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... doch wird Ferrari von North American Racing Team, Bill Harrah (Vertreter Ferraris in Kalifornien) und im Gran-Turismo-Sektor von Filipinetti und Berney vertreten. Unter NART wie auch unter Harrah sind Vierliter-Sportwagen Ferraris gemeldet. Ein solches Modell existiert jedoch nicht und es ist kaum anzunehmen, dass Ferrari bis im Juni 25 seiner P 4 herausbringen kann, um diese dann als Sportwagen homologieren zu lassen. Seit einigen Tagen wird jedoch von einem neuen P5 mit Dreiliter-V-12- Motor gesprochen, der am kommenden Genfer Salon auf dem Stand Pininfarinas ausgestellt sein soll. Vielleicht ist das die «inoffizielle» Waffe Ferraris für Le Mans. Man spricht von einem Zwölfzylinder mit 48 Ventilen und Lucas-Einspritzung, was der Formel-1 -Maschine entsprechen würde. Vor einigen Tagen hatte man in Maranello behauptet, dass man im Hinblick auf Le Mans keine Prototypen — aus Protest — zu bauen gedenke. Wie noch nie wird Porsche mit seinen zähen Stromlinienwagen die Rolle eines Gesamtsiegfavoriten spielen. Zwar haben die Deutschen einen Hubraum von 2200 cm3 für die Werkwagen angegeben, doch erwartet werden auch grössere Motoren. Seit Jahren greifen erstmals auch französische Motoren in den Kampf um die vordersten Plätze ein. Matra setzt seinen Dreiliter V12 (Formel-1- Motor) und Alpine-Renault den V-8- Dreiliter ein. Seit den Zeiten der ...
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