Le Mans 1971 - Porsche-Dominanz und Ausfallorgie
Zusammenfassung
Man brauchte kein Prophet zu sein, um nach den Trainingsresultaten den Sieger der 24 Stunden von Le Mans 1971 vorauszusagen. Den schnellsten Ferrari 512 M trennten bereits fünf Sekunden vom Porsche 917, gefahren von Rodriguez. Und dieser war sogar davon überzeugt, dass es noch zwei Sekunden schneller gegangen wäre. Bei 17 Runden pro Stunde bedeutete dies bereits mehr als eine Minute Abstand, nach vier Stunden 1 Runde.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Überlegene Porsche 917
- Überraschender Ferrari 365 GTB/4
- Fast ein Porsche Cup
- Erfolglose “Exoten”
- Die “Sau”
- Grosse Schweizer Beteiligung
- Ohne Le Mans Start
- Das Schlussklassement
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 5min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Man brauchte kein Prophet zu sein, um nach den Trainingsresultaten den Sieger der 24 Stunden von Le Mans 1971 vorauszusagen. Den schnellsten Ferrari 512 M auf Platz drei der Startaufstellung trennten bereits fünf Sekunden vom Porsche 917, von Rodriguez auf die Pole Position gefahren. Und dieser war sogar davon überzeugt, dass es noch zwei Sekunden schneller gegangen wäre. Bei 17 Runden pro Stunde bedeutete dies bereits mehr als eine Minute Abstand, nach vier Stunden 1 Runde. Überlegene Porsche 917 Die zahlreich angereisten Ferrari 512 konnten die Porsche 917 niemals wirklich gefährden. Immerhin schaffte es der beherzt fahrende Vaccarella in der 12. Stunde dank anderer Boxenstopp-Strategie einmal an die Spitze des Klassements, doch schied der Wagen 2 Stunden später wegen Getriebeschaden aus.
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