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Als die Max-Moritz-Porsche für Rennsiege sorgten (Buchbesprechung)
Fast jeder, der die Rennen der Deutschen Rennsportmeisterschaft in den Siebzigerjahren mitgekommen hat, erinnert sich an die orange-braunen Jägermeister-Porsche des Max-Moritz-Teams. Seither sind 40 Jahre vergangen und es war an der Zeit, an dieses wichtige Rennteam zu erinnern und seine Erfolge und Leistungen geordnet zu präsentiere. Jürgen Lewandowski, der einen Teil der Geschichte selber miterlebt hat, nahm es auf sich, aus Hunderten von Puzzle-Teilen eine vielfältige und spannende Gesamtdokumentation zu gestalten, die nun als 300-seitiges Buch mit ebenso vielen Bildern vorliegt. Ob das Unterfangen von Erfolg gekrönt war und an wen sich das Buch richtet, verrät diese Buchbesprechung.
RM/Sotheby’s in Arizona am 19./20. Januar 2017 - wertvolle Vorkriegswagen und Ferraris
Am 19. und 20. Januar 2017 versteigerte RM/Sotheby’s 160 Fahrzeuge, darunter darunter zwei Motorräder und ein Kinderauto, in Arizona. Der Gesamtwert wurde auf über USD 72 Millionen geschätzt, was pro Lot einen mittleren Verkaufswert von USD 475’000 erwarten liess. 90 Prozent der Lots konnten verkauft werden, im Schnitt bezahlten die Käufer USD 373’833 (EUR 347’664, CHF 373’833) pro Fahrzeug, einige teure Autos blieben stehen. Für die höchsten Preise sorgten ein Mercedes-Benz 540K Special Roadster von 1969 sowie sechs Ferrari Sportwagen. Dieser Artikel fasst die Ergebnisse zusammen und listet alle angebotenen Fahrzeuge mit Schätz- und Verkaufspreisen samt Fotos.
Eugen Böhringer - Rennkarriere hinter dem Stern
Eugen Böhringer war ein deutscher Renn- und Rallyefahrer der während seiner kurzen Rennfahrerkarriere zwischen 1958 und 1965 für so einige Schlagzeilen sorgte. Heute ist er vor allem für seinen Erfolg bei der Rallye Spa-Sofia-Lüttich bekannt, die er als erster in zwei Folgejahren gewann. In unserem Bericht betrachten wir die Karriere des Schwaben…
Bonhams Scottsdale 2017 - mehr Interesse für ältere als für neuere Klassiker
Bonhams präsentierte anlässlich des Concours von Arizona ein vielseitiges Angebot von 106 Fahrzeugen. 82% wurden verkauft, darunter ein Jaguar E-Type Lightweight für USD 7,4 Millionen und ein Ferrari 340 America Spider von 1952 für USD 6,4 Millionen. Viele interessante Klassiker fanden zu erwartungsgemäss hohen Preisen neue Besitzer, einige allerdings, darunter ein Opel Olympia oder ein Crosley Hot Shot auch zu sehr günstigen Konditionen. Dieser Versteigerungsbericht analysiert die Ergebnisse und zeigt sie detailliert aufgelistet und illustriert.
Tausender im Vergleichstest - AU 1000 S, Austin A40, Ford Anglia, Glas 1004, Renault 8 und Simca 1000
Sechs Konkurrenten der neuen Tausenderklasse - Renault R8, Auto Union (DKW) 1000 S, Glas 1004, Simca 1000, Austin A 40 und Ford Anglia - traten 1962 zum Punktekampf der Zeitschrift ‘hobby’ an. Da durfte man natürlich gespannt sein, wie sich der Frontantrieb-Zweitakter von DKW, gegen die Hecktriebler von Renault und Simca und die britischen Zwitter schlug. Und auch auf das Abschneiden des neuen Glas 1004 wurde begeistert gewartet. Dieser Bericht basiert auf dem restaurierten Originalartikel von 1962 und zeigt die beteiligten Fahrzeuge auf vielen Archivbildern.
Porsche 928 S - Langstrecken-GT und Winterauto in einem?
Der Porsche 928 war dem Genfer Autosalon 1977 mit Pauken und Trompeten gestartet, gewann 1978 als erster Sportwagen die Auszeichnung “Auto des Jahres” und erhielt von allen Seiten positives Feedback. Den Kritiken wegen zuwenig Leistung bei zu hohem Verbrauch trat Porsche ab 1979 entschieden mit dem stärkeren Modell 928 S entgegen. Dieser Fahrbericht erzählt die Geschichte des 928 S und portraitiert ein frühes Modell im Schnee. Auch das Tonmuster fehlt nicht.
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Tausender im Vergleichstest - AU 1000 S, Austin A40, Ford Anglia, Glas 1004, Renault 8 und Simca 1000
Sechs Konkurrenten der neuen Tausenderklasse - Renault R8, Auto Union (DKW) 1000 S, Glas 1004, Simca 1000, Austin A 40 und Ford Anglia - traten 1962 zum Punktekampf der Zeitschrift ‘hobby’ an. Da durfte man natürlich gespannt sein, wie sich der Frontantrieb-Zweitakter von DKW, gegen die Hecktriebler von Renault und Simca und die britischen Zwitter schlug. Und auch auf das Abschneiden des neuen Glas 1004 wurde begeistert gewartet. Dieser Bericht basiert auf dem restaurierten Originalartikel von 1962 und zeigt die beteiligten Fahrzeuge auf vielen Archivbildern.
Porsche 928 S - Langstrecken-GT und Winterauto in einem?
Der Porsche 928 war dem Genfer Autosalon 1977 mit Pauken und Trompeten gestartet, gewann 1978 als erster Sportwagen die Auszeichnung “Auto des Jahres” und erhielt von allen Seiten positives Feedback. Den Kritiken wegen zuwenig Leistung bei zu hohem Verbrauch trat Porsche ab 1979 entschieden mit dem stärkeren Modell 928 S entgegen. Dieser Fahrbericht erzählt die Geschichte des 928 S und portraitiert ein frühes Modell im Schnee. Auch das Tonmuster fehlt nicht.
McLaren F1 - der schnellste Seriensportwagen der Welt feiert den 25. Geburtstag
Als der McLaren F1 1992 erstmals präsentiert wurde, galt er als der beste und schnellste Seriensportwagen. Er war auch der teuerste, mit einem Preis von fast einer Million USD. 300 sollten maximal gebaut werden, doch mehr als 106 konnte McLaren nicht verkaufen. Entsprechend rar sind sie heute und teuer gehandelt dazu. Zum 25. Geburtstag des McLaren F1 blickt dieser Bericht zweieinhalb Jahrzehnte zurück und versucht zu ergründen, was den Mittelmotorsportwagen so speziell machte.
 
