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Arosa ClassicCar 2016: Arosa ClassicCar Bergrennen 2016

Gesichtswandel - 50+ Jahre Porsche 911

Bruno von Rotz - 28.08.2016

Porsche 911 Targa am Porsche Classic Live #1

Nur wenige Autos werden schon seit so vielen Jahrzehnten gebaut wie der Porsche 911. Über 50 Jahre ist es her, seit der 901, später in 911 umbenannt, den Ur-Porsche 356 ersetzte.

Porsche 356 am Porsche Classic Live #1

Fast über ein ganzes Jahrzehnt blieb das Ur-Elfer-Gesicht, wie es vom Designer ursprünglich entwickelt worden war.

Porsche 911 "F-Modell" am Porsche Classic Live #1

Dann zwangen amerikanische Sicherheitsnormen zu veränderten Stossfängern, die mit den sogenannten Faltenbälgen beim G-Modell erschienen.

Porsche 911 "G-Modell" am Porsche Classic Live #1

Rund 15 Jahre blieb dann die Front weitgehend unangetastet, dann räumte der 964 mit den Faltenbälgen auf und brachte massive Stossfänger in Wagenfarbe.

Porsche 964 am Porsche Classic Live #1

Dieses Gesicht hielt allerdings nicht lange an, sondern es wurde Mitte der Neunzigerjahre komplett aufgefrischt.

Porsche 993 am Porsche Classic Live #1

Der 993 wagte es zum ersten Mal, die Grundform des 911 substantiell dem Zeitgeschmack anzupassen. Der folgende 996 ging noch weiter und bis zum heutigen 991 sieht man dann die Entwicklung, die beim Scheinwerfer-Design Abstand von der herkömmlichen Glühbirne nahm.

Moderner Porsche 991 am Porsche Classic Live #1

Die verschiedenen 911-Generationen waren gestern am Porsche Classic Live #1, veranstaltet durch die Porsche-Garage in Schlieren bei Zürich, zu sehen. Aber natürlich noch einiges mehr, z.B. frühe 928-er-Modelle.

Porsche 928 am Porsche Classic Live #1

Einige Eindrücke und Bilder haben wir dazu in unserem Bildarchiv abgelegt.

Tags: Veranstaltung, Markentreffen

 

Weniger Rekorde, tiefere Umsätze in Monterey/Pebble Beach

Bruno von Rotz - 27.08.2016

Alfa Romeo 8C 2900B (© Darin Schnabel - RM/Sotheby's)

Natürlich bemühen sich alle Auktionshäuser, ihre Triumphe und Weltrekorde - der abgebildete Alfa Romeo 8C 2900B wurde für über 10 Millionen verkauft - zu vermarkten, doch war das Ergebnis der fünf grössten Monterey-/Pebble-Beach-Versteigerungen insgesamt deutlich schlechter als das Jahr zuvor, sank doch der Gesamtumsatz doch von $ 397 Millionen auf $ 345 Millionen.

Insbesondere die Verkaufsquote, also der Indikator der angibt, wieviele der angebotenen Autos auch wirklich verkauft wurden, ging zurück, vor allem für die Wagen ab USD 100’000. So sanken beispielsweise die Preise für Ferrari 275 GTB und 330 GTC auf das Niveau, das sie bereits 2013 hatten. Auch für Exemplare des Ferrari Daytona oder Porsche Turbo wurde weniger bezahlt als auch schon.

Neuere Autos ab 1990 litten besonders stark gemäss Marktbeobachter Hargerty, Ausnahmen (Ford GT, Ferrari LaFerrari) bestätigten die Regel. Günstige Fahrzeuge verhielten sich vergleichsweise robust.

MG TC - copyright Bonhams

Offenbar ist mit Ausnahme besonders rarer oder gar einmaliger Autos eine Pause im kontinuierlichen Wertanstieg angesagt, aber das ist ja vielleicht auch gesund.

Über die Versteigerungen von RM/Sotheby's , Gooding & Company sowie Bonhams haben wir ausführlich berichtet.

Tags: Versteigerung, Auktion, Markt, Investition, Preisentwicklung, Wertsteigerung

 

Sind Kleinstautos die besseren Oldtimer?

Bruno von Rotz - 26.08.2016

BMW Isetta von 1957 (© BMW AG)

Es hat schon etwas für sich, Microcars zu sammeln. Diese haben sich in den letzten Jahren sehr wertstabil gezeigt, um nicht gerade zu sagen, sie haben stark an Wert zugelegt. Viele Kleinstautos sind heute zehnmal oder mehr wert als ihr damaliger Neupreis, dies schafft zwar auch ein Mercedes-Benz 300 SL oder ein BMW 328, aber das Gros der Oldtimer eher nicht.

