Einloggen und mehr sehen: Login
Weitere Marken finden Sie auf der Übersichtsseite.
 
Citroën ID 19 - die weniger intellektuelle Göttin
Als 1955 die Citroën DS 19 am Pariser Autosalon enthüllt wurde, glaube man, ein neues Automobilzeitalter habe begonnen. Doch, obwohl sich die eleganten und besonderen Citroën gut verkauften, blieben sie eine Einzelerscheinung, während der Rest der Autoindustrie konventionellere Wege ging. Um auch unter traditioneller denkenden und weniger vermögenden Automobilisten Fuss fassen zu können, schob Citroën der DS 19 bereits 1956 das einfachere Modell ID 19 nach, das sich sogar im Rallye-Sport bewährte. Dieser Bericht portraitiert einen ID 19 B von 1967 und erzählt die Entwicklungsgeschichte des Einstiegsmodells, illustriert mit aktuellen und historischen Bildern.
Die Rekordfahrten von Mercedes-Benz im Herbst 1936 und die Odyssee des verwendeten Wagens bis heute
Im Herbst 1936 fuhr Rudolf Caracciola auf einem Mercedes-Benz Rekordwagen mit V12-Motor fünf internationale Klassenrekord und ein Weltrekord ein, eine fahrerische und technische Meisterleistung, die man nicht genug würdigen kann. Dieser Bericht blickt auf die Ereignisse von damals zurück und ergänzt sich um die Geschichtsforschung rund um den Weltrekordwagen, ergänzt mit vielen zeitgenössischen und heutigen Bildern.
RM/Sotheby’s “Duemila Ruote” Versteigerung 2016 - unglaubliche Preise für 2000 Räder
Rund 850 Autos, Fahrräder, Motorräder, Schiffe, Automobilia und Ersatzteilpakete wurden RM/Sotheby’s zwischen dem 25. und 27. November 2016 anlässlich der Milano AutoClassica in einer dreitägigen Marathon-Versteigerung unter den Hammer gebracht, 422 Autos, darunter gepflegte Edelklassiker wie ein Ferrari 275 GTB/6C, aber auch Restaurationsobjekte vom Typ Lancia Flaminia oder Maserati Ghibli. Es war fast wie im Tollhaus, 6000 Bieter kämpften verbissen um teilweise rudimentäre Fahrzeugruinen, boten sich zeitweise bis zum 22-fachen des Schätzwerts hoch. Die Ergebnisse finden sich in diesem Versteigerungsbericht samt einiger Fotos und einer Analyse der Resultate.
BMW 2000 CS - Mut zur Lücke und zur Eleganz
Zwischen 1965 und 1970 baute BMW rund 13’000 Zweiliter-Coupés 2000 CS/C auf Basis der “Neuen Klasse”. Das Design entstand im eigenen Hause und war so erfolgreich, dass es in grossen Teilen auch beim Nachfolger 2800 CS (E9) beibehalten wurde. Allerdings lief nicht alles so glatt, wie man sich dies vielleicht bei BMW gewünscht hatte, doch bei den Kunden kam das elegante Coupé an. Dieser Bericht erzählt die Geschichte des Mittelklasse-Coupés und zeigt es auf aktuellen und historischen Bildern.
Daytona Historics HSR 2016 - Schweizer Sieg in Florida
Vom 10. bis 13 November starteten historische und moderne Wagen auf der Rennstrecke von Daytona. Für die HSR-Saison war es das zweitletzte Rennen, für die TransAm-Serie das letzte. Da wurde nochmals richtig Gas gegeben.
Die mehr und die weniger bekannten Aston Martin (Buchbesprechung)
Aston Martin gehört zu den berühmtesten Automarken überhaupt, obwohl bis heute vielleicht gerade einmal 75’000 Autos gebaut worden sind. Bei der Vielzahl der verschiedenen Konstruktionen ist es gar nicht so einfach, den Überblick zu behalten und hier will Michael Schäfer mit seinem Typenkompass “Aston Martin - Serienmodelle seit 1948”, erschienen im Motorbuch Verlag, helfen. Diese Buchbesprechung führt durch das 128 Seite starke Büchlein und erklärt, für wen es gedacht ist.
Newsletter abonnieren:
 
 
 
 
 
 
 
