Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... den zweiten Platz kamen Hannu Mikkola/Arne Hertz auf Mercedes- Benz 500 SLC, welche fast 16 Minuten auf die Sieger einbüssten und nie in der Lage waren, den führenden Fiat zu gefährden, obschon die bis zu 220 km/h laufenden Mercedes auf den langen Vollgasgeraden in ihrem Element waren. Überraschend ist Grand-Prix-Star Carlos Alberto Reutemann auf Fiat 131-Abarth auf den dritten Platz gekommen; sein Beifahrer war der Italiener Perissutti. Überall verfolgte das Publikum dichtgedrängt die Passage des Rallyes, wobei Reutemann wie ein Volksheld gefeiert wurde. Immerhin, der Formel-1-Mann hat bewiesen, dass er die gut honorierte Sonderaufgabe gut zu lösen verstand. Der Kenya-Inder Shekar Metha, mit seiner Frau auf dem Nebensitz, brachte den Datsun 160 JGR auf den vierten Platz vor dem ersten Peugeot 504 mit Lefevre. Alle grossen Teams mussten Verluste einstekken: Björn Waldegaard auf Mercedes 500 SLC schied mit einer beschä- digten Kraftübertragung aus, ebenso der überraschende Argentinier Jorge Recalde, der auch einen der offiziellen 500 SLC fuhr. Andrew Cowan auf Mercedes 280 E musste wegen einer durchgebrannten Zylinderkopfdichtung resignieren. Die beiden Fiat 131-Abarth von Bettega und Alen schlugen ihre Ölwannen auf dem felsigen Untergrund zusammen, Kallström auf Datsun gab wegen eines Getriebedefektes auf, Timo Makinen auf Peugeot 504 V6 verlor ein ...
Kommentare