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Zwischengas Blog


Klassikerperlen der Zukunft - Porsche 968

Bruno von Rotz - 22.10.2014

Porsche 968 CS 1993 (© Porsche AG)

Der Porsche 968 trat 1991 die Nachfolge des 944 S2 an, als die Nachfrage nach dem Vorgänger ernsthafte Dellen zeigte. Harm Lagaay verantwortete das Redesign, das den Vierzylinder-Porsche optisch näher an die Modelle 964 und 928 brachte. Einige Designelemente nahmen sogar Ideen des späteren 993 vorweg.

Porsche 968 Coupé 1993 (© Porsche AG)

Technisch entsprach der Transaxle-968 weitgehend seinem Vorgänger, der Motor wurde aber auf 240 PS leistungsgesteigert  und an ein Sechsganggetriebe gekoppelt. Das Interieur wurde fast komplett vom 944 S2 übernommen.

Um der sportlichen Kundschaft noch ein weiteres Schmankerl zu offerieren, wurde 1993 die Clubsport-Variante 968 CS (Bild oben) nachgereicht. Dank Verzicht auf Komfortmerkmale konnten 50 kg eingespart werden. Das Fahrwerk wurde tiefer gelegt und mit 17- statt 16-Zoll-Rädern ausgerüstet. Und natürlich konnte man sich noch weitere Goodies beim Porsche-Händler bestellen.

Mit 1538 gebauten Exemplaren liegt der 968 CS nahe an der Produktionszahl des 911 Carrera RS 2.7. Ein gutes Omen? Eine grosse Fangemeinde ist dem Wagen jedenfalls sicher.

Porsche 968 Cabriolet 1992 (© Porsche AG)

Über alle fünf Jahre Bauzeit wurden knapp über 11’000 Porsche 968 aller Varianten, es gab auch ein Cabriolet, produziert. Somit dürfte jedes der 968-Modelle vergleichsweise selten sein und zum Klassiker reifen, die Clubsport-Variante hat diesen Status schon heute.

Alle Beiträge der "Klassikerperlen"-Serie sind in einem eigenen Themenkanal übersichtlich zusammengeführt.

Tags: Klassikerperlen der Zukunft, Sportwagen, Frontmotor, Transaxle



Hinter einem Tor in einer Seitenstrasse

Roland Hubschmid - 21.10.2014

Klassiker in Lissabon

Auf einer Städtetour nach Lissabon lasse ich es mir als grosser Oldtimerfan nicht nehmen, auch einmal in Gassen und Ecken genauer hinzuschauen. Besonders alte, kleine Garagen haben es mir angetan. So habe ich in einer Seitenstrasse ein offenes Tor entdeckt und den dunklen Raum etwas genauer betrachten.

Ein grosses, dunkles Gewölbe tat sich dahinter auf. Meine Augen mussten sich zuerst an die Dunkelheit gewöhnen. Da entdeckte ich diesen schönen Oldtimer, aufgebockt in dieser sagenhaften Kulisse. Beim genauerem Hinsehen fand ich auch die dazugehörige Werkbank. Ich fühlte mich um Jahre zurückversetzt und zückte meine Digitalkamera, um die Szenerie für die Nachwelt festzuhalten.  Die Bilder sprechen für sich selber.

Komplettes Werkzeug in der Garage in Lissabon

Im Betrieb wird auch heute noch gearbeitet. Selbst ein Wagen mit Hamburger Kennzeichen wird hier betreut.

Garage im alten Gemäuer in Lissabon (© Roland Hubschmid)

Etwas genauer hinsehen macht Spass und ergibt schöne Urlaubserinnerungen.

Übrigens, weitere "Bilder (fast) ohne Worte" gibt es in unserem beliebten Themenkanal.