 
Citroën ID 19 - die weniger intellektuelle Göttin
Als 1955 die Citroën DS 19 am Pariser Autosalon enthüllt wurde, glaube man, ein neues Automobilzeitalter habe begonnen. Doch, obwohl sich die eleganten und besonderen Citroën gut verkauften, blieben sie eine Einzelerscheinung, während der Rest der Autoindustrie konventionellere Wege ging. Um auch unter traditioneller denkenden und weniger vermögenden Automobilisten Fuss fassen zu können, schob Citroën der DS 19 bereits 1956 das einfachere Modell ID 19 nach, das sich sogar im Rallye-Sport bewährte. Dieser Bericht portraitiert einen ID 19 B von 1967 und erzählt die Entwicklungsgeschichte des Einstiegsmodells, illustriert mit aktuellen und historischen Bildern.
Die Rekordfahrten von Mercedes-Benz im Herbst 1936 und die Odyssee des verwendeten Wagens bis heute
Im Herbst 1936 fuhr Rudolf Caracciola auf einem Mercedes-Benz Rekordwagen mit V12-Motor fünf internationale Klassenrekord und ein Weltrekord ein, eine fahrerische und technische Meisterleistung, die man nicht genug würdigen kann. Dieser Bericht blickt auf die Ereignisse von damals zurück und ergänzt sich um die Geschichtsforschung rund um den Weltrekordwagen, ergänzt mit vielen zeitgenössischen und heutigen Bildern.
BMW 2000 CS - Mut zur Lücke und zur Eleganz
Zwischen 1965 und 1970 baute BMW rund 13’000 Zweiliter-Coupés 2000 CS/C auf Basis der “Neuen Klasse”. Das Design entstand im eigenen Hause und war so erfolgreich, dass es in grossen Teilen auch beim Nachfolger 2800 CS (E9) beibehalten wurde. Allerdings lief nicht alles so glatt, wie man sich dies vielleicht bei BMW gewünscht hatte, doch bei den Kunden kam das elegante Coupé an. Dieser Bericht erzählt die Geschichte des Mittelklasse-Coupés und zeigt es auf aktuellen und historischen Bildern.
 
Stöbern im Casino von Spa - Bourse de Véhicules anciens 2016
Dass «Spa» nicht nur mit der nahegelegenen Rennstrecke von Francorchamps zu tun hat, sondern auch für Liebhaber klassischer Fahrzeuge und Automobilia einiges zu bieten hat, bewies am 13. November die Oldtimerbörse im altehrwürdigen Casino der Kleinstadt in den belgischen Ardennen. Dieser Bericht erklärt die Besonderheiten der kleinen Messe und zeigt ein paar Eindrücke auf Bildern.
Epoqu‘Auto 2016 in Lyon - 50 Jahre Delahaye-Club
Vom 4. bis am 6. November 2016 fand in Lyon die Epoqu'Auto statt. 600 Aussteller präsentierten alles, was das Herz der Enthusiasten erfreut. Neben den Ständen gab es Sonderausstellungen vom Delahaye-Club, Aston Martin, Autodiva, Stiftung Berliet und dem Auktionshaus Osenat, die viel Aufmerksamkeit auf sich zogen. Die gut 55'000 Besucher kamen jedenfalls auf ihre Kosten, wie dieser kurze Bericht zeigt.
Oldtimer- und Teilemarkt Winterthur 2016 - Heidegger und die Migros
Der Oldtimer- und Teilemarkt Winterthur läutet für viele Schweizer Oldtimer-Besitzer und Spezialisten das Jahresende ein und stellt eine gute Gelegenheit für ein letztes Zusammentreffen mit Bekannten und Kunden im alten Jahr dar. So war es auch am 12. und 13. November 2016, als die Oldtimermesse erstmals in beiden Eulachhallen in Winterthur ihre Besucher empfing. Höhepunkte waren die Heidegger-Sonderschau und ein fahrender Migros-Verkaufsladen. Dieser Messebericht gibt einen Einblick in die jährliche Veranstaltung und zeigt Eindrücke im Bild.
JM2017:
JM2017:
 