Planai-Classic 2017 - heisse Quersteher und klamme Finger im Tiefschnee
So kalt war es seit Jahren nicht mehr und auf mehr Schnee können ebenfalls nur wenige Austragungen der Planai-Classic zurückschauen. “Das letzte automobile Abenteuer”, wurde die Schnee-Rallye von einem Vorkriegs-Teilnehmer genannt, und das hatte sicherlich etwas Wahres. Dass trotzdem am Schluss diejenigen siegten, die schon mehrfach gewonnen hatten, zeigte, dass Routine wichtig war, noch wichtiger aber war das Durchkommen durch die Schneemassen. Dieser Rallye-Bericht schildert die Umstände der Planai-Classic 2017 und zeigt die schönsten Momente auf über 300 stimmungsvollen Bildern.
Bugatti-Tour durchs Elsass und durch Süddeutschland
In Molsheim und Kirchzarten trafen sich im Herbst 2016 rund 40 Bugatti-Klassiker, um den 1881 geboren Ettore Bugatti zu ehren, aber natürlich auch, um ihren schnellen Vorkriegswagen ein wenig Auslauf zu geben. Fast die ganze Palette an Bugatti-Fahrzeugen war angereist und zeigte die Vielseitigkeit des berühmten Autobauers. Dieser Bericht gibt Eindrücke von der Veranstaltung und zeigt einige der teilnehmenden Fahrzeuge im Bild.
Rallye Peking-Paris 2016 - eine ganz besondere automobilistische Erfahrung
So schnell mal 14’000 Kilometer im Vorkriegsklassiker zurücklegen? Sicher nicht. Die Teilnahme an der Rallye Peking-Paris will sorgfältig vorbereitet werden. Und selbst werden Teilnehmer und Material von den unterschiedlichsten Zwischenfällen überrascht. Mit diesem Bericht kann man das letzte grosse Autoabenteuer sozusagen aus der Fahrerperspektive virtuell mitverfolgen. Ergänzt werden die Tagebucheinträge durch atemberaubendes Bild- und Videomaterial.
Pantheon Zagato: Sonderausstellung "Zagato" im Pantheon Basel/Muttenz
Passione Caracciola 2017: Passione Caracciola 2017
 
