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    Moonlight Rallye 2011 - Klassiker unterwegs bei Nacht und Mondlicht

    15. August 2011
    Text:
    Daniel Reinhard
    Fotos:
    Daniel Reinhard 
    (35)
     
    35 Fotogalerie

    Die dritte Moonlight Rallye wurde am vergangenen Samstag (13. August 2011) pünktlich um 16.00 Uhr, im Verkehrshaus der Schweiz, in Luzern gestartet.
    Verkehrshaus-Direktor Martin Bütikofer schwenkte persönlich die Startflagge und schickte die 21 Teams im Zwei-Minuten Takt auf die rund 230 km lange Reise in die Nacht.

    Der Name der Rallye verpflichtet, denn der Termin wird vom Mond vorgegeben. “Moonlight” heisst Mondlicht und bei Vollmond gibt es am meisten Licht, aber eben nur einmal im Monat. Es gibt kaum etwas Schöneres als eine Fahrt im offenen Fahrzeug in die Dämmerung hinein und weiter in die Vollmondnacht. Wenn die Tour dazu auch noch perfekt geplant wurde, sodass man auch wirklich im richtigen Licht den richtigen Ort durchfährt, so bleibt die Fahrt noch lange in Erinnerung haften. Der Organisator Pitt Jung versteht es perfekt Routen so zu planen, dass man nicht im „Rallye Stress“ alles „Schöne“ verpasst, sondern dass man auch die Zeit findet Natur, Strassen und Lichtverhältnisse kombiniert mit dem Motorensound des eigenen Autos in seiner Erinnerung zu speichern, und zwar so, dass sie auch Monate später wieder abrufbar sind.

    Die Fahrt im MG K3, Chassis-Nr. K0426, mit Tochter Sarina (11), zum ersten Mal auf dem heissen Sitz, war vom Start bis ins Ziel ein Genuss für alle Sinne. Nach einer verpatzten ersten Schlauchprüfung in Meggen mussten wir die geernteten Strafpunkte wieder gutmachen. Die zweite nächtliche Schlauchprüfung im Dunkel des Waldes gelang uns nahezu perfekt und die Bergprüfung beendeten wir dank des sensationellen MG-Sechszylinder Kompressormotors mit nur knapp zwei Sekunden Verspätung auf dem guten 10. Rang. Die 17 km Sonderprüfung rund um den Wägitalersee mit vorher berechneter Fahrzeit von 35 Minuten schafften wir sogar mit einer Abweichung von nur 4 Hundertstel. Aber nicht der sportliche Teil bleibt haften, sondern die Fahrt an sich. Das akustische Spiel mit dem Wilson-Vorwahlgetriebe welches über das ganze Drehzahlband des Sechszylinders eine Klangsymphonie erzeugt, die selbst von Mozart nicht besser komponiert werden könnte. Dazu kommt die Sicht auf den Wägitalersee bei tiefstehender Sonne, der sich rötende Abendhimmel über dem Zürichsee, später die „blaue Stunde“ mit aufziehendem Vollmond am Sihlsee und zum Schluss die typische Hirzel-Hügellandschaft mit je einem Baum auf der Kuppe bei Vollmond. Alles zusammen absolut unvergessliche Sinneseindrücke.

    Natürlich gab es auch echte Sieger, welche nicht nur die Erinnerung sondern auch einen Pokal mit nach Hause nehmen konnten. Ganz oben auf dem Podest stand das Team Kistler / Kistler mit dem Triumph TR 6 von 1971, den 2. Platz holten sich Weibel / Wirth im ältesten Auto, dem Austin 12/6 von 1930 und 3. wurde das Team Vultier / Vultier im Amphicar von 1967 (vielleicht nur dank diverser Abkürzungen durch das Wasser!!). Sieger der Bergprüfung wurde das Team Panzera / Panzera im schnellen Jaguar C-Type.

    Zwischengas möchte es nicht unterlassen dem Organisator Pitt Jung und seinem Team recht herzlich für die tolle Rallye zu danken. Wir alle freuen uns schon jetzt auf die „kleine Nachtmusik“ von 2012!

    Alle 35 Bilder zu diesem Artikel

    ···
     
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