RM/Sotheby’s “Duemila Ruote” Versteigerung 2016 - unglaubliche Preise für 2000 Räder
Rund 850 Autos, Fahrräder, Motorräder, Schiffe, Automobilia und Ersatzteilpakete wurden RM/Sotheby’s zwischen dem 25. und 27. November 2016 anlässlich der Milano AutoClassica in einer dreitägigen Marathon-Versteigerung unter den Hammer gebracht, 422 Autos, darunter gepflegte Edelklassiker wie ein Ferrari 275 GTB/6C, aber auch Restaurationsobjekte vom Typ Lancia Flaminia oder Maserati Ghibli. Es war fast wie im Tollhaus, 6000 Bieter kämpften verbissen um teilweise rudimentäre Fahrzeugruinen, boten sich zeitweise bis zum 22-fachen des Schätzwerts hoch. Die Ergebnisse finden sich in diesem Versteigerungsbericht samt einiger Fotos und einer Analyse der Resultate.
Oldtimer Galerie Versteigerung am 26. November 2016 - gute Stimmung in Toffen
Wie jedes Jahr im November lud die Oldtimer Galerie am 26. November 2016 wiederum nach Toffen ein, um die traditionelle Herbstversteigerung abzuhalten. 95 Fahrzeuge im Wert von rund CHF 3,4 (EUR 3,2) Millionen kamen unter den Hammer, darunter auch fünf Motorräder und ein Traktor. Ein Ferrari 250 GTE erzielte den höchsten Preis, doch es waren andere Marken, die mit soliden Preisen und hoher Nachfrage überraschten. Dieser Versteigerungsbericht analysiert die Ergebnisse und zeigt alle Autos und die Stimmung vor Ort im Bild.
Osenat “Collection Gérard Gombert” am 10. November 2016 - Scheunenfunde und Wracks zu überraschend hohen Preisen
Am 10. November 2016 wurde in Fayence (Frankreich) die einmalige Sammlung des im April 2016 verstorbenen Enthusiasten Gérard Gombert durch das Auktionshaus Osenat versteigert, darunter 84 Fahrzeug-Lots mit teilweise hochinteressanten Wagen. Stark umworben waren ein Lamborghini Miura, eine Alpine A210 und der AC Bristol, der einst Françoise Sagan gehört hatte. Für Fans gab es auch viele Kunststoffautos der Marken Alpine, Lotus und Matra zu kaufen. Dieser Versteigerungsbericht analysiert die Ergebnisse und zeigt einige der Fahrzeuge im Bild.
 
Daytona Historics HSR 2016 - Schweizer Sieg in Florida
Vom 10. bis 13 November starteten historische und moderne Wagen auf der Rennstrecke von Daytona. Für die HSR-Saison war es das zweitletzte Rennen, für die TransAm-Serie das letzte. Da wurde nochmals richtig Gas gegeben.
Die Eroberung des Col de Turini - die Mini-Monte für Schreibtischtäter
Motorsport-Journalisten geben bekanntlich auch selber gerne Gas. Eine Gelegenheit dazu bot ihnen um 1970 herum der AC Monaco, der zu einer kleinen Monte Carlo Rallye einlud. Und die Schreiberlinge liessen sich nicht lumpen, reisten in waschechten Werksautos an und lieferten schnelle Zeiten, aber auch tüchtige Abflüge. Einer der dabei war, war Rainer Braun, der sich in seiner unnachahmlichen Art an die Geschehnisse von damals erinnert. Und natürlich fehlen auch die Fotos nicht.
24-Stunden-Rennen für Enten in Spa-Francorchamps
In der Oldtimer-Szene gibt es viele Veranstaltungen, die jeder kennt, von anderen hat man vielleicht am Rande einmal gehört. Und dann gibt es Anlässe, die man überhaupt nicht kennt. Dieser Artikel beleuchtet eines dieser wenig bekannten Rennen, das es allerdings bereits seit 1985 gibt und das trotzdem immer noch zu den unbekannten Terminen im Rennkalender gehört, dem 24-Stunden-Rennen für Citroën 2CV Fahrzeuge in Spa.
 
