Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... wo neben den Puch-Zweirä- dern auch der kleine Geländelastwagen Pinzgauer hergestellt wird. Der G läuft unter zwei verschiedenen Marken: Im Herstellerland, in der Schweiz, in Jugoslawien und den Comecon-Ländern wird er als Puch vertrieben, auf den anderen Absatzmärkten als Mercedes-Benz. Der G wird in sechs Baumustern aufgelegt, die sich aus der Kombination der drei Aufbauarten - offene Karosserie mit Stoffverdeck, Kastenwagen, Stationswagen - mit den zwei Radständen von 240 und 285 cm ergeben. Zur Wahl stehen ferner vier Motoren - zwei Benziner mit 2,3 und 2,8 1, zwei Diesel mit 2,4 und 3 1 Hubraum - sowie ein Handschaltgetriebe und ein Vollautomat, beide mit vier Gängen. Seit dem Debüt des Wagens am Genfer Salon 1979 ist die Produktion schrittweise erweitert worden. Zur Zeit beträgt sie 32 Einheiten pro Arbeitstag mit zwei Schichten; bis 1981 soll sie auf die volle Kapazität von 46 Fahrzeugen pro Tag, also rund 10 000 im Jahr, gesteigert werden. Zeitlich ähnlich gestaffelt verläuft die Produktionsaufnahme der einzelnen Modelle. Es begann mit den Typen 230 G, 240 GD und 300 GD (D für Diesel) mit offener Karosserie und als Stationswagen in kurzer und langer Ausführung. Das Topmodell der Reihe, der 280 GE als fünftüriger Stationswagen, wird am kommenden Genfer Salon sein Marktdebüt geben; der geschlossene Kastenwagen (beide Radstände) soll im ...
Kommentare