RM/Sotheby’s in Arizona am 19./20. Januar 2017 - wertvolle Vorkriegswagen und Ferraris
Am 19. und 20. Januar 2017 versteigerte RM/Sotheby’s 160 Fahrzeuge, darunter darunter zwei Motorräder und ein Kinderauto, in Arizona. Der Gesamtwert wurde auf über USD 72 Millionen geschätzt, was pro Lot einen mittleren Verkaufswert von USD 475’000 erwarten liess. 90 Prozent der Lots konnten verkauft werden, im Schnitt bezahlten die Käufer USD 373’833 (EUR 347’664, CHF 373’833) pro Fahrzeug, einige teure Autos blieben stehen. Für die höchsten Preise sorgten ein Mercedes-Benz 540K Special Roadster von 1969 sowie sechs Ferrari Sportwagen. Dieser Artikel fasst die Ergebnisse zusammen und listet alle angebotenen Fahrzeuge mit Schätz- und Verkaufspreisen samt Fotos.
Bonhams Scottsdale 2017 - mehr Interesse für ältere als für neuere Klassiker
Bonhams präsentierte anlässlich des Concours von Arizona ein vielseitiges Angebot von 106 Fahrzeugen. 82% wurden verkauft, darunter ein Jaguar E-Type Lightweight für USD 7,4 Millionen und ein Ferrari 340 America Spider von 1952 für USD 6,4 Millionen. Viele interessante Klassiker fanden zu erwartungsgemäss hohen Preisen neue Besitzer, einige allerdings, darunter ein Opel Olympia oder ein Crosley Hot Shot auch zu sehr günstigen Konditionen. Dieser Versteigerungsbericht analysiert die Ergebnisse und zeigt sie detailliert aufgelistet und illustriert.
Die 20 wertvollsten Klassiker im Jahr 2016
Die 20 an Versteigerungen am höchsten gehandelten Klassiker wurden im Jahr 2016 noch teurer, zumindest wenn man den aufsummierten Wert mit jenem der Top-20 vom Jahr zuvor vergleicht. Der Spitzenplatz ging an einen Ferrari 335 S von 1957, der für EUR 32 Millionen, CHF 35,6 Millionen verkauft wurde. Aber auch der günstigste Wagen in den Top-20 kostete noch mehr als EUR 4,6 Millionen oder CHF 5,0 Millionen. Dieser Artikel zeigt die teuersten 20 Autos des Jahres 2016 im Bild und nennt die einzelnen Preise.
 
Spiel mir das Lied vom Klausen (Bildergeschichte)
In den Jahren 1998, 2002, 2006 und 2013 wurde am Klausenpasses der Mythos des historischen Bergpreises wiedererweckt. Die 21,5 km lange Bergrennstrecke ist einmalig, das Panorama mehr als imposant. Für Fahrer und Maschine waren die Memorials genauso eine Herausforderung wie für Caracciola oder Chiron in den Zwanziger- und Dreissigerjahren. 2022 soll die nächste Austragung stattfinden, viele Fans warten schon ungeduldig darauf. Den Mythos Klausenrennen versucht auch diese Bildergeschichte zu ergründen, zusammengestellt vom Fotografen Daniel Reinhard.
Der etwas andere Markenpokal - Jaguar Classic Challenge 2016
Die Jaguar-Classic-Challenge 2016 zeigt in ihrem zweiten Jahr einen sehr interessanten Markenpokal für historische Jaguar-Modelle vor 1966. Jeweils zwei bis drei Dutzend Fahrzeuge tragen echte Rennen aus, dieser Bericht zeigt die Autos anlässlich der Le Mans Classic und auf dem Nürburging am Oldtimer Grand Prix auf rund 100 Bildern.
Sebring Historics 2016 - die erste 12 Hours Classic auf der ältesten Rennstrecke der USA
Vom 1. bis 4. Dezember 2016 fand zum ersten Mal ein historisches 12-Stunden-Rennen in Sebring statt. Nach dem Vorbild der Daytona 24 Hour Classic organisierte der HSR den gut besuchten Event. Dieser Rennbericht bietet einen Einblick in das Geschehen des Rennwochenendes, illustriert mit über 100 Bildern.
 