Die mehr und die weniger bekannten Aston Martin (Buchbesprechung)
Aston Martin gehört zu den berühmtesten Automarken überhaupt, obwohl bis heute vielleicht gerade einmal 75’000 Autos gebaut worden sind. Bei der Vielzahl der verschiedenen Konstruktionen ist es gar nicht so einfach, den Überblick zu behalten und hier will Michael Schäfer mit seinem Typenkompass “Aston Martin - Serienmodelle seit 1948”, erschienen im Motorbuch Verlag, helfen. Diese Buchbesprechung führt durch das 128 Seite starke Büchlein und erklärt, für wen es gedacht ist.
Aus dem Leben des Co-Piloten von Walter Röhrl (Buchbesprechung)
Es gibt wenige Rallye-Bücher, die aus der Perspektive des Beifahrers geschrieben sind. Somit ist er von Christian Geistörfer geschriebene Band “Walter und ich” eine Besonderheit, die einem das Leben an Seiten eines berühmten Rallye-Siegers (Walter Röhrl) auf ganz neue Art und Weise erleben lässt. Dass das Buch teilweise mit eigenen Bildern Geistdörfers illustriert ist und auch neue Aspekte über die damaligen Rallye-Teams offenlegt, macht den Band mehr als nur lesenswert. Und dass der Autor Christian Geistdörfer sein Werk zusammen mit seinem Chef Walter Röhrl in Regensburg gleich persönlich vorstellte, macht diese Buchbeschreibung zu einem ganz besonderen Lesevergnügen, selbst wenn man das Buch danach nicht kauft.
Die Stagnation im Klassikermarkt auf hohem Niveau und mit Ausreissern - internationaler Auktionsrückblick (Buchbesprechung)
Es wird jedes Jahr mit grosser Ungeduld erwartet, das Standardwerk von Adolfo Orsi und Raffaele Gazzi, ein Jahrbuch, das die Ergebnisse der internationalen Versteigerungen der letzten zwölf Monate (2015/2016 bis August 2016) zusammenfasst. Es sind aber nicht nur die einzelnen Ergebnisse, die interessant sind, sondern auch die Kommentare der Verfasser und der Auktionshäuser sowie die Statistiken, die aus der Datenbasis erzeugt wurden. Diese Buchbesprechung führt durch das 414 Seiten starke Werk und zeigt viele Beispielseiten.
 
Die Rekordfahrten von Mercedes-Benz im Herbst 1936 und die Odyssee des verwendeten Wagens bis heute
Im Herbst 1936 fuhr Rudolf Caracciola auf einem Mercedes-Benz Rekordwagen mit V12-Motor fünf internationale Klassenrekord und ein Weltrekord ein, eine fahrerische und technische Meisterleistung, die man nicht genug würdigen kann. Dieser Bericht blickt auf die Ereignisse von damals zurück und ergänzt sich um die Geschichtsforschung rund um den Weltrekordwagen, ergänzt mit vielen zeitgenössischen und heutigen Bildern.
Café Emstein - von Macht und Einfluss des Bilstein-Renndienstleiters Hugo Emde
Bilstein-Mann Hugo Emde kämpfte unerbittlich für sein Ziel, “seine” Stossdämpfer an die Spitze zu bringen, ob im Rennsport oder auf der Strasse. Dafür lanciert er mit anderen zusammen auch schon einmal eine Rennserie, etwa die “Deutsche Rennsport Meisterschaft”. Er fördert Rennfahrer und Journalisten und stellt sicher, dass seine Unterstützung sich irgendwann auch bezahlt macht, in Form von Ergebnissen oder guten Botschaften. Selbst politisch ist er aktiv. Bis zu seinem Tod. Rainer Braun erinnert sich in dieser Episode an einen wichtigen Mann im deutschen Rennsport. Dass dabei auch die lustigen Anekdoten nicht zu kurz kommen, versteht sich von selber.
Stillgestanden, weggetreten - über Ali Schatz, Kurt Bosch und andere Rennleiter mit Kult-Status
Im Laufe seiner 45 Jahre als Journalist und Streckensprecher hat Rainer Braun zwangsläufig mit vielen Rennleiter-Persönlichkeiten zusammengearbeitet. In Erinnerung geblieben sind ihm besonders jene charismatischen Typen, die heute in der Welt des modernen Rennsport-Business mit ihren permanenten Renndirektoren wie liebenswürdige Hinterlassenschaften aus längst vergangenen Tagen wirken. Mit diesem Gruppenportrait einiger dieser besonderen Rennleiter erinnert Rainer Braun in seiner bekannt unterhaltsamen Weise an diese Männer, die mit ihrem Einsatz, aber auch ihren Marotten, die Rennwochenenden zu etwas Besonderem machten.
Auctionata 706 Garage: Auctionata 706 Garage
Pantheon Zagato: Sonderausstellung "Zagato" im Pantheon Basel/Muttenz
 
