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... man für zügiges Vorankommen auch beim GTX häufig zum handlichen Schakstock zu greifen. Dieser lässt sich, wie übrigens auch die progressiv arbeitende Kupplung, mit minimalem Kraftaufwand bedienen. Beim GTS, dessen drei mittlere Gänge etwas kürzer sind als beim GTX, vollzogen sich die Schaltmanöver etwas hakelig, beim 2-Liter hingegen recht präzis. Beim Ausdrehen der Motoren bis zu 6000/min erzielt man - bei identischer Achsuntersetzung beider Wagen (3,778:1) - in den unteren vier Getriebestufen effektive Spitzen (in Klammern jene für den GTX) von rund 45, 75 (80), 114 (123) und 163 (168) km/h. Den mit 0,861:1 nur geringfügig ins Schnelle übersetzten 5. Gang benutzt man vor allem auf Autobahnen, bei Tempo 130 km/h senkt er die Motordrehzahl um 790/min (GTS) bzw. 760/min beim 2-Liter. Im unteren Drehzahlund Geschwindigkeitsbereich arbeiten beide Vierzylinder recht laufruhig und kultiviert. Bei höheren Touren wirkte der nicht besonders drehfreudige 1,6-Liter eher etwas angestrengt, und ausserdem fiel er uns hier durch Brummer auf, die denn auch seine relativ hohen dB(A)-Werte - z. B. 78 bei 130 km/h gegenüber 71,5 beim GTX - erklären. Eine Dämmatte an der Motorhaube dürfte den Lärmpegel beider Wagen reduzieren. Diesen Minuspunkt macht der GTS durch einen besonders bescheidenen Benzinkonsum wett. Sein Testverbrauch betrug 9,1 1/100 km, die Extremwerte ...
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