Rennwagenberichte

Tourenwagenklassiker BMW M3 E30 DTM im Generationenvergleich mit dem modernen Nachfolger
Tourenwagenklassiker BMW M3 E30 DTM im Generationenvergleich mit dem modernen Nachfolger
Der BMW M3 E30 wurde der weltweit erfolgreichste Renn-Tourenwagen seiner Zeit. Über 1500 Einzelsiege und 60 Landesmeisterschaften gingen auf sein Konto. Wie aber vergleicht sich dieser Erfolgstyp mit seinem um 25 Jahre jüngeren BMW M3 E92, der 2012 in der DTM fuhr? Dieser Bericht vergleicht die beiden Renntourenwagen und schildert Fahreindrücke aus der Perspektive der beiden Fahrer Roberto Ravaglia und Bruno Spengler. Illustriert ist der Artikel mit Bildern beider Fahrzeuge und einer Galerie der damaligen Fahrer sowie einiger Rennimpressionen.
Wandlungen und Tragödien um einen Über-Rennwagen - der Bugatti Type 54
Wandlungen und Tragödien um einen Über-Rennwagen - der Bugatti Type 54
Im Februar 2013 wird von Bonhams in Paris im Grand Palais ein besonders seltener Bugatti versteigert, der Typ 54, mit dem Achille Varzi 1931 in Monza fuhr. Dieser Rennfahrzeugbericht erzählt die Geschichte der neun gebauten Bugatti Type 54 und zeigt den erstgebauten ausführlich im Bild.
Der Georges Irat GP6 von 1928 im ewigen Kampf mit Bugatti
Tourenwagenklassiker BMW M3 E30 DTM im Generationenvergleich mit dem modernen Nachfolger
Austin Seven Special - begehrenswertes Spielzeug für grosse Jungs
Zuffenhausen bricht mit dem Blech - Porsche 904 GTS aus der Spritzpistole
Der MG-Mistral Special von 1956 - Kunststoff trifft auf Traditionschassis
Lancia Flaminia Sport Zagato von 1960 - der schnellste Lancia-GT seiner Zeit
Lancia Flaminia Sport Zagato von 1960 - der schnellste Lancia-GT seiner Zeit
Lancia Flaminia Sport Zagato von 1960 - der schnellste Lancia-GT seiner Zeit
Neben den bereits seltenen Seriensportwagen der Typen Lancia Flaminia Sport Zagato und Super Sport Zagato, baute Elio Zagato 1960 bis 1962 auch eine kleine Zahl für den Rennsport optimierte “preparata” Modelle und zwei Werksrennwagen. Diese waren leichter und dank Leistungssteigerung auch schneller und errangen manchen Klassensieg an Veranstaltungen wie der Targa Florio und der Rallye Mille Miglia. Dieser Bericht portraitiert den Klassensieger der 1961-er Mille Miglia und zeichnet seine Geschichte, soweit bekannt, nach.
Renault-Alpine A310 GRIV auf dem Hockenheim-Ring
Renault-Alpine A310 GRIV auf dem Hockenheim-Ring
Die holländische YTCC (Youngtimer Touring Car Challenge) weist ein reichhaltiges Fahrzeugfeld und eine internationale Ausrichtung auf. Zwei Renault-Alpine A310 sind Teil der Starterfeldes, das Rennwagen der 70-er und 80-er-Jahre (bis Jahrgang 1990) mit umfangreichen Veränderungen zulässt. Spass pur!
Der Patterson-Brydon MG TC Special
Der Patterson-Brydon MG TC Special
Die Chassis der MG-T-Serie eigenten sich gut für den Aufbau von Specials. In Australien gab es eine ganze Reihe dieser rennstrecken-optimierten Fahrzeuge, eines der bekannteren ist der Patterson-Brydon MG TC Specials. Dieser Artikel schildert die Entstehungs- und Renngeschichte und bringt Bilder von damals und heute.
Die Fahrzeuge von Enrico Nardi
Die Fahrzeuge von Enrico Nardi
Die Firma Nardi ist uns allen als Lenkradhersteller bekannt. Dass sie auch Renn- und Sportwagen gebaut haben ist vielleicht nur wenigen bekannt. Dieser Bericht geht auf die verschiedenen Fahrzeuge, die Enrico Nardi baute, ein und zeigt einen dieser kleinen Rennwagen ausführlich im Bild.
Der Le-Mans-Zweiliter-Klassensieger von 1962 - ein Morgan Plus 4 - wird versteigert
Der Le-Mans-Zweiliter-Klassensieger von 1962 - ein Morgan Plus 4 - wird versteigert
Rund 18’000 Vierzylinder-Morgan-Sportwagen wurden bis heute gebaut, doch einer sticht heraus. 1962 gewann ein Morgan +4 die Zweiliterklasse beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Dieser Wagen, der damals von Chris Lawrence zum Klassensieg gesteuert wurde, wird am 4. November 2011 versteigert. Dieser Bericht fasst seine Geschichte zusammen.
