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... Fahrzeuge mehr nach Drittländern geliefert worden als in der ersten Etappe. Gleichzeitig sind Umbrüche bei den Anteilen der nationalen Industrien erfolgt. Das Betreffnis der Bundesrepublik hat sich von 41,8 1/2 (1960 bis 1969) auf 37,9% (1970 bis 1979) vermindert. Japan hat seine Quote von 4,8 auf 27,6 % gesteigert und mit 20 Mio mit Deutschland den Gleichstand erreicht. Frankreich weist ebenfalls eine kleine Verbesserung von 16,0 auf 17,7 % auf. Die häufigen Arbeitskonflikte haben Grossbritannien vom zweiten Rang auf den sechsten Platz bzw. von 18,0 auf 7,6 1/2 zurückgeworfen. Die Ausfuhr der USA wird von einem Freihandelsabkommen mit Kanada beherrscht. Bezogen auf den Ausstoss hat die Bundesrepublik in der zweiten Periode den Exportanteil von 55,2 auf. 57,6 %, Frankreich von 33,8 auf 45 % und Italien von 32,4 auf 41,4% erhöht. Japan hat die Ausfuhr von 16,9 auf 43,3 % hinaufschnellen lassen. Bei Grossbritannien jedoch hat der Exportanteil von 39,2 auf 37,9 % abgenommen. In beiden Jahrzehnten hat Deutschland drei von zehn Wagen in andern europäischen Ländern verkauft. Frankreich setzte den Exportanteil in Europa gar von 22,0 auf 36,4 % hinauf. Die Flut japanischer Importautos ergoss sich in den ersten drei Quartalen besonders stark auf den Automarkt der Bundesrepublik. Hatten die Japaner in den ersten neun Monaten 1979 erst einen Marktanteil von 5,5 ...
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