Fahrzeugberichte

Oldtimer-Neuwagen in der Schweiz - Ford Thunderbird, Morgan 4/4, Austin Allegro und Princess
Oldtimer-Neuwagen in der Schweiz - Ford Thunderbird, Morgan 4/4, Austin Allegro und Princess
Toprestaurierte Autos sind wir uns ja schon gewöhnt, aber Neuwagen, die 30 und mehr Jahre alt sind, sind etwas Aussergewöhnliches. In diesem Artikel werden vier Oldtimer portraitiert, die eigentlich noch Neuwagen sind und nur Auslieferungskilometer zurückgelegt haben. Trotz des fehlenden Gebrauchs kann man damit allerdings nicht einfach losfahren, wie der Artikel zeigt.
Panhard CD Coupé von 1962 - der Le Mans-Rennwagen für den Weg zur Arbeit
Panhard CD Coupé von 1962 - der Le Mans-Rennwagen für den Weg zur Arbeit
Panhard wurde nach dem zweiten Weltkrieg vor allem durch seine genialen Kleinwagen mit luftgekühltem 2-Zylinder-Boxer berühmt. An Le Mans denkt man dabei eher weniger. Doch der Panhard CD holte 1962 den 16. Gesamtrang und gewann die Klasse bis 850 cm3. Diesen Erfolg wollte man ausnutzen und produzierte einen Strassensportwagen mit Kunststoffkarosserie. Dieser Bericht schildert die Geschichte des Ausnahme-Fahrzeugs ausführlich und zeigt es auf vielen historischen Bildern, zwei Prospekten und zeitgenössischen Presseunterlagen.
Renault Alpine V6 GT und A 610 - Abgang auf dem Leistungshöhepunkt
Oldtimer-Neuwagen in der Schweiz - Ford Thunderbird, Morgan 4/4, Austin Allegro und Princess
Panhard CD Coupé von 1962 - der Le Mans-Rennwagen für den Weg zur Arbeit
Alfa Romeo 6C 2500 Gran Turismo von 1951 - schnelles Reisen mit sechs Personen
Ferrari lässt grüssen - die Geschichte des Coupés Opel Manta
Playcar Simca Rallye 2 - der heisse Test von damals
Renault Alpine V6 GT und A 610 - Abgang auf dem Leistungshöhepunkt
Renault Alpine V6 GT und A 610 - Abgang auf dem Leistungshöhepunkt
1985 löste der Renault-Alpine V6 GT den A310 ab, der immerhin 14 Jahre lang gebaut worden war. 1991 schob die Régie Renault dann die letzte Leistunsstufe, den A 610 nach, der auch in der Gilde der schnellsten Sportwagen gut mithalten konnte und dies zu günstigem Preis. Dieser Bericht blickt auf die Modellentwicklung zurück und zeigt den A 610 und den V6 GT auf vielen zeitgenössischen und historischen Bildern, ergänzt um Verkaufsunterlagen, Pressematerial und Preisliste (demnächst).
Ghia Supersonic - futuristisches Überschall-Design auf Schweizer Initiative
Ghia Supersonic - futuristisches Überschall-Design auf Schweizer Initiative
Für die Mille Miglia 1953 gab der Schweizer Robert Fehlmann bei Ghia ein besonderes Fahrzeug in Auftrag. Mit Alfa-Technik und futuristischer Linienführung sorgte es für einiges Aufsehen. Doch der Wagen wurde im Rennen zerstört, die Designideen inspirierten aber 13 Abkömmlinge auf Basis von Fiat, Jaguar, Aston Martin, AC Cobra und DeSoto. Sie werden “Supersonic” genannt. In diesem Bericht werden die 13 Ghia-Supersonic-Modelle abgehandelt und auf vielen historischen und aktuellen Bildern gezeigt.
Playcar Simca Rallye 2 - der heisse Test von damals
Playcar Simca Rallye 2 - der heisse Test von damals
Der Simca Rallye 2 bot als Evolutionsstufe des Rallye 1 noch mehr Leistung und eignete sich daher besonders auch für den Renneinsatz. Aber auch auf der Strasse machte der kleine Flitzer Spass, wie Bernd Schilling in der Auto Revue 1974 zu berichten wusste. Dieser Artikel redigiert den Originaltext neu und ergänzt ihn mit zeitgenössischem Bildmaterial.