Tags: Bilder (fast) ohne Worte, Wartung, Unterhalt, Garage



Gedrucktes bleibt geschätzt - das lange Leben der Oldtimer-Magazine

Bruno von Rotz - 20.10.2014

Poll 18 - Zeitschriften

Überall liest man, dass das Internet der Zeitschriften Tod sei, sogar altehrwürdige Zeitungen und Magazine machen den Laden dicht und publizieren ihre Geschichten nur noch online.

Doch es gibt Ausnahmen und diese wurden in der letzten “ Frage der Woche ” auf Zwischengas erhärtet. Der gedruckten Oldtimer-Zeitschrift ist ein langes Leben beschieden, zumindest sehen dies die Zwischengas-Leser so.

60% glauben nämlich, dass es immer eine Berechtigung für gedruckte Seiten rund um den Oldtimer geben wird. 32% sehen das Ende der gedruckten Oldtimer-Zeitschrift in 15 bis 25 Jahren und gerade einmal 7% denken, dass es schon in fünf bis zehn Jahren vorbei sein könnte mit Oldtimer-Zeitschriften.

Poll 18 - Ergebnis - Ende der Zeitschriften

In zehn Jahren spätestens werden wir das Thema also wieder aufnehmen. Bis dahin können die Zwischengas-Leser aber bereits wieder bei der nächsten “Frage der Woche” teilnehmen. Diesmal wollen wir wissen, wer selber am Oldtimer schraubt und wer die Arbeiten anderen überlässt.

Tags: Frage der Woche, Zeitschriften



Arme Schweizer

Bruno von Rotz - 19.10.2014

Autorennen vor 50 Jahren

Nun, natürlich gelten die Schweizer nicht als armes Volk. Wenn es aber um den historischen Rennsport geht, dann sind sie schon etwas “arm dran”. Einerseits fehlen Rundstrecken, andererseits gibt es kaum Bergrennen, die eine rennsportliche Zeitmessung für historische Fahrzeuge anbieten. Für die wenigen Veranstaltungen, die im eigenen Land aber stattfinden, muss der Schweizer dann in kompletter “Montur” antreten, will heissen mit einem Wagen mit gültigem FIA-HTP und mit einer internationalen historischen Rennlizenz. Dies geht ins Geld. Und ist aufwändig. Und nicht einmal immer möglich.

Wer zum Beispiel mit einem Fahrzeug Rennen fahren möchte, das über keine historische Homologation verfügt, der muss nachweisen können, dass dieser Wagentyp in derselben Konfiguration an mindestens national bedeutungsvollen Rennen teilgenommen hat. Dieser Beweis kann manchmal sehr schwierig zu führen sein und falls nicht erfolgreich mit der Nicht-Akzeptanz des Wagens aus Sicht der FIA und der nationalen Sportbehörde (Auto Schweiz) enden. Eine Alternative zum FIA-HTP wie zum Beispiel in Grossbritannien, Australien oder den USA gibt es nicht. Selbst Deutschland, also der DMSB, überlegt sich jetzt, nationale Fahrzeugpässe einzuführen, die nicht nur einfacher zu beantragen sind, sondern auch, anders als der FIA HTP, zeitlich unbeschränkt gültig sein sollen.

Ein FIA-HTP kostet pro Jahr (bei zehnjähriger Gültigkeit und obligatorischer Verlängerung nach fünf Jahren) locker einmal CHF 150 bis 200 pro Jahr, die Fahrerlizenz und deren Verlängerung noch deutlich mehr. Dies wird den Schweizer Rennfahrer zwar nicht am Hungertuch nagen lassen, aber ein bisschen ärmer wird er damit schon.

Tags: Historischer Rennsport, FIA, FIA HTP, Lizenz, Wagenpass



Es muss nicht immer ein Geländewagen sein ...

Bruno von Rotz - 18.10.2014

Ford Mustang mit Wohnwagen

Kraft genug müsste der Ford Mustang eigentlich gehabt haben, um den mächtigen Wohnwagen zu ziehen. Heutzutage sind es meist SUVs und vierradangetriebene Kombis, die man mit Anhängerkupplung ausrüstet.