180 km/h mit dem neuen BMW 700 RS
180 km/h mit dem neuen BMW 700 RS
1961 überraschte BMW mit einem Kleinstsportwagen mit 100 PS pro Liter Hubraum. Aufbauend auf dem erfolgreichen BMW 700 Coupé wurde der 700 RS kompromisslos auf Leistung und den Rennsport ausgelegt. Die Fachzeitschrift ‘hobby’ berichtete 1961 über diesen Sportwagen. Der restaurierte und neu redigierte Bildbericht liegt hier vor.
Als Fiat Grosse Preise gewann
Als Fiat Grosse Preise gewann
Kaum war 1899 FIAT (Fabbrica Italiana Automobili Torino) gegründet, wagten sich die Turiner auf die Rennstrecke und holten sich auch gleich die ersten Siege. Gründungsmitglied und Senator Giovanni Agnelli Senior hatte sofort begriffen, welche Werbekraft Automobilrennen in sich bargen und Fiat trat mit immer stärkeren Rennwagen gegen die ausländische Konkurrenz an. Der erste Grosserfolg konnte 1904 am Rennen Brescia-Cremona-Mantua-Brescia gefeiert werden, der letzte 1927 am Gran Premio di Milano. Fiat verabschiedete sich vom Grand Prix-Rennsport und kam erst in viel später durch Ferrari in die heutige Grand Prix-Szene zurück. In diesem Bericht sollen einige der herausragenden Ereignisse und Erfolge dargestellt werden.
Ein Traum aus Alteisen - Alfa-Romeo 8C 2900
Ein Traum aus Alteisen - Alfa-Romeo 8C 2900
Die deutsche Konkurrenz zwang Alfa-Romeo, neue Wege zu beschreiten. Aus übriggebliebenen Ersatzteilen entstanden sechs der schönsten Rennwagen der Zeit: Alfa-Romeo 8C 2900. Der Artikel zeigt die Geschichte und einige Exemplare dieser Autos.
Fiat Otto Vu - der Sportwagen-Massstab der frühen Fünfzigerjahre
Fiat Otto Vu - der Sportwagen-Massstab der frühen Fünfzigerjahre
Als Fiat 1952 am Genfer Autosalon den “8 V” (italienisch “Otto Vu” ausgesprochen) vorstellte, war dies eine echte Sensation. Das Rennsportcoupé wies eine hervorragende Aerodynamik, einen Achtzylindermotor und innovative Ansätze im Aufhängungsdesign auf. In diesem Bericht wird kurz auf die Konstruktion und die Geschichte eingegangen, aber vor allem eines der überlebenden Fahrzeuge portraitiert und in vielen Bildern gezeigt. Einmalig dürften zudem die beiden Original-Verkaufsprospekte und viele historische Aufnahmen sein.
Der legendäre Lotus 18 - Grand-Prix-Sieger und Scheunenfund
Der legendäre Lotus 18 - Grand-Prix-Sieger und Scheunenfund
Mit dem Lotus 18 revolutionierte Colin Chapman die Formel 1, aber auch die kleineren Monoposto-Klassen. Der Mittelmotor-Rennwagen wurde parallel mit verschiedenen Motoren in den verschiedenen Formel-Meisterschaften eingesetzt und bescherte Lotus den zweiten Platz in der Konstrukteurswertung im Premierenjahr. Rund 125 Exemplare wurden gebaut. Dieser Bericht portraitiert eine noch unrestaurierte Formel-Junior-Version des Lotus 18, mit der einst Peter Monteverdi Rennen fuhr.
Porsche Carrera Abarth - Ein Zehnkämpfer im Motorsport
Porsche Carrera Abarth - Ein Zehnkämpfer im Motorsport
Porsche und Abarth — zwei weltberühmte Automobilmanufakturen, die mit der Geschichte des Motorsports untrennbar verbunden sind. Weniger bekannt ist, dass zwischen beiden Firmen zeitweise enge Geschäftsverbindungen bestanden, die bis in die ersten Nachkriegsjahre zurückreichen. Mit dem auf dem 356-er basierenden Porsche Carrera Abarth wurde ein ausserordentlich konkurrenzfähiger Sportwagen geschaffen, der hier im Detail beschrieben ist.