Mit dem Diederichs von 1912 zurück in die automobilen Anfangszeiten
Mit dem Diederichs von 1912 zurück in die automobilen Anfangszeiten
Nur gerade 60 Fahrzeuge baute die Société des Automobiles Diederichs et Cie zwischen 1912 und 1914, allesamt mit Vierzylinder-Motoren ausgerüstet. Nur wenige haben überlebt und dokumentieren bis heute, wie es in der automobilen Frühzeit zuging. Dieser Bericht portraitiert einen Diederichs Type LC Série 1 von 1912 und erzählt die Geschichte der vergessengegangenen Marke.
Zehn Autos von besonderer Schönheit - ausgestellt im Museum of Modern Art vor 60 Jahren
Zehn Autos von besonderer Schönheit - ausgestellt im Museum of Modern Art vor 60 Jahren
Im Jahr 1953 selektierte das “MoMa” zehn Autos, und lud das Publikum zu einer “nicht kommerziellen Autoausstellung” nach New York ein, die dem Fahrzeug-Design jener Zeit huldigte. Kurator Arthur Dexler präsentierte amerikanische, italienische, französische, englische und deutsche Automobile der Marken Porsche, Aston Martin, Simca, Siata, Lancia, Cunningham, Nash-Healey, Ford, Studebaker und MG und löste damit sicher Diskussionen über Qualität und Zukunftsorientierung von Karosseriegestaltungen aus. Dieser Bericht schildert die Umstände der damaligen Ausstellung und zeigt alle zehn präsentierten Fahrzeuge auf über 100 historischen und aktuellen Bildern, ergänzt mit vielen Fahrzeugprospekten und dem originalen Ausstellungskatalog von 1953.
Lamborghini Jarama 400 GT -
unvollendete Symphonie (ZQ)
Lamborghini Jarama 400 GT -
unvollendete Symphonie (ZQ)
Der Lamborghini Jarama ist ein Frontmotor-GT in der Tradition des 350 GT. Gesegnet mit einem eindrucksvollen V12-Motors leidet der Wagen im Test unter einigen ärgerlichen Mängeln. Im Urteil der Tester braucht es ein gewisses Einfühlungsvermögen, um den wahren Wert dieses exklusiven GT zu würdigen. Man muss einen Jarama lieben, um seine verschiedenen Mängel neben den ausgezeichneten Eigenschaften und dem imposanten V12-Motor zu vergessen. Liebe macht blind, sagt das Sprichwort. Wie andere Fahrzeuge dieser Art bietet er aussergewöhnliche Technik, aber es darf nicht vergessen werden, dass Wagen wie der Lamborghini Jarama in sehr kleinen Serien hergestellt werden und der Käufer sich gewissermassen einen Prototyp zulegt, an dem manches Detail noch unfertig ist. Man kann eben nicht alles haben, nicht einmal um den Preis eines Jarama.
Der Maharadscha-Rolls-Royce in der Hotel-Lobby
Der Maharadscha-Rolls-Royce in der Hotel-Lobby
Hotels lassen sich ja immer wieder etwas einfallen, um ihre Gäste zu beeindrucken oder zu unterhalten. In der Lobby des Hotels St. Regis in Doha (Qatar) steht ein über 100 Jahre alter Rolls-Royce Silver Ghost mit einer ganz speziellen Geschichte. Dieser Bericht fasst die Historie des nachtschwarzen Rolls-Royce Silver Ghost von 1911 zusammen und zeigt ihn auf einigen Bildern.
