten bei vorzeitiger Vertragsauflösung saftige Aufzahlungen festgeschrieben,die vor Gericht nicht standhalten. Dass aber der Wertverlust von Fahrzeugen prozentual um so hö- her Hegt, je jünger die Ware ist, weiss inzwischen jedes Kind. Ergomuss ein Leaser auch vor Gericht damit rechnen, zu einer Nachzahlung aufgefordert zu werden,wenn er einen auf 48 Monate laufenden Vertrag bereits nach einem halben Jahr wieder auflösen will. Im «Kassensturz»-Beitrag beiläufig gestreift und ...
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