Abarth 1300 OT - roter GT-Weltmeister für Strasse und Targa Florio
Abarth 1300 OT - roter GT-Weltmeister für Strasse und Targa Florio
Der Abarth 1300 OT wurde zwischen 1965 und 1966 in rund 50 Exemplaren gebaut und dominierte die Division 1 der GT-Weltmeisterschaft in den Jahren 1966 und 1967. Unter dem attraktiven Fiberglasskleid, das von Mario Colucci gezeichnet wurde, sitzen ein Simca-1000-Kastenprofilrahmen, Fiat-850-Aufhängungskomponenten und der Doppelnockenwellen-Motor von Abarth. Dieser Artikel geht auf die Geschichte des 1300 Omologato Turismo ein und zeigt ein Fahrzeug aus dem Jahr 1966 bildlich und tonal im Detail, sowie auf historischem Bildmaterial und im Originalverkaufsprospekt.
Mazda 787B - Der Wankelsieger von Le Mans 1991
Mazda 787B - Der Wankelsieger von Le Mans 1991
Der Mazda 787B wurde 1990 von der japanischen Firma Mazdaspeed als Sportwagen-Prototyp entwickelter und mit einem 4-Rotoren-Wankelmotor ausgerüstet. Das Gewicht des Wagens betrug 830 kg. Der Wankelmotor mit der Bezeichnung 26B und speziellen Dichtleisten aus Siliciumnitrid entwickelte eine Leistung von über 515 kW (700 PS) bei 9.000 U/min aus 2,6 Liter Kammervolumen. Der Wagen gewann 1991 das 24-Stunden-Rennen von Le Mans mit den Fahrern Volker Weidler, Johnny Herbert und Bertrand Gachot nach einer gefahrenen Strecke von 4922,81 km mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 205,333 km/h.
Bruno Senna erstmals im Lotus F1 seines berühmten Onkels Ayrton!
Bruno Senna erstmals im Lotus F1 seines berühmten Onkels Ayrton!
Anlässlich des GP Japan in Suzuka 2010 durfte Bruno Senna, der Neffe des berühmten und leider jung verstorbenen Ayrton Senna, erstmals im Cockpit eines Lotus seines berühmten Onkels Platz nehmen.
MG K3 Magnette - MGs Meisterstück
MG K3 Magnette - MGs Meisterstück
In jeder Liste von klassischen Rennsportwagen darf eine Marke und ein Typ nicht fehlen: der MG K3 Magnette. Er trug nicht nur entscheidend zur Reputation von MG bei, er vermochte auch den Ruf Englands als Autosportnation in den dreissiger Jahren zu festigen. Denn sie haben Rennen gewonnen, viele Rennen, diese MG K3.
Buick Speedster von 1924 - urtümlicher Rennwagen mit Feuer
Buick Speedster von 1924 - urtümlicher Rennwagen mit Feuer
Der Buick Speedster von 1924 enstand aus einer Standard 6 Limousine und wurde schon vor dem Krieg bei Rundstreckenrennen eingesetzt. Inzwischen hat der Wagen von Argentinien nach Österreich gefunden und wird jetzt gerne und häufig bei Gleichmässigkeitsfahrten eingesetzt. Der Bericht beleuchtet einige der technischen Spezialitäten und zeigt das Fahrzeug ausführlich im Bild.
Der Cisitalia Formel-1-Rennwagen - Hintergründe und Erwartungen aus einem Interview mit Ferry Porsche
Der Cisitalia Formel-1-Rennwagen - Hintergründe und Erwartungen aus einem Interview mit Ferry Porsche
Beim Stöbern im Archiv stiess Rob de la Rive Box 1985 auf ein Interview, das Richard von Frankenberg ca. 1950 mit Ferry Porsche gemacht hatte. Frau von Frankenberg gab damals freundlicherweise die Bewilligung, es nochmals zu veröffentlichen. Es enthält manche kaum mehr bekannte Hinweise auf die Entstehungsgeschichte einer der bedeutendsten Rennwagenkonstruktionen. Ergänzt wurde es mit einem reichhaltigen Fundus an zeitgenössischen Bildern, die teilweise noch nie veröffentlicht wurden (Anmerkung Redaktion Zwischengas, Mai 2011).
Formel-V - „Renn-Käfer“ aus sechs Nationen gefahren
Formel-V - „Renn-Käfer“ aus sechs Nationen gefahren
Mit röhrenden Motoren stehen untere Wagen an der Startlinie. Vor uns liegt die breite Gerade des neuen Hockenheim-Motodroms. Der Starter hebt die Flagge, noch 10 Sekunden, 5,4,3,2,1 — Start! Im Jahre 1966 fuhr die Zeitschrift Hobby eine Reihe von Formel-V-Rennwagen und beschrieb deren Konstruktionsprinzipien und die Fahreindrücke.