Austin 3 Litre - der unbekannte Anti-Rolls-Rover von British Leyland
Austin 3 Litre - der unbekannte Anti-Rolls-Rover von British Leyland
Als die British Motor Company in den Sechzigerjahren die Chance sah, einen neue Limousine der gehobenen Mittelklasse gegen Platzhirsche wie Rover P5 oder Humber Super Snipe zu positionieren, wurde der Austin 3 Litre entwickelt, der die Fahrgastzelle zwar mit dem Austin 1800 teilte, technisch aber eine Neukonstruktion war. Die Kombination von bestehendem und neuen klappte nicht so richtig, das Auto hatte im Markt keinen Erfolg, obschon Fahrkomfort und Geräumigkeit keinen Vergleich scheuen mussten. Dieser Bericht schildert die Geschichte dieser seltenen Limousine und vermittelt Fahreindrücke von heute, untermalt von aktuellen und historischen Bildern, sowie mehreren Verkaufsprospekten.
Wartburg aus Eisenach - ein Wagen mit Temperament und Fahrkomfort
Wartburg aus Eisenach - ein Wagen mit Temperament und Fahrkomfort
Die Autofirma IFA baute ab 1956 den Wartburg, benannt nach der gleichnamigen Festung bei Eisenach in Thüringen. Technisch eng verwandt mit dem DKW, ging der Wartburg designmässig seinen eigenen Weg und war auch um ein tüchtiges Stück gewachsen. Obschon nicht in allen Aspekten auf westlichem Niveau überzeugte das Gesamtpaket den Tester von “hobby”. Dieser Bericht gibt den originalen Wortlaut des Berichtes von 1958 wieder und ist ergänzt mit umfangreichem zeitgenössischen Bildmaterial und zwei informativen Verkaufsprospekten von damals.
Citroën Traction Avant - als Gangster-Limousine immer in Hauptrollen und trotzdem ohne "Oscar"
Citroën Traction Avant - als Gangster-Limousine immer in Hauptrollen und trotzdem ohne "Oscar"
“Gangsterlimousine” wurde der Citroën Traction Avant genannt, wegen seiner für die Zeit hervorragenden Fahreigenschaften empfahl er sich nämlich als ideales Fluchtfahrzeug und bis heute werden in Kino- und Werbefilmen gerne schwarze Citroën der Baureihen 7/11/15 CV gezeigt, wenn böse Buben vor der guten Polizei flüchten müssen. Dieser Artikel zeigt eine Citroën 11 Traction Avant “Gangsterlimousine” stilgerecht in Szene gesetzt, ein Schmaus für die Augen!
TVR 2500M - der saubere Erfolgstyp aus Blackpool
TVR 2500M - der saubere Erfolgstyp aus Blackpool
Weniger als 950 TVR 2500M wurden zwischen 1971 und 1977 gebaut, die meisten gelangten nach Nordamerika. Angetrieben durch einen “sauberen” Triumph 6-Zylinder-Motor konnte Fahrfreude auch unter verschärften Umweltvorschriften geboten werden. Nur wenige Exemplare blieben in Europa, wo der 3000M wesentlich beliebter war. Der hier vorgestellte TVR 2500M befindet sich noch im unveränderten Urzustand - fast schon eine Sensation - und kann ohne Einschränkung als Restaurationsvorbild dienen. Genauso verliessen die Fahrzeuge die Produktionshalle in Blackpool.
Schweizerisch-italienische Kooperation - Alfa Romeo 1900 C Super Sprint Coupé von Ghia-Aigle Lugano
Schweizerisch-italienische Kooperation - Alfa Romeo 1900 C Super Sprint Coupé von Ghia-Aigle Lugano
Auf Basis des Alfa Romeo 1900 und der Kurzvariante 1900C entstanden in den Fünfzigerjahren viele Spezialkarosserien grosser Eleganz. Auch die Karosserie-Firma Ghia-Aigle kleidete das Alfa-Chassis mit Coupé-Karosserien aus der Hand von Giovanni Michelotti ein, eines davon wird Ende Mai 2013 von Bonhams in Spa versteigert. Dieser Bericht fasst kurz die Geschichte des Alfa Romeo 1900 C zusammen und geht auf die einzelnen Varianten ein. Ausführlich wird eines der Ghia-Aigle-Coupés beschrieben und illustriert.