FMR KR 200 und Heinkel Kabinenroller

Kleinstautos verfügen zudem über einen Sympathie-Bonus und sind technisch vergleichsweise einfach aufgebaut. Und sie machen bereits auf kurzen Strecken und bei tiefen Geschwindigkeiten, sprich sogar in einer 30-er-Zone, Spass. Muss man sie einmal aufladen, dann haben sie schon auf dem kleinsten Anhänger Platz und auch in der Garage passen drei dort hin, wo sonst ein ausgewachsenes Auto zum Stehen käme. Und bleibt der Kleine stehen, kann man ihn alleine in die nächste Notbucht schieben.

Es gibt nur einen Haken an der Sache: Gute originale Messerschmitt, Heinkel oder Isettas gibt es nicht gerade wie Sand am Meer, die Suche danach kann langwierig sein. Aber, dies ist ja auch eine der Freuden rund um das Oldtimer-Hobby …

Tags: Investition, Wertsteigerung, Preisentwicklung, Kleinstauto, Microcar, Kabinenroller

 

Zurück in die Vergangenheit

Daniel Reinhard - 25.08.2016

Reise in die Vergangenheit (im MG)

Reiht man sich mit einem Vorkriegsauto in den heutigen Verkehr, so spürt man sehr schnell, dass sich zwischenzeitlich doch viel verändert hat, man aber nicht als Verlierer dastehen muss. Ganz im Gegenteil, ist doch der Fahrspass ein Vielfaches grösser als mit dem innovativsten modernen Auto, das leider nur noch mit fest angezogener Handbremse gefahren werden kann.

Ausser in den Dreissiger- und Fünfzigerzonen kann man`s richtig schön fliegen lassen, ohne den Führerschein wirklich zu gefährden. Schnelle Kurvenkombinationen lassen frohlocken. Und gar nicht so selten muss sogar noch überholt werden, da man selbst mit diesen Autos gewissen Verkehrsteilnehmern (nicht nur Traktoren) schwer überlegen ist. Zum einzigen wirklichen Problem werden eigentlich nur Stop-and-Go-Situationen, oder sich nur zäh bewegende Kolonnen bei Passfahrten. Der Wärmehaushalt ist bei alten Autos auf den Fahrtwind angewiesen, strömt dieser aber nicht genügend schnell durch den Kühler, dann steigt schnell die Temperatur. Mit einem Zusatzventilator kann zwar heute nachgeholfen werden, aber der Fahrtwind lässt sich trotzdem nicht wirklich ersetzen.

Lässt man auf zügig gefahrenen Überlandstrassen mit übersichtlichen Kurven den Kompressor einmal so richtig heulen, dann erreicht der Fahrspass den Höhepunkt. Was will man denn eigentlich mehr!

Meine Freunde nervte ich schon so oft mit meinem Spruch: "Das Auto war Mitte der Dreissigerjahre komplett erfunden, alles was später noch dazu kam, wäre eigentlich gar nicht mehr unbedingt nötig gewesen."  Da wundert es mich nur, wieso eigentlich nicht viel mehr Vorkriegs-Enthusiasten einen Morgan +8, oder noch besser den Three-Wheeler mit heutiger Technik im Alltag bewegen. Die Kombination von relativ problemloser Technik, verpackt im "Pre-War Kleid" müsste doch mit Sicherheit den absoluten Fahrspass ermöglichen.

Tags: Fahrerlebnis, Fahren, Vorkriegsfahrzeug, Verkehr

 

Wie ein Jaguar gebaut wurde - vor 55 Jahren in der Fabrik

Bruno von Rotz - 24.08.2016

Ein Jaguar entsteht im Jahr 1961

Wie sah es eigentlich vor 55 Jahren in der Jaguar -Fabrik aus, als dort die legendären Reihen-Sechszylinder entstanden und in herrliche Mark II Limousinen (oder einen der ersten E-Types) eingesetzt wurden?

Ein Film (auf Youtube, englisch gesprochen) lässt uns an einer Factory Tour im Jahr 1961 teilnehmen, wo wir den ganzen Produktionsprozess auf historischen Aufnahmen verfolgen können, bis zum Einsetzen des Lenkrads, dem Einbau von Teppichen und Lederausstattung sowie der ersten Testfahrt, die über mindestens 30 Meilen führte. Damit gab man sich übrigens nicht zufrieden, denn nach dem “final tuning” wurde der Wagen noch durch einen anderen zweiten Testfahrer überprüft, bevor dann die Schlusspolitur folgte.

Am Schluss des Films durfte der Besucher sogar noch einen E-Type probefahren … herrlich!

