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... wobei sich das aufgeladene Ferrari-Modell als schneller als der bisherige 312 T 5 erwies. Mit einer Zeit von 1*35,75" qualifizierte sich Villeneuve für die vierte Startreihe. Schliesslich stand aber fest, dass Ferrari den Turbo doch nicht einsetzten würde, und Villeneuve bestritt dann auch den Grossen Preis auf dem 312 T 5. Seit einigen Jahren ist es in der Formel 1 möglich, sich nicht mit demjenigen Fahrzeug zu qualifizieren, mit welchem auch das Rennen bestritten wird. Jody Scheckter, der bekanntlich Ende Saison mit der Rennerei Schluss macht, fuhr ausschliesslich mit dem 312 T 5, wobei er am Samstag einen bösen Unfall erlebte. Im Höchsttempo kam sein Ferrari von der Bahn, das Auto wurde dabei zerstört, Scheckter gab nach dem heil überstandenen Unfall zu, dass es sein Fehler gewesen sei, er habe sich einen Moment lang nicht konzentriert, zudem seien die Reifen (nach zwei Runden) noch nicht warm gewesen. Ungewöhnlich schlecht schlössen bei den Qualifikationen die beiden Ligier von Pironi (7. Reihe) und Laffite (10. Reihe) ab. Bei Ligier sprach man von Problemen mit der Haftung. Die italienischen Hoffnungen ruhten auf dem kleinen Bruno Giacomelli auf dem Alfa Romeo 179, nachdem das VI2-Auto in dieser Saison immer weiter nach vorn gekommen ist. Das angekündigte neue Modell 180 mit Chassis aus Honigwabenplatten blieb aus. Ein neues Modell ...
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