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... ständige Krümmung erhalten, anstatt in einen scharfen Winkel zueinander gestellt zu werden. Ferner kann das Flugzeug durch einen Windstoss um eine senkrechte Achse gedreht weiden, Fig. 2. Schema zur Gleichgewichtslage um die Längsachse. die durch den Schwerpunkt und die Resultierende der Auftriebskräfte geht (Abb. 3), nach der man von oben auf das Flugzeug sieht. Hier wird nun der Widerstand der Luft zum Geraderichten benutzt. Am Schwanzende befindet sich die Stabilisationsfläche c; sie erhält keinen besonderen Luftdruck, wenn die Längsachse des Flugzeuges in der Flugrichtung A liegt. Wird aber das Flugzeug plötzlich gedreht, so behält es zunächst vermöge d*er lebendigen Kraft die ursprüngliche Flugrichtung bei, so dass nunmehr die Stabilisationsfläche von der Luft getroffen wird. Das ergibt den senkrecht zur Fläche stehenden Luftdruck P, der sich in die beiden Einzelkräfte pt und p2 zerlegen lässt, von denen p1 das geradrichtende Moment px. a ergibt. Hierbei muss mit in den Kauf genommen werden, dass die andere Einzelkraft P2 eine Verminderung der Flugzeuggeschwindigkeit herbeiführt; ihr geradnchtendes Moment ist im Verhältnis zu der anderen Kraft meist sehr klein. Endlich kann der Windstoss das Flugzeug um seine Querachse drehen (Abb. 4), nach der man das Flugzeug von der Seite sieht; die Tragflächen sind in allen Fällen mit b bezeichnet. Das Flugzeug ...
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