FMR 1958-1961 – Vier statt drei Räder
Rund 10'000 Automarken und -konstrukteure hat es gegeben - die meisten sind verschwunden. FMR, Hersteller von flugzeugähnlichen Kabinenrollern, ist eine dieser verschwundenen Marken. Der Messerschmitt-KR sowie das vierrädrige Modell Tiger von 1957 stammten von FMR.
 
Als die Max-Moritz-Porsche für Rennsiege sorgten (Buchbesprechung)
Fast jeder, der die Rennen der Deutschen Rennsportmeisterschaft in den Siebzigerjahren mitgekommen hat, erinnert sich an die orange-braunen Jägermeister-Porsche des Max-Moritz-Teams. Seither sind 40 Jahre vergangen und es war an der Zeit, an dieses wichtige Rennteam zu erinnern und seine Erfolge und Leistungen geordnet zu präsentiere. Jürgen Lewandowski, der einen Teil der Geschichte selber miterlebt hat, nahm es auf sich, aus Hunderten von Puzzle-Teilen eine vielfältige und spannende Gesamtdokumentation zu gestalten, die nun als 300-seitiges Buch mit ebenso vielen Bildern vorliegt. Ob das Unterfangen von Erfolg gekrönt war und an wen sich das Buch richtet, verrät diese Buchbesprechung.
Die Faszination des geringen Luftwiderstands (Buchbesprechung)
Die Aerodynamik gehört zu den faszinierendsten Themen rund um den Automobilbau. Die Fortschritte, die in den letzten rund 100 Jahren erreicht wurden, sind riesig. Was heute superschnelle Computer errechnen und ausgeklügelte Windkanäle nachmessen, das mussten die Väter der modernen Aerodynamik zuerst einmal erforschen. Den Vorreitern und ihren Prototypen (und Serienfahrzeugen) ist das Buch “Strom-Linien-Form - Die Faszination des geringen Widerstands” gewidmet. Es ergänzt die gleichnamige Ausstellung im Zeppelin Museum in Friedrichshafen. Diese Buchbesprechung führt durch das 227-seitige Buch und erklärt an wen es sich richtet.
Die Erfolgsgeschichte des Chevrolet Camaro über die Generationen (Buchbesprechung)
Der Chevrolet Camaro gehört zu den beliebtesten amerikanischen “Sportwagen”. Er war die Antwort auf den Ford Mustang und wurde bis heute in sechs Generationen gebaut. Ein Modellkompass hilft nun, den Weg durch die verschiedenen Generationen zu finden. Diese Buchbesprechung führt durch den 128 Seiten starken Band “Modellkompass Chevrolet Camaro - seit 1966” und erklärt, umfangreich illustriert, für wen er das richtige Buch ist.
 
Eugen Böhringer - Rennkarriere hinter dem Stern
Eugen Böhringer war ein deutscher Renn- und Rallyefahrer der während seiner kurzen Rennfahrerkarriere zwischen 1958 und 1965 für so einige Schlagzeilen sorgte. Heute ist er vor allem für seinen Erfolg bei der Rallye Spa-Sofia-Lüttich bekannt, die er als erster in zwei Folgejahren gewann. In unserem Bericht betrachten wir die Karriere des Schwaben…
Ellen Lohr - die erste und bisher einzige DTM-Siegerin
Ellen Lohr ist ein wohlbekannter Name in der Motorsportwelt. Schliesslich war sie die erste und bisher einzige Frau, die einen DTM-Sieg errang und sogar gegen Rennfahrerlegenden wie Michael Schumacher oder Klaus Ludwig antrat. Dieser Bericht verfolgt ihre Rennfahrerkarriere und lässt Ellen Lohr erzählen, was gut oder auch weniger gut lief.
Die Rekordfahrten von Mercedes-Benz im Herbst 1936 und die Odyssee des verwendeten Wagens bis heute
Im Herbst 1936 fuhr Rudolf Caracciola auf einem Mercedes-Benz Rekordwagen mit V12-Motor fünf internationale Klassenrekord und ein Weltrekord ein, eine fahrerische und technische Meisterleistung, die man nicht genug würdigen kann. Dieser Bericht blickt auf die Ereignisse von damals zurück und ergänzt sich um die Geschichtsforschung rund um den Weltrekordwagen, ergänzt mit vielen zeitgenössischen und heutigen Bildern.
HAIRPIN - Lumbar & Side Support: HAIRPIN - Lumbar & Side Support
Passione Engadina: Passone Engadina 2017
 