Oldtimer Magazin / Nr. 1 (1994)

Oldtimer Magazin / Nr. 1 (1994)

29.11.2016, erfasst von mi******
hobby / Nr. 17 (1962)

hobby / Nr. 17 (1962)

29.11.2016, erfasst von br******
hobby / Nr. 16 (1962)

hobby / Nr. 16 (1962)

29.11.2016, erfasst von br******
hobby / Nr. 6 (1961)

hobby / Nr. 6 (1961)

29.11.2016, erfasst von br******
Auto-Welt / Nr. 2 (1979)

Auto-Welt / Nr. 2 (1979)

29.11.2016, erfasst von sa******
Auto-Welt / Nr. 1 (1979)

Auto-Welt / Nr. 1 (1979)

29.11.2016, erfasst von sa******
Auto-Welt / Nr. 2 (1978)

Auto-Welt / Nr. 2 (1978)

29.11.2016, erfasst von sa******
Auto-Welt / Nr. 1 (1978)

Auto-Welt / Nr. 1 (1978)

29.11.2016, erfasst von sa******
Auto-Welt / Nr. 2 (1977)

Auto-Welt / Nr. 2 (1977)

29.11.2016, erfasst von sa******
hobby / Nr. 21 (1964)

hobby / Nr. 21 (1964)

27.11.2016, erfasst von br******
hobby / Nr. 26 (1962)

hobby / Nr. 26 (1962)

27.11.2016, erfasst von br******
hobby / Nr. 25 (1962)

hobby / Nr. 25 (1962)

27.11.2016, erfasst von br******
Wir suchen weiterhin freiwillige Mediathek-Editoren! Informieren Sie sich hier.
 
