Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Forschung, Finanzwesen, Marketing, Beschaffung und Styling zu tun hatten. Jetzt wird das alles unter einen Hut gebracht. Ein GM-Elektroauto soll, so hat es Estes angedeutet, aber nicht positiv versprochen, um die Mitte der achtziger Jahre herauskommen. Dieses Ziel wird jedenfalls beibehalten. Geplant ist ein Fahrzeug mit einer Höchstgeschwindigkeit von etwa 80 km/h (die offizielle Grenze liegt in den USA bei 88 km/h) und einem Aktionsradius von 160 km, ehe die Batterien wieder aufgeladen werden müssten; die Batterien sollen eine annehmbare («reasonable*) Lebensdauer haben und annehmbare Ersatzkosten. (Im September 1979 hatte Estes, ohne sich auf technische Einzelheiten einzulassen, einen «breakthrough» angekündigt: eine Zink-Nickeloxid-Batterie von geringem Gewicht und bemerkenswert langer Lebensdauer. Fraglich ist, ob man diese oder die traditionelle Blei- Säure-Batterie in den GM-Elektroautos verwenden wird.) Mit der Leitung des Electric Car Project Center ist James N. Ellis betraut. Das ist interessant: Ellis spielte eine führende Rolle bei der Schaffung von GMs erfolgreichen Leichtgewicht-X-Autos von 1980. Nur die Entwicklung von GM-Electrovans wird separat bleiben. Es ist kein Zufall, dass jetzt auf der New Yorker Autoausstellung ein GM Electrovette besonders herausgestellt wurde. Ernst Behrendt Eloctrovette... - Das jüngste Modell der ...
Kommentare