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Bild (1/2): Genfer Salon 1951 - Blick auf die Schau der Personenwagen im Erdgeschoss (© Zwischengas Archiv)
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    Der Genfer Automobilsalon der Jahre 1951/61/71/81

    27. Februar 2011
    Text:
    Fotos:
    Bruno von Rotz 
    (2)
    Archiv 
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    Der Genfer Autosalon ist eine der wichtigsten Autoausstellungen in Europa und zieht wegen des frühen Datums, der zentralen Lage und der Charakteristiken des Schweizer Automarktes jedes Jahr eine grosse internationale Beteiligung und Besucher aus der ganzen Welt an. Immer wieder wurden am Genfer Salon Weltpremieren präsentiert, sei es Chrysler Airflow (1934), Fiat Otto Vu (V8) (1952), Jaguar E-Type (1961), Mercedes 230 SL (1963) oder Porsche 928 (1977). Aus Anlass des Genfer Salons von 2011 wollen wir 30, 40, 50 und 60 Jahre zurückblicken und die Umfelder der früheren Autosalons untersuchen und die schönsten Exponate nochmals in bester Bildqualität präsentieren.

    Die Serie soll in den kommenden Jahren fortgesetzt werden, so dass schon bald eine vollständige und lückenlose Geschichte der Genfer Salons seit 1951 zumindest dargestellt werden kann.

    In diesem Übersichtsartikel werden die einzelnen Jahre kurz zusammengefasst, die Links bei den einzelnen Jahren führen dann zum Detailbericht mit vielen Fotos.

    Genfer Autosalon 1951 - die Pontonform in ihrer Blüte

    Am 8. März 1951 öffnete der 21. internationale Automobilsalon in Genf seine Pforten und offerierte den interessierten Zuschauern einen Einblick in die aktuelle Automobiltechnik. Das Auto war 1951 ein Gegenstand, den sich nur wenige leisten konnten. Im Dorf auf dem Lande hatten vielleicht der Arzt, der Tierarzt, der Pfarrer und ein paar Handwerker oder Fabrikanten ein Auto, alle anderen steigerten ihre Mobilität mit einem Motorrad oder einem Fahrrad. Benzin war mit rund 56 Pfennig pro Liter günstig und die Autoindustrie wuchs mit über 20% pro Jahr, dank des einsetzenden Aufschwungs.
    400 Aussteller teilten sich die Fläche im Palais des Expositions in Genf, nur Moskwitsch hatte es nicht rechtzeitig geschafft, die Wagen nach Genf zu bringen. 1951 stellten nicht nur Personenwagenhersteller ihre neuen Produkte aus, sondern es waren auch Nutzfahrzeuge, Motorräder und Fahrräder zu sehen.

    Reichhaltig war das Angebot der Amerikaner-Wagen, die mit fortschrittlicher Technologie (z.B. dem Drehmoment-Wandler) und kühnen Farbkombinationen und Design-Tupfern glänzten. Fast vollzählig anwesend war die englische Autoindustrie und bewies damit ihr dauerndes Interesse am schweizerischen Markt, welches auch via durch in der Schweiz gewonnenen Praxiserfahrungen diktierte Verbesserungen dokumentiert wurde.

    Sportwagen wie der MG TD, Jowett Jupiter, Jaguar XK 120, Alfa Romeo 2500 SS Villa d’Este oder 1900 Sport zogen die Salonbesucher an, wurden aber durch den Renault Frégate fast noch in den Schatten gestellt. Spezial- und Serienkarosserien buhlten um die Gunst der Autointeressierten.

    Genfer Autosalon 1961 - keine Neuheiten ausser dem Jaguar E-Type?

    Der Internationale Automobilsalon Genf von 1961 verdankt seine Sonderstellung dem Jaguar E-Type, der anlässlich eben dieser Ausstellung der Welt präsentiert wurde. Die Berichterstattung wurde durch diese Weltpremiere dominiert und selbst unter den Fachjournalisten kursierte der Spruch “ausser Jaguar nichts neues”. Eigentlich zu Unrecht, muss man aus heutiger Sicht sagen, denn es gab neben dem besagten E-Type noch einige interessante Neuheiten zu sehen, zum Beispiel den Facel-Vega Facellia, den Abarth Ellena, den völlig überarbeiteten Ferrari 250 GT Berlinetta (SWB), den Mercedes-Benz 220 SE, den Peugeot 404 oder den Rochdale Olympic. Beeindruckend war sicher auch das Bertone-Coupé auf Aston Martin DB4 GT Basis und die Pininfarina-Spezialkarosserien auf dem Chassis der Ferrari 400 Superamerica.

    1961 konnte man als Mitfahrer noch Autos auf einer eigens eingerichteten und für den Verkehr gesperrten Teststrecke probefahren. Die Reifentechnik war im Umbruch (Gürtelreifen, schlauchlose Reifen) und die Ausstellungstechnik begann sich zu entwickeln und die früher einfach Seite an Seite aufgestellten Karosserien in neuem Lichte darzustellen.

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    Genfer Autosalon 1971 - das Jahr der Sportwagenpremieren

    Der 41. Genfer Autosalon von 1971 stand im Zeichen von extravaganten und futuristischen Studien und Supersportwagen, im “normalen” Fahrzeugsegment waren weniger Neuerungen zu verzeichnen als in anderen Jahren, wohl auch getrieben durch Streiks in den Produktionswerken.
    Während bei den Limousinen und den populären Coupés wenig Neues geboten wurde, gab es im Segment der teuren Sportwagen einen regelrechten Premierenrausch.

    Ferrari präsentierte den 365 GTC/4, Fiat das 130 Coupé, BMW zeigte den 3.0 CS, Maserati den Mittelmotorsportwagen Bora. Ford zeigte den GT 70, der aber nie wirklich in Produktion ging, Renault den Alpine-Renault A 310, der durch eine verglaste Lampenfront auffiel. Lamborghini stellte den Urraco mit quergestelltem Mittelmotor vor. Als spezielles Highlight durfte der Prototyp des Lamborghini Countach LP 500 von Bertone gewertet werden, der in vielen Punkten den späteren Produktionssportwagen gleichen Namens vorwegnahm.

    Genfer Autosalon 1981 - wenig Neues, aber Verbesserungen im Detail

    Der Genfer Autosalon 1981 fand unter den Nachwirkungen des Treibstoff-Preisschocks, generell steigender Lebenskosten und vor allem dem stetig zunehmenden Wettbewerbsdruck durch die expandierenden japanischen Hersteller statt. So standen zwar wie üblich viele glänzende Autokarosserien in Genf, aber vergleichsweise wenig Neuheiten, abgesehen vom Premierenstrauss der Japaner.

    Weniger Premieren als in anderen Jahren, weniger Sensationen galt es zu notieren. Immerhin zeigte aber John DeLorean seinen von Ital Design entworfenen Mittelmotorsportwagen DeLorean DMC. Lotus hatte das technische Mis-au-point eingebracht, Peugeot/Volvo/Renault trugen Sechszylinder-Motor bei. Erstmals gezeigt wurde auch die Limousine Talbot Tagora, die zweite Version des VW Scirocco und der Honda Quintett.

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