von to******
3.12.2016, 18:13
RM/Sotheby’s “Duemila Ruote” Versteigerung 2016 - unglaubliche Preise für 2000 Räder
«Es gab sicher solche, die viel zu billig angeschrieben waren. Eigentlich ein gesuchtes Occasions-Auto: der Dodge Viper Jahrgang 2003, angeschrieben mit 15'000 - 20'000, erzielte 240'800. Das, sowie10-Euro-Schritte im unteren und noch Hunderter-Schritte bis zu einer halben Million zeigt, dass man ganz offensichtlich keine Eile hatte.»
RM/Sotheby’s “Duemila Ruote” Versteigerung 2016 - unglaubliche Preise für 2000 Räder
«Es gab sicher solche, die viel zu billig angeschrieben waren. Eigentlich ein gesuchtes Occasions-Auto: der Dodge Viper Jahrgang 2003, angeschrieben mit 15'000 - 20'000, erzielte 240'800. Das, sowie10-Euro-Schritte im unteren und noch Hunderter-Schritte bis zu einer halben Million zeigt, dass man ganz offensichtlich keine Eile hatte.»
von ab******
2.12.2016, 19:37
Ferrari 308 GTS (1977) - an der IAA in Frankfurt (beim Aufbauen der Ausstellung)
«Das Foto entstand am Aufbautag auf der IAA in Frankfurt am Main, vermutlich am 12. September 1977, nicht bei Auto Becker in Düsseldorf.»
Ferrari 308 GTS (1977) - an der IAA in Frankfurt (beim Aufbauen der Ausstellung)
«Das Foto entstand am Aufbautag auf der IAA in Frankfurt am Main, vermutlich am 12. September 1977, nicht bei Auto Becker in Düsseldorf.»
von ab******
2.12.2016, 18:49
Dino 208 GT 4 (1975) - Sparmodell mit Zweilitermotor und äusserlich keinen Unterschieden zum 308 GT 4, dafür aber nur 45'000 Franken teuer - lanciert am Genfer Automobilsalon 1975
«Es handelt sich hier um einen Dino 208 GT4, nicht den 308 GT4. Letzten Endes wurde diese Version aber nie in der Schweiz angeboten, sondern ausschließlich in Italien.»
Dino 208 GT 4 (1975) - Sparmodell mit Zweilitermotor und äusserlich keinen Unterschieden zum 308 GT 4, dafür aber nur 45'000 Franken teuer - lanciert am Genfer Automobilsalon 1975
«Es handelt sich hier um einen Dino 208 GT4, nicht den 308 GT4. Letzten Endes wurde diese Version aber nie in der Schweiz angeboten, sondern ausschließlich in Italien.»
von ab******
2.12.2016, 18:44
Dino 206 GT - Ausstellung der Schweizer Markenclubs am Genfer Autosalon 1981
«Es handelt sich um einen der seltenen Dino 206 GT, nicht um einen 246 GT! Erkennbar am aussenliegenden Tankdeckel.»
Dino 206 GT - Ausstellung der Schweizer Markenclubs am Genfer Autosalon 1981
«Es handelt sich um einen der seltenen Dino 206 GT, nicht um einen 246 GT! Erkennbar am aussenliegenden Tankdeckel.»
von mo******
2.12.2016, 10:27
Die Reifen sind doch ein Problemfeld beim Oldtimer
«Guten Tag, Ich habe eine Frage an Sie. Warum können auf original Felgen von Ferrari mit den TRX-Reifen nicht auch andere Reifen aufgezogen werden? Sind die Felgen anders gebaut und was ist der Unterschied zu herkömmlichen Felgen. Was ist anders am TRX-System? Ich freue mich auf Ihre Antwort. Freundlichen Gruss Roland Hufschmid, 6024 Hildisrieden»
Die Reifen sind doch ein Problemfeld beim Oldtimer
«Guten Tag, Ich habe eine Frage an Sie. Warum können auf original Felgen von Ferrari mit den TRX-Reifen nicht auch andere Reifen aufgezogen werden? Sind die Felgen anders gebaut und was ist der Unterschied zu herkömmlichen Felgen. Was ist anders am TRX-System? Ich freue mich auf Ihre Antwort. Freundlichen Gruss Roland Hufschmid, 6024 Hildisrieden»
von lr******
1.12.2016, 21:05
Abarthig - Generationentreffen Fiat Abarth 124 Rally Gruppe 4 und Abarth 124 Spider
«Mein erstes Auto war ein 124 Fiat spider Jahrgang 1963. Ich habe lang gewartet wieder ein Auto zu sehen welches den gleichen Charme versprüht wie der neue Abarth 124 spider. Ein super Auto und ich freue mich schon auf mein Weihnachtsgeschenk :-)»
Abarthig - Generationentreffen Fiat Abarth 124 Rally Gruppe 4 und Abarth 124 Spider
«Mein erstes Auto war ein 124 Fiat spider Jahrgang 1963. Ich habe lang gewartet wieder ein Auto zu sehen welches den gleichen Charme versprüht wie der neue Abarth 124 spider. Ein super Auto und ich freue mich schon auf mein Weihnachtsgeschenk :-)»
von jk******
1.12.2016, 19:55
BMW 524td (1983) - Baureihe E28 - zweite Generation des Fünfers mit Dieselmotor
