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... ver kaufte er das Kurbelgehäuse aus Motor 32 an den Textilfabrikanten und Bugatti-Sammler Uwe Hucke. Nuttle verbrachte sieben Jahre damit, den Bugatti zu restaurieren. Mittlerweile steht er als 51153 in Peter Mullins Sammlung. Aber 1979 besaß Ray Jones ein zu Motor 32 passendes Getriebe plus Hinterachse und verkaufte beides an Lord Raglan, zusammen mit dem Chassis 738. Raglan erstand zudem das Kurbelgehäuse mit der Nummer 32 von Uwe Hucke und baute den Wagen innerhalb der nächsten drei Jahre wieder auf, wobei er den größten Teil eigenhändig erledigte. Obwohl der 51153 seine Karosserie in den vierziger Jahren verloren hatte, schaffte Lord Raglan es, ihn nahezu komplett mit Bugatti-Originalblechen einzukleiden, die er sich aus abgewrackten Type 35 holte. Die entscheidende Frage ist also: Wurde der 51153, nachdem er 1934 verunglückte, mit einem acht Jahre alten T35-Fahrwerk ausgestattet – oder mit dem Rahmen mit der Nummer 738, also einem wesentlich neueren Type 51? Laut Expertenmeinung ist letzteres wahrscheinlicher; danach ist der 51153 seit seinen Allan-Arnold-Tagen mit dem 738 verbunden. Der Club der Bugatti- Besitzer hingegen listet den ehemaligen Raglan-Wagen als 51153 mit Motor 32. Der angesehene US-Bugatti-Archivar Sandy Leith betont jedenfalls, dass der Nuttle/Mullin-Wagen aufgrund seiner durchgängigen Historie das Recht auf die 51153-Identität ...
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