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... in England lieben Kelleners in der ersten Startreihe -, die hochdrehenden Motoren haben allerdings bisher nie eine volle Renndistanz durchgehalten. Favoriten in der kleinsten Hubraumklasse sind auch in diesem Jahr die tschechischen Skoda. Jedes Jahr stellt das 4-Stunden- Rennen auf dem Nürburgring mit einem Feld von 80 Wagen den Höhepunkt der Saison dar. Auf dieser für Fahrer und Material äusserst anspruchsvollen Strecke standen heuer drei Zweiliter-BMW auf den ersten Startplätzen. Mit 8'51,72" distanzierte der alte Fuchs Kelleners im Eggenberger-Auto den nicht minder erfahrenen Dieter Quester im 320er von Linder um rund 1,5 Sekunden. Startplatz Nummer 3 belegte Armin Hahne im Wagen von Hartge, der im Rennen auch von der Publikumsattraktion Stuck und Grohs, die erst am Sonntagnachmittag von Watkins 1. Schickentanz/Denzel, Mercedes-Benz 450 SLC, 26 Runden in 4h00'00,02"; 2. Bergmeister/Nowak, Audi 80, l'32,22" zurück; 3. Vanoü/Calderari (CH), BMW 320, l'52,95"; 4. Seikel/Trint, Audi 80, 5*21,12"; 5. Knipper/ Baizar, Alfa 2000 GTV, 5'55,84"; 6. Müller/ Kuhn/Schoerg, Mazda RX 7, 8'09,54"; 7. Bremmekamp/Lindlar/Weissgerber, BMW 320/6, 8'14,19"; 8. Ochs/Schäfer, Opel Kadett, 8'30,89"; 9. Kelleners/Müller, BMW 320, 1 Runde zurück; 10. Weber/Ketrecht, Toyota Celica, usw.; insgesamt ...
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