Das Bild entstand vor über 40 Jahren und der Mustang ist gewiss nicht das einzige ungewöhnliche Zugfahrzeug, weiss man doch auch von Vorkriegs-Bentley und italienischen “Heissblütern”, die als Zugfahrzeug verwendet wurden.

Übrigens, weitere "Bilder (fast) ohne Worte" gibt es in unserem beliebten Themenkanal.

Tags: Bilder (fast) ohne Worte, Wohnwagen, Anhänger



Mini wie ein Mini?

Bruno von Rotz - 17.10.2014

Grössenvergleich Ur-Mini und moderner (BMW-) Mini (© BMW AG)

So deutlich sieht man es selten, das Grössenwachstum moderner Autos.

Aber wenn ein (Ur-) Austin Mini direkt neben einem modernen (BMW) Mini steht, dann wird er fast wie ein Spielzeug. Dass der englische Klassiker dabei vier Leuten Unterschlupf gab und sogar noch etwas Raum für Gepäck übrig liess, kann man fast nicht glauben. Dass bei 3,054 Metern Länge und 1,397 Metern Breite nicht mehr viel Platz für Knautschzonen und Seitenaufprallschutzvorrichtungen blieb wie beim modernen Mini schon eher. Aus 617 kg Leergewicht wurden rund 1,1 Tonen, aber ein Ur-Mini hatte ja auch weder Klimanlage, noch Navigationssystem oder eine Airbagsammlung.

Vergessen geht übrigens bei den meisten Mini-Generationenvergleichen, dass es zwischen dem Ur-Mini und dem BMW-Mini ja auch noch den Mini Metro mit rund 730 kg Leergewicht und gewachsenen Dimensionen gab. Und von dem gab es die Rallye-Version MG Metro 6R4 mit über 400 PS und Allrad-Antrieb. Da müsste sich der moderne Mini trotz Turbolader warm anziehen ...

MG Metro 6R4 1986 (© Petra Sagnak)

Tags: Bilder (fast) ohne Worte, Grössenwachstum, Sicherheit, Kleinwagen



Das Starten eines Wagens mit Ki-gas-Pumpe (Kigass)

Bruno von Rotz - 16.10.2014

Ki-Gas-Pumpe (Kigass)

Die meisten von uns kennen die Starthilfe “Choke”, bei der mittels Zughebel die Luftzufuhr im Vergaser reduziert und das Gemisch damit überfettet wird. Dies erleichtert das Anlassen des Motors.

Eine noch extremere Version der Starthilfe ist die Ki-gas-Pumpe. Man findet diese Vorrichtung unter anderem an Vorkriegsfahrzeugen bei Motoren mit Kompressoren.

Der Weg vom Vergaser bis zum Brennraum ist wegen des dazwischen liegenden Kompressors so lange, dass ein normales Starten des kalten Motors fast unmöglich wird.

Ki-Gas-Pumpe mit ausgezogenem Hebel

Mit der Ki-gas-Pumpe (im Bild oben ist der Hebel vor dem Pumpvorgang herausgezogen) kann von Hand Benzin, das manchmal gar aus einem eigenen Tank stammt, über eigene Leitungen und Düsen (im nachfolgenden Bild unten zu sehen) direkt in den Ansaugtrakt gesprüht werden, wobei der Kompressor und der Vergaser umgangen werden.

Separate Benzinzuleitungen mit Düsen für die Ki-Gas-Pumpe (Kigass)

Auf diese Weise wird der Kaltstart erleichtert. Ki-gas-Pumpen sind auch bei Traktoren und bei Flugzeugen zu finden und eben auch an alten Rennwagen.

Ki-Gas-Pumpe - nach Pumpvorgang ist der Hebel eingezogen

Das Handpumpen sieht ziemlich archaisch aus im Zeitalter von mikroprozessorgesteuerten Direkteinspritzungen, aber es funktioniert.

