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... die Presse mit Neuigkeiten über Produktion, Verkauf und Fahrzeugdetails bedient. Selbst hohe Regierungsstellen und Abgeordnete erhielten Kenntnis von dem gewaltigen Vorhaben der Chrysler Corporation. Diese Informationen blieben sicher nicht ohne Auswirkungen auf die in Aussicht gestellte Hilfe, die zur Realisation des K-car-Programms dringend benötigt wird. Denn bis Chrysler wieder in die Gewinnzone kommt, was vielen Branchenkennern sowieso fraglich erscheint, dürften etliche Monate, wenn nicht gar Jahre, verstreichen. Doch der Grundstein ist nun gelegt. Er heisst K-car und wird ab Herbst als Plymouth Reliant und Dodge Aries angeboten. Seine Vorzüge sind kompakte Bauweise, geringes Gewicht, angemessene Motorgrössen und natürlich Sparsamkeit. Besonders preiswert wird das Fronttriebler-Duo, das als zweiund viertürige Limousine und als geräumiger fünftüriger Station Wagon auf den Markt kommt, kaum sein. Wenn er aber gefällt und die Vorstellungen bezüglich Verbrauch und Qualität erfüllt, dürften sich die Käufer schon einfinden, vor allem wenn die amerikanische Wirtschaft einen neuen Aufschwung nimmt. Mehr als eine halbe Million K-cars könnte Chrysler im kommenden Modelljahr herstellen, 180 000 bis Ende dieses Jahres. Dazu bedurfte es grosser Umwälzungen in den beiden betroffenen Werken an der Jefferson Avenue in Detroit und in Newark, ...
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