Fotogalerie «Simca 1935-1976 - frankophil zwischen Eigenständigkeit und Abhängigkeit»
Rund 10'000 Automarken und -konstrukteure hat es gegeben – die meisten sind verschwunden. Eine von diesen verschwundenen Marken ist Simca. Schon 1935 begann man Autos zu produzieren, zuerst Parallelmodelle zum Fiat Topolino und Balilla. Mit modernen Formen und kompakter Bauweise gewann man die Herzen der Kunden. Modelle wie Aronde, Trianon, Versailles oder Regence zeugen von den französischen Wurzeln, alsbald wurde das Design aber auch durch die USA beeinflusst. Nach dem 2. Weltkrieg leitete man mit dem Modell 1100 die Kompaktklasse ein. 1969 wurde Simca in die Chrysler Corporation integriert, später an PSA verkauft.

