Das Auto / Nr. 24 (1950)

Das Auto / Nr. 24 (1950)

21.01.2017, erfasst von sc******
Das Auto / Nr. 23 (1950)

Das Auto / Nr. 23 (1950)

21.01.2017, erfasst von sc******
Das Auto / Nr. 22 (1950)

Das Auto / Nr. 22 (1950)

20.01.2017, erfasst von sc******
Das Auto / Nr. 21 (1950)

Das Auto / Nr. 21 (1950)

20.01.2017, erfasst von sc******
Porsche Klassik / Nr. 2 (2016)

Porsche Klassik / Nr. 2 (2016)

15.01.2017, erfasst von mi******
Das Auto / Nr. 20 (1950)

Das Auto / Nr. 20 (1950)

13.01.2017, erfasst von sc******
Das Auto / Nr. 19 (1950)

Das Auto / Nr. 19 (1950)

13.01.2017, erfasst von sc******
Das Auto / Nr. 18 (1950)

Das Auto / Nr. 18 (1950)

13.01.2017, erfasst von sc******
Das Auto / Nr. 17 (1950)

Das Auto / Nr. 17 (1950)

12.01.2017, erfasst von sc******
Das Auto / Nr. 16 (1950)

Das Auto / Nr. 16 (1950)

12.01.2017, erfasst von sc******
Das Auto / Nr. 15 (1950)

Das Auto / Nr. 15 (1950)

11.01.2017, erfasst von sc******
Das Auto / Nr. 14 (1950)

Das Auto / Nr. 14 (1950)

