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... Fürstentum gibt sich getragen, vom Mittelmeer kommt es im Wagen, der ihm entspricht: ein Daimler fein. Monaco bleibt im Stile rein. genannt, sind da die Gnäd'gen Herr'n von Stadt und auch vom Stande Bern. St-James's Court, standingbewusst, fährt vor, trotz grossem Pfundverlust, im schwarzen Rolls. Sollt's anders sein? Great Britain glänzt im alten Schein. Eidgenössische Neujahrsparade Alljährlich kommen sie voll Pracht in Frack, in Uniform, in Tracht, dem Bundesrat die Hand zu schütteln. An diesem Brauch gibt's nichts zu rütteln. Da glänzen Chrom, dezenter Lack, viel Teures mit PS im Sack die einen. Andre mögen's schwächer. Weit ist gespannt der Markenfächer. Kein Monoxyd, kein Bleigehalt, Hufklappern hier auf dem Asphalt, kein Bremsgekreisch. Nur zwei, drei «Bollen», die aus der Pferde «Auspuff» rollen. Zwar liegen sie sich in den Haaren. Das stört die Russen nicht, zu fahren 'nen US-Car der teuren Klasse: ein Cadillac von grosser Rasse. Hinter der vertrauten Front verbirgt sich, manchem ungewohnt. ein Dacia. Die Rumänen sind recht sparsam, aber gleich geschwind. Ganz piekfein nach altem Brauch im offnen «Deux-Chevaux», Landau' auch Mit der üblichen «Verspätung» fand letzten Donnerstag im Bundeshaus der Neujahrsempfang für die Berner Behörden und das in der Bundesstadt akkreditierte diplomatische Corps statt. Und wie jedes Jahr ...
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