28 Minuten Genuss und eine veritable Reise in die Vergangenheit!

Tags: Produktion, Herstellung, Lackierung, Motorenbau

 

40 Jahre Videorekorder und doch kein Klassiker

Bruno von Rotz - 23.08.2016

Philips-Videorecorder (© Wikipedia - Colin McCormick)

Vor rund 40 Jahren brachte JVC den Videorekorder nach dem System VHS auf den Markt. VHS war eines von drei Kassetten- und Aufnahmeverfahren und konnte sich schliesslich gegen Betamax und Video 2000 (im Bild oben) durchsetzen.

Über Jahrzehnte zeichneten wir Filme und Fernsehsendungen auf VHS-Kassetten auf, mancher von uns hat wohl noch irgendwo eine Kiste mit solchen Kassetten und Beschriftungen wie “Pretty Woman” oder “Grand Prix Deutschland 1994” oder so.

Jetzt hören offensichtlich die letzten VCR-Produzenten auf, diese Geräte zu produzieren. Schon lange wurde die Technologie von moderneren Verfahren (Harddisk-Recording oder beschreibbaren DVDs) überholt.

Im Gegensatz zum Automobil winkt den Video-Kassetten und ihren Abspielgeräten wohl kaum eine gesegnete Zukunft als “Oldtimer”, nur noch einige wenige Sammler werden von Zeit zu Zeit eine alte Kassette durchspulen, damit sie nicht verklebe und die Magnetschichten sich nicht zu sehr ausnivelieren. Für den Rest von uns bleiben die alten Geräte eine Erinnerung, als wir uns noch mit umständlichen Timer-Programmierungen auseinandersetzten und mit inkompatiblen Aufzeichnungsformaten herumärgerten …

(Das Bild mit dem Philips VCR stammt von Wikipedia und wurde von Colin McCormick zur Verfügung gestellt (CC)).

Tags: Erinnerungen, Aufnahmetechnik

 

Ein Drittel der Oldtimerfahrer baut nachträglich Überwachungstechnik ein

Bruno von Rotz - 22.08.2016

Frage der Woche - Überwachungstechnik im Oldtimer

Autobauer der Vergangenheit waren aus finanziellen und technischen Gründen geneigt, nur die nötigsten Überwachungsinstrumente (oder Kontrollleuchten) in ihre Fahrzeuge einzubauen. Heute, da diese alten Autos nur noch sporadisch genutzt werden, verlangen viele Besitzer nach einer umfangreicheren und exakteren Überwachung der vitalen Funktionen ihres Autos. So werden etwa zusätzliche Ölthermometer oder redundante Wasserthermometer installiert. Manche Fahrzeugeigner gehen sogar noch weiter und nutzen aktuelle Überwachungstechnologien wie Lambdasonden für ein noch genaueres Monitoring.

Wer oder wieviele aber misstrauen der original eingebauten Überwachungstechnik und rüsten ihren Wagen entsprechend auf? In der “ Frage der Woche ” wollten wir dies genauer wissen und fragten die Leser: “Wie halten Sie es mit moderner/nachgerüsteter Überwachungstechnik in Ihrem Oldtimer oder Youngtimer?”

61% der Antwortenden sind mit dem, was der Hersteller vorsah, durchaus zufrieden und haben nichts angepasst. Rund ein Drittel aber baut zusätzliche Instrumente, Kontrollleuchten oder sogar moderne Monitoring-Techniken wie eine Lambda-Sonde in ihren Wagen ein, wobei das Gros, also 32% sich auf Zusatzinstrumente und Kontrollleuchten beschränkt, wie sie wohl damals, als der Wagen gebaut wurde, bereits verfügbar waren, während 3% keine Berührungsängste mit modernen Technologien haben.

Die Ergebnisse im Detail sehen so aus:

Frage der Woche - Überwachungstechnik - Auswertung

Die Auswertungen der bisherigen Fragen der Woche können alle in einem eigens eingerichteten Themenkanal nachgelesen werden.

Tags: Frage der Woche, Technik, Überwachungstechnik, Monitoring, Kontrollinstrumente

 

Neigungswinkel, mal drei, im Quadrat

Daniel Reinhard - 21.08.2016

Ferrari 512 BB in der Kurve

Der Neigungswinkel zwischen dem Rover V8 3500S und dem Ferrari 512 BB ist bei zügiger Kurvenfahrt unterschiedlich gross.

Rover P6 in der Kurve

Beide Autos stammen aus der Mitte der Siebzigerjahre. Der Ferrari war damals mit 360 PS und 1515 kg der ultimative Supersportwagen. Die Werksangaben machten ihn damals mit 302 km/h Höchstgeschwindigkeit und 5,7s von 0-100 km/h zum schnellsten Strassensportwagen der Welt, was aber nicht ganz korrekt war, denn bei Tests der britischen Zeitschrift "Autocar" war bereits bei 263 km/h Ende Feuer. Rund 280 km/h, die bei anderen Magazinen gemessen wurden, machten ihn aber auch so konkurrenzlos schnell.