Der Jaguar XK 120, 140 und 150 - Geschichte, Erfolge und Konkurrenten
Der Jaguar XK 120, 140 und 150 - Geschichte, Erfolge und Konkurrenten
Die Jaguar XK 120 bis XK 150 waren von 1948 bis 1961 der Massstab in der Sportwagenkonkurrenz. Kein anderer Hersteller bot derart gute Fahrleistungen für weniger Geld. Auch kommerziell waren die schnellen und eleganten Sportwagen ein Erfolg. Dieser Artikel blickt tief in die verschiedenen Modelle, deren Vorgänger und Nachfolger und ist mit vielen zeitgenössischen Fotos und Originaldokumenten ergänzt.
Alpine-Renault A 110 1600 S - französische Plastikflunder für Hartgesottene
Alpine-Renault A 110 1600 S - französische Plastikflunder für Hartgesottene
Die Alpine A 110 1600 S war das Spitzenprodukt des Hauses Alpine-Renault, gegründet von Jean Rédélé in Dieppe, zu Beginn der Siebzigerjahre. Im Rallyesport war die Alpine das zu schlagende Auto, auf der Strasse hatte der Wagen einen nennenswerten Erfolg, obschon es bei weniger als 8'000 Stück blieb. Der Artikel beschäftigt sich vor allem mit der Alpine A 110 1600 S, blickt aber auch auf die Geschichte zurück und zeigt viele seltene oder noch nie gesehene Bilder.
Alfa Romeo 6C Figoni Coupé 1933 – einmaliger Sportwagen der Stromlinien-Ära wieder auf der Strasse
Alfa Romeo 6C Figoni Coupé 1933 – einmaliger Sportwagen der Stromlinien-Ära wieder auf der Strasse
Am Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2012 nahm in der Kategorie C „The Art of Streamlining“ auch der Alfa Romeo 6C 1750 Gran Sport Figoni Coupé 1933 mit Fahrgestell-Nummer 121215054 teil. Der Wagen wurde vor kurzem wieder in seinen Urzustand versetzt, nachdem er lange Jahre nicht mehr mit Originalkarosserie zu sehen gesehen war. Und der Besitzer, der ihn als Schuljunge hatte fahren sehen, will ihn nicht ins Museum stellen, sondern ihn auf der Strasse nutzen. Dieser Bericht erzählt die Geschichte des wunderschönen Figoni-Coupés, zeigt es auf vielen aktuellen Bildern und seine Verwandten auf historischem Bildmaterial.
Test VW 1200 Export 1961 - Wie neu ist der neue VW?
Test VW 1200 Export 1961 - Wie neu ist der neue VW?
Im Sommer 1960 erhielt die Zeitschrift ‘hobby’ die Gelegenheit, den Käfer des Baujahres 1961 zu prüfen. Man fand zwar viele Verbesserungen vor, aber die Enttäuschung über das fehlende neue Kleid war gross. Heute wissen wir, dass diese Strategie vermutlich weise war und freuen uns am urtümlichen Käfer. Dieser Bericht bringt den originalen Wortlaut des damaligen Tests, zeigt aber insbesondere eine umfangreiche Fotogalerie, die die stetigen Verbesserung am Wolfsburger Erfolgsmodell zwischen 1938 und 1980 aufzeigt, ergänzt um einen überaus raren Verkaufsprospekt aus den Fünfzigerjahren.
Panhard Dyna - Leichtbau und Innovation für die Massen
Panhard Dyna - Leichtbau und Innovation für die Massen
Panhard & Levassor ist einer jener Markennamen, die unauslöschlich in den ersten Seiten der Automobilgeschichte eingetreten sind. Schon vor dem Aufkommen des Automobils im Holzbearbeitungsmaschinen- und Kutschenbau tätig, lag für diese Firma der Schritt in die neue Branche relativ nahe. Das "Levassor" fiel irgendwann weg. Mitte der Vierzigerjahre brachte die Firma Panhard ihr erstes Nachkriegsmodell, den Panhard Dyna, heraus. Je nach Höchstgeschwindigkeit wurden diese Fahrzeuge Dyna 110, Dyna 120 oder Dyna 130 genannt. Auf diese erste Generation folgte eine zweite Generation, eingeleitet durch das Modell ’54’ und sogar noch eine dritte, in der die Fahrzeuge “PL 17” genannt wurden. Aerodynamische Finesse und eine fortschrittliche Konstruktion brachten die Fahrzeuge in Kombination mit hohem Komfort, guten Platzverhältnissen und günstigen Preisen zum Erfolg. Nur Citroën zeigte kein richtiges Interesse, was das Ende der Baureihe bedeutete. In diesem Bericht wird vor allem auf die frühe Geschichte des Panhard Dyna eingegangen. Spätere Fahrzeuge werden nur kurz erwähnt. Ergänzt wird der Artikel durch viele historische Abbildungen und umfangreiche Verkaufsprospekte.
