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Bild (1/41): Impressionen von der Retro Classics Stuttgart 2011 - Das Angebot bei der Lankes-Auktion (© Bruno von Rotz, 2011)
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Preisbereich HÖCHSTPREISIG: € 250'001 bis 25'000'000
Mercedes-Benz 300 SL (W 198) (1954-1957)
Coupé, 215 PS, 2996 cm3
Preisbereich HÖCHSTPREISIG: € 250'001 bis 25'000'000
Mercedes-Benz 300 SL Roadster (W 198) (1957-1961)
Roadster, 215 PS, 2996 cm3
Preisbereich HÖCHSTPREISIG: € 250'001 bis 25'000'000
Mercedes-Benz 300 Sc (W 188) (1955-1958)
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Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
Mercedes-Benz 300 d (W 189) (1957-1962)
Limousine, viertürig, 160 PS, 2996 cm3
Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
Mercedes-Benz 300 c (W 186) (1955-1957)
Limousine, viertürig, 125 PS, 2996 cm3
 
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    Die Retro Classics Stuttgart 2011 - Farben, Formen, Freuden

    13. März 2011
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    Bruno von Rotz 
    (42)
     
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    Vom 10. bis 13. März 2011 dauerte die diejährige Retro Classics Stuttgart und lud die Freunde des klassischen Automobils (aber auch Motorrad-Fans und Interessierte für alte Landmaschinen und Lastwagen) zur Leistungsschau von Herstellern, Händlern, Dienstleistungsbetrieben und Clubs ein.

    Aussteller und Besucherrekord

    Auf 105’000 m2 stellten 1’308 Aussteller - das waren 120 mehr als letztes Jahr - allles aus, was Oldtimer-Freunde interessiert. Und dieses Zielsegment scheint auch in Deutschland gesund zu wachsen. Seit 2005 hat sich der H-Kennzeichenbestand um 37% vergrössert, 188’360 PKWs mit dem begehrten H-Kennzeichen fahren auf deutschen Strassen und gelten inzwischen auch als überdurchschnittlich sicher. Gemäss GTÜ hat jedes 4. Auto in der Altersgruppe 20 bis 29 Jahre Mängel, während dies nur bei jedem 9. Oldtimer über 30 Jahre der Fall ist. Das Interesse an Oldtimer wächst und der Bestand wächst - mit 10% pro Jahr - mit. 2011 kamen rund 66’000 Besucher an die Retro Classic und bestaunten die 3’200 ausgestellten Fahrzeuge, dies ebenfalls ein Rekord.

    BMW Classic mit “der neuen Klasse”

    BMW Classic war zum ersten Mal an der Retro Classics und zeigte neben der “neuen Klasse” auf ihrem 1’900 m2 Stand auch einen Rückblick auf die Baur-Cabriolets. Zudem schlossen drei Isettas den Bogen zur beginnenden Motorisierung in den 50-er- und 60-er-Jahren. Auf dem grossen Stand stellten auch die BMW-Clubs einen Überblick über das Schaffen von BMW in Form schöner Fahrzeuge vor.

    Mercedes-Benz im Design-Fieber

    Mercedes-Benz (“Zukunft braucht Herkunft”) zeigte die Aktivitäten ihrer Design-Abteilung an einem Mercedes 500 K, am 1961 am Genfer Salon präsentierten Mercedes-Benz 220 SE Coupé und an einer aktuellen Studie. Aber natürlich durfte auch der obligate Flügeltürer nicht fehlen, sowie eine Schau von teilweise weniger bekannten Rennwagen aus der 125-jährigen Geschichte des Hauses.

    Porsche Classic mit teilrestauriertem 911 T und 25 Jahren Porsche Eclusive

    Porsche feierte 25 Jahre ihrer Exclusive-Abteilung und brachte einen einmaligen Porsche 959 in spezieller Farbkombination in die Messehalle. Ein Höhepunkt war auch das teilrestaurierte 911-T-Coupé aus dem Jahre 1973, der diesen Sommer unter den Mitgliedern des Porsche Club of America verlost werden wird.

    Bosch feiert seine 125-jährige Geschichte

    Mit einer Rennwagenschau feierte Bosch ihr eigenes Jubileum mit dem Slogan “Technik fürs Leben”. Am 15. November 1986 eröffnete Robert Bosch in Suttgart die “Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik” und entwickelte sich von dort aus zu einem weltweiten Anbieter von Automobil-Komponenten, abgestützt auf tausende von Patenten. Das Oldtimer-Segment ist für Bosch inzwischen ein erheblicher Geschäftszweig und man hat rund 40’000 Teile für ältere Autos im Angebot.

    Farbenfrohe Dino-Ausstellung

    Einmalig dürfte die Sonderausstellung der mit Dino-Motoren ausgerüsteten Fahrzeuge gewesen sein. Hier wurden alle Nutzer des 2.0- und 2.4-Liter-Dino-Motors, sowie die Nachfolger im Kreis aufgestellt. Die Fahrzeuge (Dino 206 GT, 246 GT/GTS, Dino 308 GT/4, Lancia Stratos, Fiat Dino Coupé und Spider) beeindruckten nicht nur durch ihre Formen und die Technik, sondern insbesondere auch durch die für die damalige Zeit typischen Farbkombinationen, die nur schwer zu beschreiben sind.