«das ist kein E12 sondern ein E28 5er und bei der E12 Baureihe gab es auch keinen TD / Diesel. Da ist ein Foto verwechselt worden»
BMW 524td (1983) - Baureihe E28 - zweite Generation des Fünfers mit Dieselmotor
«das ist kein E12 sondern ein E28 5er und bei der E12 Baureihe gab es auch keinen TD / Diesel. Da ist ein Foto verwechselt worden»
von ja******
30.11.2016, 20:08
RM/Sotheby’s “Duemila Ruote” Versteigerung 2016 - unglaubliche Preise für 2000 Räder
«Die Veranstaltung war geschickt angelegt: Autos aus einer Sammlung, versteigert auf Veranlasung des itilienischen Staates, belegt zum größten Teil noch mit Pfandrechten des Staates, viele Fahrzeuge ohne gültige Dokumente, praktisch alle ohne Belege für die Historie oder gar Checkhefte, alle Fahrzeuge mindestens drei Jahre nicht mehr bewegt geschweige denn gewartet, augenscheinlich schmutzig, viele als Rennumbauten: Da kamen mir die Schätzwerte gar nicht so unrealistisch tief vor. Bei der Versteigerung verspürte man fast immer die gleiche Dynamik - zunächst Interess in tieferen Gebotsregionen, dann im Bereich der oberen Schätzwerte die ernstgemeinten Angebote, auch von vielen Händlern und dann plötzlich ein Verlassen des realistischen Rahmens nach oben durch eine Bieterschlacht zwischen zwei oder drei Bietern. Wir haben teils ungläubig mit offenen Mündern den Zuschlag verfolgt. Ein nackter Rahmen mit Rädern plus eine völlig unbearbeitete Kunststoff-Rohkarosserie für eine Porsche 550 Spider-Replica, Wert vielleicht 3-5.000 Euro, versteigert für 38.000 plus Aufgeld, Steuer, Aufbewahrungsgebühren und Transport. Dafür bekommt man eine gute fertige Replika von einem seriösen Händler! Ich rechne damit, dass wir viele von den Fahrzeugen nach entsprechender Ernüchterung demnächst als Angebote wiedersehen werden . . .»
RM/Sotheby’s “Duemila Ruote” Versteigerung 2016 - unglaubliche Preise für 2000 Räder
«Die Veranstaltung war geschickt angelegt: Autos aus einer Sammlung, versteigert auf Veranlasung des itilienischen Staates, belegt zum größten Teil noch mit Pfandrechten des Staates, viele Fahrzeuge ohne gültige Dokumente, praktisch alle ohne Belege für die Historie oder gar Checkhefte, alle Fahrzeuge mindestens drei Jahre nicht mehr bewegt geschweige denn gewartet, augenscheinlich schmutzig, viele als Rennumbauten: Da kamen mir die Schätzwerte gar nicht so unrealistisch tief vor. Bei der Versteigerung verspürte man fast immer die gleiche Dynamik - zunächst Interess in tieferen Gebotsregionen, dann im Bereich der oberen Schätzwerte die ernstgemeinten Angebote, auch von vielen Händlern und dann plötzlich ein Verlassen des realistischen Rahmens nach oben durch eine Bieterschlacht zwischen zwei oder drei Bietern. Wir haben teils ungläubig mit offenen Mündern den Zuschlag verfolgt. Ein nackter Rahmen mit Rädern plus eine völlig unbearbeitete Kunststoff-Rohkarosserie für eine Porsche 550 Spider-Replica, Wert vielleicht 3-5.000 Euro, versteigert für 38.000 plus Aufgeld, Steuer, Aufbewahrungsgebühren und Transport. Dafür bekommt man eine gute fertige Replika von einem seriösen Händler! Ich rechne damit, dass wir viele von den Fahrzeugen nach entsprechender Ernüchterung demnächst als Angebote wiedersehen werden . . .»
von Rainer B.
30.11.2016, 08:42
Café Emstein - von Macht und Einfluss des Bilstein-Renndienstleiters Hugo Emde
«....und ich glaube zu wissen, wer der "kleine R5 Pilot von 1974" war - Thorwald Hey irgendwo aus dem Norden der Republik. Er hat damals bei Thoelke so um die 10.000 DM gewonnen. Als Streckensprecher des R5-Cups habe mit diesem Ereignis sehr gut gelebt - der Mann war am Ende populärer als die ersten Champions Schütz und Grohs.....»
Café Emstein - von Macht und Einfluss des Bilstein-Renndienstleiters Hugo Emde
«....und ich glaube zu wissen, wer der "kleine R5 Pilot von 1974" war - Thorwald Hey irgendwo aus dem Norden der Republik. Er hat damals bei Thoelke so um die 10.000 DM gewonnen. Als Streckensprecher des R5-Cups habe mit diesem Ereignis sehr gut gelebt - der Mann war am Ende populärer als die ersten Champions Schütz und Grohs.....»
von ma******
29.11.2016, 23:08
Diebstahlschutz einst und heute
