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... gelten, der das amerikanische GM-Angebot ab Frühling 1981 nach unten erweitern wird (s. Stehrenberger-Zeichnung). An der Entwicklung dieser neuen Modellserie, die auch den Opel Ascona einschliessen wird, haben sowohl Opel-Leute wie amerikanische GM-Ingenieure und -Designer mitgewirkt. Zur «interkontinentalen Einigung» habe man zuletzt in den USA zusammengearbeitet. Immerhin werde der Ascona etwas länger sein als seine amerikanischen Pendants. Dies erklärt sich aus dem grösseren Gepäckraumbedarf in Europa, wobei man im Falle des J-car-Ascona nicht zuletzt den Audi 80 als Konkurrent im Auge hat. Auch von möglichen neuen Fahrzeugklassen war die Rede. «Wahrscheinlich», gestand Holls, «wird es künftig auch Zweisitzer für den Kurzstreckenverkehr geben. Sie dürften jedoch kaum billiger sein als andere kleine Personenwagen.» In jüngerer Zeit wurde in Kreisen von Autofreunden - und auch in der «AR» - vermehrt von der zunehmenden Uniformität des Autodesigns gesprochen. Man befürchtet, dass die immer grösseren Einfluss nehmende Aerodynamik zu einer einheitlichen Formgebung führen werde. Doch David R. Holls unterstreicht, dass Stromlinie auf verschiedenen Wegen erreichbar sei. Und man muss diesem die GM-Zukunft mitbestimmenden Exponenten des Autodesign durchaus recht geben, wenn man das bisher Erreichte' vergleicht, zum Beispiel die beiden ...
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