    Das Angebot und die Stände der Händler

    Wie jedes Jahr waren auch die Händler mit grossen Ständen vertreten und boten Highlights aus ihrem Angebot an. Unter anderem war die neuauferstandene Mirbach mit neuem Management, Auftritt, Angebot und Programm in Stuttgart. Auf dem Stand mit 26 Fahrzeugen stand unter anderem ein Mercedes SSK von 1930, der modifizierte BMW M1 von Harald Ertl und ein farbiger Reigen von Porsche 356. Aber auch andere Händler liessen sich nicht lumpen und brachten seltene und sehenswerte Fahrzeuge an die Messe.

    Marreyt Classics stellte einen von M.R. Tomlinson umgebauten Jaguar XK 120, den MRT Jaguar auf. Das Auto war 1953 in einen Rennwagen mit Rohrrahmenchassis konvertiert worden, mit Aufhängungen ähnlich zum Jaguar-D-Type ausgerüstet worden und mit einem RGS-Fiberglass-Body komplettiert worden. Mit Rennteilnahmen in Silverstone, Greenham Common, Prescott Hill, Goodwood, etc. war auch für eine interessante Geschichte gesorgt. Die Oldtimer-Galerie Toffen parkierte einen Delahaye, ein Scheunenfund, auf ihrem Stand.
    Der Mercedes-Benz 770K, auch “grosser Mercedes” genannt, war die Attraktion am Stand von Axel Schütte. Wer sich chauffieren lasssen möchte wie einst Papst Pius XI oder der Kaiser Hirohito sollte hier zugreifen, das nötige Kleingeld vorausgesetzt.

    Aber es gab auch volkstümlichere Angebote, auch wenn die Preise teilweise von gesundem Selbstvertrauen zeugten. Ein Beispiel gefällig? Porsche 914, 2-Liter, 4-Zylinder, 33’900 km, aus Erstbesitz in unrestauriertem hervorragendem Zustand für fast 40’000 Euro.

    Restauratoren, Dienstleister und Zubehöranbieter

    Spannend aber waren auch die kleineren Dienstleister und Anbieter aus dem Umfeld der Oldtimerszene. Hier konnte man einen Einblick in die Arbeit dieser Spezialisten gewinnen und zum Beispiel die fortschreitende Restauration eines Dodge Chargers an drei Beispielen verfolgen. Bewusst zeigte mancher Anbieter nicht nur fertige Exemplare, sondern auch “work in progress”.

    Clubs mit breiter Präsenz

    Die Clubs waren wie eh und je ein wichtiger Anziehungspunkt an der Retro Classic. Wunderschöne Fahrzeuge wurden präsentiert, insbesondere das Peugeot-Vorkriegs-Register zeigte aussergewöhnliche Fahrzeuge.

    Automobil als Kulturgut

    An einer speziellen Ausstellung zum Thema Automobil als Kulturgut wurden auf der Galerie der Halle 1 Fahrzeuge unterschiedlicher Länder und Zeitalter in schönen Gesamtkompositionen zusammengebracht.

    Paul Pietsch wird 100 Jahre alt

    (Vor-) gefeiert wurde auch der 100-jährige Geburtstag von Paul Pietsch. Der begnadete Rennfahrer ist nicht nur wegen seiner vielen Rennerfolge aus der Automobilgeschichte nicht mehr wegzudenken, sondern auch wegen seiner publizistischen Leistungen, nicht zuletzt mit der Gründung und Leitung der Zeitschrift "Das Auto", die später zu "Auto Motor und Sport" wurde.

    Fahrzeugbörse für Private und Händler

    In Halle 6 warteten über 300 Fahrzeuge, einige mussten aus Platzmangel sogar draussen warten, auf neue Besitzer. Da fand sich alles vom VW Käfer, über den BMW 3.0 CSL (Batmobil), zum Porsche 993, zum Opel Kadett A, Mercedes 190 SL, 280 SL, 500 SL bis zu einem veritablen und voll ausgerüsteten Leichenwagen. Youngtimer und Oldtimer standen friedlich Seite an Seite, ein Matra Murena von 1982 neben einem Jaguar E-Type. Diese Halle war fast schon ein Museum an sich.

    Lankes Klassiker Auktion mit breitem Angebot

    Am Samstag fand die grosse Auktion von Lankes statt. Das Angebot reichte von seltenen Vorkriegs-Alfa-Romeo bis zu Youngtimern wie drei Lancia Delta Integrale. Gemäss Hein-Dieter Lankes konnten 30% der Fahrzeuge verkauft werden, war dieser als Erfolg wertete und ihn zum Wiederkommen anspornte.

    Retro Classics als zentraler Treffpunkt der Oldtimer-Szene

    „Die Retro Classics hat sich als der zentrale Treffpunkt der Oldtimer-Szene in Süddeutschland erwiesen und strahlt inzwischen weit über die Bundesgrenzen hinaus“, sagte Ulrich Herrmann, Organisator der Retro Classics. Besucher kamen nicht nur aus den angrenzenden Bundesländern, sondern auch aus dem Ausland und prägten damit den immer internationaleren Auftritt.

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