Plymouth 1929–2001 - Bestsellermarke aus den USA
Zusammenfassung
Rund 10'000 Automarken und -konstrukteure hat es gegeben – die meisten sind verschwunden. Eine von diesen verschwundenen Marken ist Plymouth, die es bereits im dritten Jahr ihrer Existenz zur drittmeist produzierten Marke in den USA schaffte. Unter Plymouth wurden immer wieder spektakuläre und aufsehenerregende Fahreuge herausgebracht, z.b. der XX-500, der Barracuda oder der Superbird. Ein kurzes Aufbäumen gab es 1996 mit dem Prowler, dann aber wurde die Marke 2001 fallengelassen
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Leseprobe (Beginn des Artikels)
Mitte 1928 schuf Walter P. Chrysler die Neumarken Plymouth (als Einstiegsfabrikat und Chevrolet-Konkurrent) sowie De Soto. Beide basierten auf demselben Chassis; Vierzylindermotoren waren fortan den Plymouth vorbehalten. 1931 katapultierte sich diese Marke auf den vierten Platz der US-Produktion, und Louie Miller legte mit einem der neuen PA-Plymouth binnen 132 Stunden 10’000 km zurück. Im Jahr darauf wurde Plymouth hinter Chevrolet und Ford drittmeist produzierte Marke; 1933 wich der 3,2-Liter-Vier- einem 3,1-Liter-Sechszylindermotor, und 1937 erreichte der Plymouth-Ausstoss gar 552’000 Einheiten.


































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