11.01.2017, erfasst von sc******
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von re******
22.01.2017, 12:52
Spiel mir das Lied vom Klausen (Bildergeschichte)
«Ich war zwar nur als Streckenposten immer dabei, aber die Atmosphäre war jedesmal Super. Machen wir uns bereit für das nächste, ich bin sofort wieder für die drei Tage dabei»
Spiel mir das Lied vom Klausen (Bildergeschichte)
«Ich war zwar nur als Streckenposten immer dabei, aber die Atmosphäre war jedesmal Super. Machen wir uns bereit für das nächste, ich bin sofort wieder für die drei Tage dabei»
von ge******
22.01.2017, 12:07
BMW «321»
«'BMW 321/1' wurde gebaut von Nov. 1945 bis Apr.1949. Hersteller war die SAG (Sowjet. später Staatl. Akt.-Ges. - Werk BMW Eisenach) Awtowelo, mit Sitz in Moskau bzw. Berlin/Ost. Im Nov. und Dez. 1945 wurden bereits wieder 60 Einheiten gebaut. Die Produktion wurde 1949 abgelöst durch den BMW 340-0. Es handelt sich um die identische BMW-Konstruktion von 1939. Typenspezialist / BMW Veteranenclub D. e.V.»
BMW «321»
«'BMW 321/1' wurde gebaut von Nov. 1945 bis Apr.1949. Hersteller war die SAG (Sowjet. später Staatl. Akt.-Ges. - Werk BMW Eisenach) Awtowelo, mit Sitz in Moskau bzw. Berlin/Ost. Im Nov. und Dez. 1945 wurden bereits wieder 60 Einheiten gebaut. Die Produktion wurde 1949 abgelöst durch den BMW 340-0. Es handelt sich um die identische BMW-Konstruktion von 1939. Typenspezialist / BMW Veteranenclub D. e.V.»
von ge******
21.01.2017, 21:32
Eisenacher Sportcabriolet 327
«Unter der Bezeichnung AWE ist der Typ 327 nie produziert worden. 1956 war die Produktion bereits eingestellt. Siehe mein Kommentar unter 'EMW 327'. Typenspezialist / BMW Veteranenclub»
Eisenacher Sportcabriolet 327
«Unter der Bezeichnung AWE ist der Typ 327 nie produziert worden. 1956 war die Produktion bereits eingestellt. Siehe mein Kommentar unter 'EMW 327'. Typenspezialist / BMW Veteranenclub»
Kein Bild
von ge******
21.01.2017, 21:20
EMW 327
«Die hier zu findenden diversen Bezeichnungen für den 'EMW 327' mit abweichenden Bauzeit-Angaben gibt den Eindruck wieder, daß es unterschiedliche Ausführungen gegeben hat. Dieses ist nicht der Fall. Es unterscheiden ganz klar 3 Gruppen: EMW 327/2 Sport-Kabriolett; 1971ccm, 57 PS, BMW-Konstruktion; Bauzeit 1952 bis 1954 (falsch ist:1957ccm + DKW-Konstruktion) EMW 327/3 Sport-Coupé; 1971ccm, 57 PS, BMW-Konstruktion, Bauzeit 1955; (aber Türanschlag vorn) BMW 327 (/1) Kabriolett; 1971ccm, 55 PS; Hersteller: Awtowelo, Bauzeit 1949 u. 1950 (lt. Oswald: 16 Stück, in Vorkriegsausführg. m. unterschiedlicher Bestückung je nach vorhandenen Teilen.) Typenspezialist / BMW Veteranenclub»
EMW 327
«Die hier zu findenden diversen Bezeichnungen für den 'EMW 327' mit abweichenden Bauzeit-Angaben gibt den Eindruck wieder, daß es unterschiedliche Ausführungen gegeben hat. Dieses ist nicht der Fall. Es unterscheiden ganz klar 3 Gruppen: EMW 327/2 Sport-Kabriolett; 1971ccm, 57 PS, BMW-Konstruktion; Bauzeit 1952 bis 1954 (falsch ist:1957ccm + DKW-Konstruktion) EMW 327/3 Sport-Coupé; 1971ccm, 57 PS, BMW-Konstruktion, Bauzeit 1955; (aber Türanschlag vorn) BMW 327 (/1) Kabriolett; 1971ccm, 55 PS; Hersteller: Awtowelo, Bauzeit 1949 u. 1950 (lt. Oswald: 16 Stück, in Vorkriegsausführg. m. unterschiedlicher Bestückung je nach vorhandenen Teilen.) Typenspezialist / BMW Veteranenclub»
von ka******
20.01.2017, 16:02
Sprinter im Straßenanzug - Alfa Romeo Giulia 1600 TI (im historischen Test)
«Die Kritik mit dem Drehzahlmesser im Bandtacho im HOBBY Test von 62 stimmt schon. Der 1600Ti in der ersten Stufe hatte keinen. Ein richtiges, dem Alfa entsprechendes Amaturenbrett kam erst 64 mit Gulia Super. Zwei große Rundinstrumente Tacho und Drehzalmesser... Auch der zweite Kritikpunkt in dem HOBBY Test war eigentlich unrichtig. Die Gulia hatte zwar vier Scheinwerfer. Aber die Äußeren beiden entsprachen in ihrem Durchmesser dem damals üblichen Rundscheinwerfer, die fast alle Fahrzeuge hatte, die nur mit zwei Scheinwerfern gebaut wurden. Nur die inneren beiden, die Fernlichtscheinwerfer, hatten den kleinen Durchmesser, wie sie US Fahrzeuge, oder der aufgeführte FIAT 1500 hatten. Also muss man sich fragen, warum also das Ablendlicht schlechter sein sollte, als das der andern Autos, die nur alleine mit den gleich großen Scheinwerfern ausgerüstet waren? Gut, das mit der Lenkradschaltung, das war schon ein Lacher. Das war auch der Grund, warum ich damals mit meinen 21 den Alfa erst als Gulia Super 1967 kaufte. Die Gulia Super(ab64), die hatte dann nähmlich den Schalthebel da, wo ein Auto-Freak wie ich ihn suchte.»