VW Golf GTI - der komfortable Sprinter im AR-Test von 1976 (ZQ)
VW Golf GTI - der komfortable Sprinter im AR-Test von 1976 (ZQ)
“Ein voll alltagstauglicher, unauffälliger Volkswagen mit einer Spitze von mehr als 180 km/h, einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h um 10 Sekunden und von entsprechend sicherem Fahrverhalten? Ein solches Auto hätte man früher als reine Utopie betrachtet, und selbst beim Erscheinen des Golf im Sommer 1974 konnte man noch nicht mit einem solchen Leckerbissen rechnen. Doch heute ist es als Golf GTI auf dem Markt.” So begann der Test des Golf GTIs vom Jahr 1976, durchgeführt durch die Automobil Revue. Wir haben ihn nachbearbeitet und erneut publiziert. Denn dieses Auto, das eine neue Klasse von Fahrzeugen initiierte, hat einen Platz in der Automobil-Ahnengalerie verdient. Dies zeigt auch die zusammenfassenden Erkenntnisse der AR-Tester: “Der Golf GTI von VW ist eines jener wenigen erschwinglichen, voll alltagstauglichen Autos, die dank ihrer Leistung und ihres Fahrverhaltens dem begeisterungsfähigen Könner Freude im Strassenalltag bringen können. Mit der Hecktüre und der hinteren Klappbank lässt sich dieser geräumige Zweitürer wie jeder Golf bei Bedarf in einen Kombi verwandeln, und dazu bietet er die gute Wintertauglichkeit eines Fronttrieblers. Wie stets ist es Sache des Fahrers, dieses rasche, sichere Gefährt im Verkehr so einzusetzen, dass es nicht unangenehm auffällt.”
Fiat 509 - Grosserfolg in den Zwanzigerjahren dank Ratenzahlung
Fiat 509 - Grosserfolg in den Zwanzigerjahren dank Ratenzahlung
Zwischen 1925 und 1929 baute Fiat mit dem 509 Fahrzeuge und Chassis mit zeitgemässem technischen Steckbrief. Der Wagen verkaufte sich gut, Fiat konnte immerhin 90’000 Exemplare absetzen. Dabei halfen nicht nur Ratenzahlung und Versicherungsdeckung als Option, sondern auch die Modellvielfalt mit. Dieser Bericht portraitiert einen Fiat 509A aus dem Jahr 1927 und geht auf die Geschichte und Technik der Baureihe kurz ein, ergänzt mit historischen Bild- und Prospektmaterial.
Ungewöhnliche Modellgeschichte - übrig blieb der Studebaker Avanti
Ungewöhnliche Modellgeschichte - übrig blieb der Studebaker Avanti
Am 10. Dezember 1963 hatte Studebaker aufgehört, in den USA Autos zu bauen. Seit 1904 hatte die Firma mit mehr oder weniger Erfolg durchgehalten; die gegen Schluss hin immer schlechter werdende Führung vermochte den Konkurs nicht mehr abzuwenden. Das letzte Modell des Werks war der Avanti; er wurde vom damaligen Studebaker-Präsidenten Sherwood Egbert und dem Stardesigner Raymond Loewy aus der Taufe gehoben. Dieser Artikel blickt auf die Geschichte des einmaligen Studebaker Avanti zurück und zeigt Fotos und Verkaufsprospekt-Unterlagen aus der Zeit.