Briggs S. Cunningham und die 24 Stunden von Le Mans
Briggs S. Cunningham und die 24 Stunden von Le Mans
Als René Bonnet 1962 sein Stromliniencoupé als Bonnet ‚Aerodjet‘ bezeichnete, begründete er die ungewöhnliche Schreibweise ‚Djet‘ mit der Befürchtung, seine Landsleute könnten die Schreibweise ‚Jet‘ sonst nicht richtig aussprechen. So ähnlich mag es auch Briggs Cunningham 1950 ergangen sein, als er seinen als Cadillac gemeldeten „Le Mans Roadster‘ nach Frankreich brachte. Wahrscheinlicher ist allerdings die Erklärung für diesen inzwischen zum Terminus gewordenen Spitznamen, dass „Le Monstre“ eine spontane Reaktion und ein Beispiel gallischer Spottlust auf eine in Le Mans nie zuvor gesehene Karosserie war.
Austin Healey Sprite Prototyp von 1967 - schneller Brite für Le Mans
Austin Healey Sprite Prototyp von 1967 - schneller Brite für Le Mans
Die Donald Healey Motor Company baute eine Reihe von Prototypen auf Basis der Strassen-Healeys, die unter anderem in Le Mans eingesetzt wurden. Das hier gezeigte Fahrzeug fährt heute in Australien und nahm 1967 in Le Mans teil.
Lombard - die anspruchsvollen und seltenen Renn- und Sportwagen aus Paris
Lombard - die anspruchsvollen und seltenen Renn- und Sportwagen aus Paris
Lombard produzierte zwischen 1927 und 1929 rund 100 Autos, wobei nur der AL 3, der dritte Typ, mehrfach produziert wurde. Internationale Sporterfolge und fortschrittliche Konstruktionen zeichneten Lombard aus Paris aus.
Der siegreiche Monte-Carlo Mini Cooper von Hopkirk - leicht, schnell und handlich
Der siegreiche Monte-Carlo Mini Cooper von Hopkirk - leicht, schnell und handlich
1964 gewann der Ire Hopkirk mit seinem englischen Beifahrer Liddon die Rallye Monte Carlo. Zweiter wurde der eigentlich schnellere Ford Falcon mit Scheibenbremsen und Kunststoffkarrosserie, der wegen des schlechteren Vergleichskoeffizienten hinter dem Mini eingereiht wurde. Trotzdem erstaunt natürlich der Sieg des kleinen Mini in einem durchaus beeindruckenden Fahrzeugfeld, in dem sich auch einige Alpine, Lancia, Mercedes, Saab und Volvo tummelten. Unser Bericht versucht die Antwort zu geben, wie ein derart kleines Auto gegen die damaligen Rallye-Seriensieger Saab, Volvo, aber auch Ford, Citroën und Mercedes gewinnen konnte. In der Galerie schliesslich ist Hopkirks Mini in der damaligen Zeit und heute abgebildet.
In einer anderen Sphäre - erfolgreiche Lancia-Rallyefahrzeuge
In einer anderen Sphäre - erfolgreiche Lancia-Rallyefahrzeuge
Lancia und Rallye – zwei Begriffe, die untrennbar verbunden sind. Und eine der schönsten Liebesgeschichten der Automobilgeschichte. Die Modelle Lancia Fulvia HF, Lancia Stratos, Lancia 037 und Lancia Delta Integrale haben Rallye-Geschichte geschrieben. Lancia hat insgesamt mehr Rallye-WM-Titel gewonnen als jede andere Marke.
Ferrari 375 F1 von 1950 - Alberto Ascaris Siegerwagen
Ferrari 375 F1 von 1950 - Alberto Ascaris Siegerwagen
Der Ferrari 375 F1 von 1950 und 1951 war ein sehr erfolgreicher Rennwagen. Der Motor von Ingeniere Lampredi lieferte 350 PS, Chassis und Form waren Alfa Romeo ebenbürtig. 1951 gewann die Scuderia Ferrari damit drei Grand Prix, gleich viele wie Alfa Romeo. Trotzdem wurde Fangio auf Alfa Romeo Weltmeister.
Porsche 956 oder wie der erfolgreichste Rennwagen aller Zeiten entstand
Porsche 956 oder wie der erfolgreichste Rennwagen aller Zeiten entstand
Porsche hat immer wieder erfolgreiche Rennwagen gebaut, aber der Porsche 956 sticht trotzdem als geradezu genialer Wurf heraus. Über 10 Jahre dominierte der geschlossene Sportprototyp und seine Evolutionsform 962 die Sportwagenrennen dieser Welt, der Sieg des Dauer 962 von 1994 in Le Mans dokumentiert dies auf eindrückliche Weise. Dieser Bericht schildert nicht nur die Geschichte des Porsche 956 (und 962), sondern vermittelt auch persönliche Eindrücke Beteiligter wie Jacky Ickx, Jochen Mass, Hans Joachim Stuck und Peter Reinisch, ergänzt mit historischem Bildmateral, das teilweise noch nie gezeigt wurde.