Sprinter im Straßenanzug - Alfa Romeo Giulia 1600 TI (im historischen Test)
«Die Kritik mit dem Drehzahlmesser im Bandtacho im HOBBY Test von 62 stimmt schon. Der 1600Ti in der ersten Stufe hatte keinen. Ein richtiges, dem Alfa entsprechendes Amaturenbrett kam erst 64 mit Gulia Super. Zwei große Rundinstrumente Tacho und Drehzalmesser... Auch der zweite Kritikpunkt in dem HOBBY Test war eigentlich unrichtig. Die Gulia hatte zwar vier Scheinwerfer. Aber die Äußeren beiden entsprachen in ihrem Durchmesser dem damals üblichen Rundscheinwerfer, die fast alle Fahrzeuge hatte, die nur mit zwei Scheinwerfern gebaut wurden. Nur die inneren beiden, die Fernlichtscheinwerfer, hatten den kleinen Durchmesser, wie sie US Fahrzeuge, oder der aufgeführte FIAT 1500 hatten. Also muss man sich fragen, warum also das Ablendlicht schlechter sein sollte, als das der andern Autos, die nur alleine mit den gleich großen Scheinwerfern ausgerüstet waren? Gut, das mit der Lenkradschaltung, das war schon ein Lacher. Das war auch der Grund, warum ich damals mit meinen 21 den Alfa erst als Gulia Super 1967 kaufte. Die Gulia Super(ab64), die hatte dann nähmlich den Schalthebel da, wo ein Auto-Freak wie ich ihn suchte.»
von di******
19.01.2017, 20:45
Citroën SM Mylord Chapron - sportlich und noch göttlicher
«wie sieht er wohl mit geschlossenem Verdeck aus?»
Citroën SM Mylord Chapron - sportlich und noch göttlicher
«wie sieht er wohl mit geschlossenem Verdeck aus?»
von de******
19.01.2017, 17:29
Porsche 928 S - Langstrecken-GT und Winterauto in einem?
«Der 928 ist ganz sicher nicht als Winterauto zu empfehlen: die großen geneigten Glasflächen sind nur aufwendig Schnee-, Eis- und Beschlagfrei zu halten, das Fahrverhalten wird unentschlossen über-untersteuernd, Einschläge in Leitplanken oder Bäume kosten schnell 10000 Euro und mehr, auch das Fahrwerk verschleißt unangemessen und und und. Also lieber einen Golf als Winterauto kaufen!»
Porsche 928 S - Langstrecken-GT und Winterauto in einem?
«Der 928 ist ganz sicher nicht als Winterauto zu empfehlen: die großen geneigten Glasflächen sind nur aufwendig Schnee-, Eis- und Beschlagfrei zu halten, das Fahrverhalten wird unentschlossen über-untersteuernd, Einschläge in Leitplanken oder Bäume kosten schnell 10000 Euro und mehr, auch das Fahrwerk verschleißt unangemessen und und und. Also lieber einen Golf als Winterauto kaufen!»
von ku******
19.01.2017, 11:50
Spiel mir das Lied vom Klausen (Bildergeschichte)
«Kompliment, Dany, wie immer perfekte Fotos und somit richtig "Gluscht" machend auf das 2019/2020 am Klausen-Pass ???»
Spiel mir das Lied vom Klausen (Bildergeschichte)
«Kompliment, Dany, wie immer perfekte Fotos und somit richtig "Gluscht" machend auf das 2019/2020 am Klausen-Pass ???»
von hinti.org
19.01.2017, 07:06
Sprinter im Straßenanzug - Alfa Romeo Giulia 1600 TI (im historischen Test)
«Ich verstehe die Aussage über den Drehzahlmesser nicht - im Armaturenbrett sitzt doch einer links vom Bandtacho...?!»
Sprinter im Straßenanzug - Alfa Romeo Giulia 1600 TI (im historischen Test)
«Ich verstehe die Aussage über den Drehzahlmesser nicht - im Armaturenbrett sitzt doch einer links vom Bandtacho...?!»
von bu******
18.01.2017, 16:56
Zagato-Sonderschau im Pantheon - leichter, windschlüpfiger, schneller, besonders
«na ja, bescheidene ausstellung von tollen autos. problem: keinerlei informationen über die wägen vor ort. ein bisschen mehr mühe hätte man sich schon machen dürfen!»
Zagato-Sonderschau im Pantheon - leichter, windschlüpfiger, schneller, besonders
«na ja, bescheidene ausstellung von tollen autos. problem: keinerlei informationen über die wägen vor ort. ein bisschen mehr mühe hätte man sich schon machen dürfen!»
 

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