Tags: Ki-Gas, Starthilfe, Technik, Vorkriegsfahrzeug



Die fünf Epochen im Automobilbau - aus Fahrerperspektive

Bruno von Rotz - 15.10.2014

Auto-Epochen aus Fahrersicht - Porsche 356 und Porsche 911 der neuesten Generation

Meist werden Automobile entlang von Zeitepochen kategorisiert. Aber eigentlich könnte man Fahrzeuge auch aus Fahrerperspektive in verschiedene Segmente einordnen. Wir wagen hier einmal einen Versuch und definieren fünf Epochen.

1) Der Fahrer als Maschinist und Mechaniker

De Dion-Bouton Tourenwagen von 1909

Die frühen Autos verlangten nach technisch versierten Besitzern und Fahrern, denn nicht nur galt es während der Fahrt vieles im Auge zu halten, es mussten auch immer wieder Einstellarbeiten und Reparaturen vorgenommen werden.
Beispiele wären ein DeDion-Bouton, ein Stanley Steamer oder ein Renault Type N.

2) Der Fahrer in direkter Interaktion mit der Technik

MG TC von 1949 (© Daniel Reinhard)

Fahrzeuge der Epoche 2 verlangen vom Fahrer noch alles ab, kaum etwas tut die Technik von selber. Zwischengas beim Schalten, Zündpunkteinstellung am Lenkrad oder manuelle Schmierung sind typische Charakterisierungen dieser Automobile, die es aber bis in die Fünfziger- oder Sechzigerjahre noch gab. Ein Rolls-Royce 20/25 HP ist hier genauso typisch wie ein MG TC oder ein Porsche 356. Selbst in den Neunzigerjahren lieferte Lotus mit dem Elise noch einen Wagen mit den Charakteristiken dieser Ära.

3) Der unterstützte Fahrer

Mercedes Benz 280 SL (R 107) von 1980

In der dritten Epoche empfängt der Fahrer Unterstützung durch die Technik. Dies beginnt mit servogestützten Bremsen und geht bis zu Lenkhilfen und Navigationssystemen. Immer noch aber bestimmt der Fahrer, wohin es geht und die Technik greift nicht direkt in die Steuerung ein. Das Anti-Blockier-Bremssystem signalisiert das Ende dieser Epoche, die als typische Vertreter zum Beispiel einen Mercedes Benz 280 SL (R107) oder einen Citroën CX kennt.

4) Der entkoppelte Fahrer

Tesla S von 2014

Spätestens mit der Einführung des elektronischen Gaspedals und rechnergestützter Kraft- oder Bremsverteilung (z.B. “torque vectoring”) ist der Fahrer nicht mehr Herr seines Automobils, sondern eher der Nutzer der bestimmenden Technik. Dies mag zu mehr Sicherheit führen, entkoppelt aber den Lenkenden vom Fahrzeug. Beispiele für diese Epoche, in der wir uns mit den aktuellen Neuwagen befinden, sind der Toyota Prius oder der Tesla.

5) Der überflüssige Fahrer (?)

Rinspeed Studie 2013

Autos, die selber einparken, selbständig fahren, denen gehört die Zukunft, zumindest wenn Google & Co das Sagen haben. Der Fahrer wird unnötig, wird zum Passagier, wie es der Prototyp des Schweizers Rinspeed 2013 deutlich gezeigt hat.

Verbliebene Kontroll- und Aufsichtspflichten stellen sicher, dass der Fahrzeughersteller nicht an Haftungsklagen zerbricht. Mit Autofahren, wie wir es einst erlernt haben, hat dies aber nichts mehr zu tun. Schöne neue Welt ....

Tags: Innovation, Kategorisierung, Oldtimer, Neuzeit, Technik, Fahrdynamik, Fahrerperspektive



Was ist eigentlich ein NACA-Lufteinlass?

