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... am Südhang oberhalb der Talsohle liegen, meist auf natürlichen Terrassen. Die Berge im Norden und Osten halten die rauhen Winde ab. Die Höhe über Meer des sanft ansteigenden Tales differiert von 800 m (Thüringerberg) bis 1500 m (Faschina-Joch). Die beiden höchsten Berge sind die Rote Wand (2704 m) und die Braunarlspitze (2648 m). Mit der besonderen Siedlungsstruktur des Grosswalsertales muss sich ein Feriengast vertraut machen. Nur •* Geistlicher Gruss von unten - So erlebt der Autotourist die erste Kontaktnähme. St Gerold liegt etwas unterhalb der Strasse, die das Grosse Walsertal erschliesst. Die Propstei ist in das liebliche Hügelund Bergland eingebettet. Bei Ausgrabungen unter der heutigen Kirche kamen die Überreste des früheren romanischen Gotteshauses zutage. Von der Persönlichkeit St. Gerolds können wir uns heute ein Bild machen, weil die Deckplatte des seinerzeit dem Heiligen errichteten Hochgrabes erhalten geblieben ist. Diese Platte zeigt den Einsiedler im Herzogsornat auf dem Totenbett. Der Besucher kann diese Platte besichtigen, ebenfalls die wie „eine Krypta wirkenden baulichen Überbleibsel der früheren romanischen Kirche. 1938 wurden die in St. Gerold wirkenden Einsiedler Patres des Landes verwiesen. Nach ihrer Rückkehr war die Propstei St. Gerold völlig verwahrlost. Die Dächer waren undicht geworden, und eindringendes Wasser ...
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