«Diebstahlschutz: Wenn ich in gewisse Länder reise, Balkan, Rumänien etc. sehe ich mir genau an, wo ich den Wagen parke. Vermutlich ist er sehr sicher bei Uebernachtung bei Privaten abseits der Städte. Die Einheimischen sehen es als ihre Pflicht, den Reisenden zu helfen und wohlgesinnt zu sein. So habe ich es erfahren. Natürlich kann die eigene Vorstellung auch mal daneben gehen, klar. Zudem stelle ich den Wagen nie auf einem abgelegenen Wanderparkplatz ab und ich verwende immer einen massiven Lenkrad-Diebstahlschutz. Dieses Teil muss man mit einem Winkelschleifer mit Trennscheibe entfernen, was im Interieur schnell grosse Schäden verursachen kann und irgendwo auf einem Parkplatz unmöglich ist. Wagen aufladen ist dann die Bedingung. Eine relativ sichere Methode ist der Besitz eines alten Ostautos, z. B. ein lädierter Lada Niva wird den Dieben kaum als lukrativ für einen Diebstahl vorkommen. Aufgepasst bei bewachten Parkplätzen z.B. in Osteuropa: Bewacht garantiert nicht, dass der Wagen nicht gestohlen werden kann! Es könnte schliesslich sein, dass die Bewacher mit den Dieben gemeinsame Sache machen! Auch ein mit Fensterscheibenscherben übersäter Hotelparkplatz in Tschechien hinterliess ein ungutes Gefühl. Der extra bezahlte Bewacher schlief bei der Kontrolle morgens um 5 ruhig in seinem Lada! In Albanien in den Bergen warnte mich ein Einheimischer vor seinen schlechten Landsleuten. Die Ganoven kämen vor dem Eindunkeln aus ihren Löchern um ihrem trickreichen Handwerk nachzugehen. Ich übernachtete schliesslich in einem Hotel, das offenbar einem Clan gehörte, der keine Rechnungen und keine Quittungen ausstellt!!! Passiert ist nichts, bloss musste ich meinen V6 etwas in den Hintergrund stellen, damit er nicht mit einem Kranwagen in Strassennähe nachts aufgeladen werde. Gute Fahrt allen, die den Wagen immer wieder da finden wo sie ihn parkten! frey.m@bluewin.ch»
Diebstahlschutz einst und heute
«Diebstahlschutz: Wenn ich in gewisse Länder reise, Balkan, Rumänien etc. sehe ich mir genau an, wo ich den Wagen parke. Vermutlich ist er sehr sicher bei Uebernachtung bei Privaten abseits der Städte. Die Einheimischen sehen es als ihre Pflicht, den Reisenden zu helfen und wohlgesinnt zu sein. So habe ich es erfahren. Natürlich kann die eigene Vorstellung auch mal daneben gehen, klar. Zudem stelle ich den Wagen nie auf einem abgelegenen Wanderparkplatz ab und ich verwende immer einen massiven Lenkrad-Diebstahlschutz. Dieses Teil muss man mit einem Winkelschleifer mit Trennscheibe entfernen, was im Interieur schnell grosse Schäden verursachen kann und irgendwo auf einem Parkplatz unmöglich ist. Wagen aufladen ist dann die Bedingung. Eine relativ sichere Methode ist der Besitz eines alten Ostautos, z. B. ein lädierter Lada Niva wird den Dieben kaum als lukrativ für einen Diebstahl vorkommen. Aufgepasst bei bewachten Parkplätzen z.B. in Osteuropa: Bewacht garantiert nicht, dass der Wagen nicht gestohlen werden kann! Es könnte schliesslich sein, dass die Bewacher mit den Dieben gemeinsame Sache machen! Auch ein mit Fensterscheibenscherben übersäter Hotelparkplatz in Tschechien hinterliess ein ungutes Gefühl. Der extra bezahlte Bewacher schlief bei der Kontrolle morgens um 5 ruhig in seinem Lada! In Albanien in den Bergen warnte mich ein Einheimischer vor seinen schlechten Landsleuten. Die Ganoven kämen vor dem Eindunkeln aus ihren Löchern um ihrem trickreichen Handwerk nachzugehen. Ich übernachtete schliesslich in einem Hotel, das offenbar einem Clan gehörte, der keine Rechnungen und keine Quittungen ausstellt!!! Passiert ist nichts, bloss musste ich meinen V6 etwas in den Hintergrund stellen, damit er nicht mit einem Kranwagen in Strassennähe nachts aufgeladen werde. Gute Fahrt allen, die den Wagen immer wieder da finden wo sie ihn parkten! frey.m@bluewin.ch»
 

Von Zwischengas-Mitgliedern zuletzt archiviert

Die neuesten Artikel und Bilder, die von Zwischengas-Benutzern ins persönliche Archiv gespeichert wurden
 
 
 
aus «Frau und Auto»:
 
aus «Berühmte Personen»:
 
aus «Produktionsbilder»:
 
aus «Motorsport»:
 
 
 

Alles über Oldtimer, Youngtimer und den historischen Motorsport