Lamborghini 350 GT - Vom Traum zum Traumwagen
Lamborghini 350 GT - Vom Traum zum Traumwagen
Mit der Fabrikation von Traktoren, Ölbrennern und Klimaanlagen hatte Ferrucio Lamborghini so viel Geld verdient, dass er sich 1963 einen langgehegten Traum erfüllen konnte: Er baute sich einen Prototyp und begründete damit eine der berühmtesten Sportwagen-Marken. Aus dem Prototyp wurde das erste Produktionsfahrzeug, der Lamborghini 350 GT.
AC 3000 ME - Der sanfte Nachfolger der Cobra
AC 3000 ME - Der sanfte Nachfolger der Cobra
Noch heute, 50 Jahre nach ihrer Entstehung, ist die AC Cobra überaus populär, was auch zahlreiche Nachbauten aus allen möglichen Ländern beweisen. Die Cobra hat kaum etwas von ihrer Aggressivität und Sympathie eingebüsst. Doch die Firma AC hatte auch selber einen Nachfolger gebaut, den AC 3000 ME. Mit Mittelmotor und kompakter zweisitziger Bauweise entsprach dieser AC der frühen Achzigerjahre dem damaligen Zeitgeschmack. Dieser Bericht geht auf die Geschichte des 3000 ME ein und zeigt seltene Bilder, sowie Originalprospekte
De Tomaso Pantera - erfolgreicher italo-amerikanischer Mittelmotorsportler
De Tomaso Pantera - erfolgreicher italo-amerikanischer Mittelmotorsportler
Von 1958 an baute Alejandro de Tomaso in Modena Autos. Aber erst mit dem Pantera wurde der Argentinier 1970 als Autohersteller berühmt. Der Pantera wurde mit fast 7’300 produzierten Exemplaren zum grössten Erfolg von De Tomaso, er wurde 22 Jahre lang gebaut. Dieser Artikel geht zurück auf die Geschichte dieses Mittelmotorsportwagens und zeigt ihn auf vielen historischen Bildern, mehreren Verkaufsprospekten und einer hochinteressanten Dokumentation aus dem Jahre 1973.
OSCA MT 4 - der Wagen, dem OSCA seinen legendären Ruf verdankt
OSCA MT 4 - der Wagen, dem OSCA seinen legendären Ruf verdankt
Der 1947 - 55 in 40 Exemplaren gebaute MT4 Spider ist der wohl berühmteste OSCA. Der erste OSCA MT4 (das Kürzel steht für Maserati Tipo 4) tauchte 1948 im Rennsport auf. Luigi Villoresi führte das Auto auf dem Pescara Circuit und dem Grand Prix von Neapel zum Sieg. Das hier gezeigte Chassis 1138 trägt die Morelli-Spider-Karosserie, ist also eine Barchetta. Wie viele dieser Wagen hat auch Chassis 1138 eine bewegte Geschichte, konnte aber gerettet und in der Schweiz in den ursprünglichen Zustand zurückgeführt werden. Viele Bilder machen diesen Artikel eine Trouvaille.
Siata 208 CS - wunderschöne Rarität für Rennsport und Strasse aus Italien
Siata 208 CS - wunderschöne Rarität für Rennsport und Strasse aus Italien
Zwischen 1952 und 1953 baute Siata rund 24 Fahrzeuge auf einem Rohrrahmen-Chassis, den Typ 208 CS. Der grössere Teil dieser Fahrzeuge wurde als Coupé eingekleidet und wies ein sehr fortschrittliches Stromlinien-Design mit klappbaren Frontscheinwerfern auf. Der Motor stammte vom Fiat 8V (Otto Vu) und wies in seiner stärksten Form 122 PS auf. Mit der erfolgreichen Teilnahme bei der Mille Miglia 1952 und dem Erfolg auf dem amerikanischen Markt schien sich eine erfolgreiche Zukunft für Siata anzubahnen, doch Fiat gab die Achtzylinderbaureihe zu früh auf und das Interesse der Amerikaner erlahmte. Übriggeblieben sind wunderschöne Coupés und Spiders, die heute an Versteigerungen hohe sechststellige Preise erreichen.