Bruno von Rotz - 14.10.2014

Ferrari F40 von 1990 (© Artcurial)

An Sport-, aber vor allem auch Rennwagen sieht man immer wieder diese dreiecksförmigen Lufteinlässe, die in der Literatur “NACA”-Lufteinlass (NACA duct oder NACA inlet) genannt werden.

Sie gehen auf Aerodynamik-Entwicklungen zurück, die das “National Advisory Committee for Aeronautics” (NACA), ein Vorläufer der NASA, Mitte der Vierzigerjahre für schnelle Düsenflugzeuge machte.

NACA Einlass am Lamborghini Espada von 1970

Ziel war es, bei hoher Geschwindigkeit Kühlluft in genügender Menge ins Innere des Flugkörpers zu kriegen ohne dabei den Luftwiderstand wesentlich zu erhöhen.

Nach vielen Versuchen und Experimenten entstand dabei die nach innen gewölbte Form des Einlasses, der zudem in Richtung des Luftflusses breiter wird.

Es scheint zu funktionieren, denn der NACA-Einlass erfreut sich bis heute grosser Beliebtheit bei Sportwagen- und Rennwagenbauern. Der (oben abgebildete) Ferrari F40 ist ein Musterbeispiel.

Wer Freude daran hat, Automobile an ihren Lufteinlässen zu erkennen, der sei auf unser neuestes Quiz “Luft für Technik und Fahrer” hingewiesen.

Quiz 28 - Luftöffnungen

Tags: Aerodynamik, Luftwiderstand, Technik, Design, Sportwagen, Rennwagen



Vergessene Autos aus Fernsehserien - Bobby Ewing im Mercedes 560 SL und im Maserati Biturbo

Bruno von Rotz - 13.10.2014

Mercedes Benz 560 SL "Ewing 4" von 1986

“Dallas” gehört zu den bekanntesten und am längsten laufenden Fernsehserien aller Zeiten. Der bilderbuchmässige Bösewicht J.R. Ewing, die edle Miss Ellie und die idealistische Pamela Ewing lockten Folge für Folge Millionen von Fernsehzuschauer vor die Mattscheibe. Im Zentrum stand aber auch Bobby Ewing, der Bruder von John Ross Ewing (J.R.). Er konnte nicht nur als Ehemann der attraktiven Pamela punkten, sondern auch als integrer Geschäftsmann.

Mercedes Benz 450 SL "Ewing 4" 1975.jpg

Im Gegensatz zu den meisten anderen Ewing-Familien-Mitgliedern fuhr Bobby fast konsequent europäische Automobile in der Serie. Am meisten mit dem Nummernschild “Ewing 4” zu sehen waren die Mercedes-Benz-Cabriolets der Serie R107, u.a. ein 450 SL, ein 560 SL und ein 380 SL, jeweils knallrot lackiert.

Mercedes Benz 380 SL "Ewing 4" 1981.jpg

Doch Bobby ging auch einmal fremd und liess das Kennzeichen an einen Maserati Biturbo Spyder schrauben.

Maserati Biturbo Spyder "Ewing 4" 1988

Und nach dem Ableben der R107-Serie grifft er natürlich zum Nachfolger R129, nur dass dieser jetzt nicht mehr rot sondern silbermetallic gespritzt war.

Mercedes Benz 500 SL R129 "Ewing 4" von 1990

Während der über 350 Folgen der Dallas-Fernsehserie kamen übrigens eine ganze Reihe von Autos zu einem vielleicht unerwarteten Auftritt auf der Mattscheibe. So fuhr Lucy einen Fiat X 1/9, ein Zimmer Golden Spirt hat mehrere Auftritte und Cliff Barnes, der Gegenspieler von J.R. rauschte in der achten Staffel mit einem Jaguar XJ-S an.

Tags: Vergessene Autos aus Fernsehserien, Cabriolet, Sportwagen


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