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... Und heute wollen viele Automobilisten - besonders die junge Generation - wieder aktiv fahren, sie wollen sich auf den Fahrprözess konzentrieren, das Fahren gemessen. Für diese Leute ist der Automat eben oft nicht das Richtige. Oder glauben Sie wirklich, eine Julierpassfahrt im automatenbestückten Alfa Spider (gäbe es ihn .) sei ein Erlebnis? Klar, räsoniert man rationell, so muss Herrn Hinnch recht gegeben werden: Ein modernes Automatengetriebe, das optimal mit dem Triebwerk harmoniert, das über mehrere Programme verfügt, ist im heutigen Verkehrsaufkommen die eindeutig bessere Lösung. Aber: Gewicht des Fahrzeugs, Drehmoment beziehungsweise Leistung und Hubraum des Motors müssen im Einklang stehen. Es gibt immer noch Hersteller, die ein 1100 kg schweres Automobil mit einem drehmomentschwachen, 1,7-1- Vierventilmotor ausrüsten, und dann kann auch der beste Automat nicht sanft und progressiv arbeiten. Da jubeln die Gänge rauf und runter, auch wenn man das Gaspedal vorsichtig behandelt. Meiner Ansicht nach ergeben sich zwei Faustregeln: a): Bei einem normalen Mittelklassewagen mit rund 1100 bis 1200 kg Leergewicht lässt sich ohne einen drehmomentstarken, 2,0- bis 2,3-1-Motor (ca. 120 bis 135 PS) und einer fortschrittlichen Viergangautomatik kein Staat machen. b): Dasselbe gilt für die Oberklasse, wo einfach 3,0 bis 4,0 1 Inhalt und 190 bis ...
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