Ganz anders der Rover P6, der zur Gruppe der stinknormalen Familienlimousinen der oberen Mittelklasse zählte und mit rund 150 PS immerhin 1320 kg zu schleppen hatte. Ein heutiger Fiat Cinquecento Abarth lässt den Ferrari auf einem Slalom-Parcours locker hinter sich und ein aktueller 3,5-Liter-V8-BMW, Audi oder Mercedes würde dem Rover derartig um die Ohren fliegen, dass der Brite mit vehementem Herzflattern zu kämpfen hätte.

Nur was hilft`s wenn man ja nur höchstens 120 km/h fahren darf? Dies schafft der Rover locker und auch zügige Kurvenfahrt liebt der Viertürer, wie man sieht, und selbst der Fahrer findet es richtig cool, sich im Grenzbereich des P6 zu bewegen.

Vergleichen wir mal die beiden Fahrgestelle: Der Rover besitzt vorne untere Querlenkern und Längsstreben, oben aufwärts verlängerte Achsschenkel und Winkelhebel als Verbindung zu horizontal liegenden Schraubenfedern, hinten eine De-Djon-Achse mit Längslenkern, Wattgestänge, Panhardstab und Schraubenfedern, vorne Kurvenstabilisator, Teleskopdämpfer. Beim Ferrari: Gitterrohrrahmen; vorne und hinten Einzelradaufhängung mit Trapez-Dreieckquerlenkern und Schraubenfedern, vorn und hinten Kurvenstabilisator, Teleskopdämpfer (hinten deren vier).

Die beiden Bilder im Vergleich, die anlässlich des Zwischengas/Joe Wyss-Fahrtrainings entstanden, lassen uns schmunzeln und träumen zugleich. Denn wer hat schon so einen derartigen Rover oder gar einen Berlinetta Boxer in der Garage stehen.

Tags: Fahrverhalten, Grenzbereich, Neigungswinkel, Fahrwerk, Fahrgestell, Fahrzeugtechnik

 

Objektiv schön

Bruno von Rotz - 20.08.2016

Ferrari 275 an der Passione Engadina 2016

Es gibt Autos, die praktisch von jedem Betrachter als schön beschrieben werden. Zu diesen Autos gehört sicherlich der Ferrari 275 GTB, gebaut zwischen 1964 und 1968, ausgerüstet mit Motoren mit zwei oder vier Nockenwellen. Es gab den Wagen mit kurzer und langer Nase.

Aber egal, um welchen es sich handelt, der 275 GTB sieht einfach gut aus. Und sie weisen herrliche Details auf.

C-Säule des Ferrari 275 an der Passione Engadina 2016

Natürlich mag der eine oder andere Autos finden, die er vom ästhetischen Standpunkt her vorzieht, aber dies wertet den Ferrari 275 GTB, die in insgesamt dreistelliger Anzahl die Fabrik in Maranello verliess, sicherlich nicht ab. 

Hellblauer Ferrari 275 GTB an der Passione Engadina 2016

Weil sie selten sind, sieht man sie nicht allzu oft, umso schöner, dass an der Passione Engadina, die noch bis am Sonntag, den 21. August 2016 um St. Moritz stattfindet, gleich zwei dieser attraktiven Sportwagen zu bewundern sind.

Tags: Design, Ästhetik, Formgebung, Sportwagen, Rallye

 

Es muss nicht immer das Handy sein

Bruno von Rotz - 19.08.2016

Simca 1000 Rallye 1 von 1972

Beim schnellen Betrachten des Bildes vom Simca Rallye 1 erkennt man im Hintergrund eine Frau und denkt, dass die offenbar etwas in ihr Mobiltelefon (oder Tablet) tippt, eine SMS vielleicht, oder das Foto betrachtet, dass sie eben geschossen hat. Doch ein zweiter und genauerer Blick offenbart, dass sie gar kein elektronisches Gerät, sondern eine Taube (Brieftaube?) in den Händen hält.

Wir sind uns heute so gewohnt, dass das Mobiltelefon omnipräsent ist, dass wir es auch dort sehen, wo es gar nicht ist. Selbst an Oldtimer-Veranstaltungen hat fast jeder Teilnehmer und Zuschauer eins dabei und die Menge der damit eingefrorenen Eindrücke ist riesig.

Mit dem Handy vor dem Alfa Romeo Giulia Spider Veloce

Aber eben, es gab eine Zeit davor und die ist gar nicht so lange her. Als die heutigen Oldtimer gebaut wurden, war das Mobiltelefon ein mehrere Kilogramm schweres Luxusprodukt, das sich nur wenige Leute leisten konnten und wollten. Die Fotos machte man damals mit der Leica, der Rolleiflex, der Kodak Instamatic oder einer Pentax Spormatic.

Tags: Bilder (fast) ohne Worte, Kommunikation, Fotografie

 

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