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... dieselben Touristen sein, die zu Hause während des Jahres Hunderte von Wenn und Aber und «bei denen da unten funktioniert ja sowieso nichts» anbringen; die von unpünktlichen Zügen und gestohlenen Brieftaschen und überfüllten Stränden und nichtangekommenen Postkarten berichten. Es sind aber auch dieselben Touristen, die von bistecca fiorentina und Chianti classico, von Mondscheinnächten und einmaligen Kunsterlebnissen, von Wärme (nicht nur beim Klima) und ... Lebensgefühl schwärmen. Vielleicht ist es gerade diese freie, unbeschwerte Art zu leben, die eine Nation die schlimmsten Krisen überstehen lässt und vierzig Millionen Touristen jährlich anlockt. Schweizer: 72 % per Auto An einem Workshop des ENIT (Ente Nazionale Italiano per il Turismo) in Zürich wurde ersieht ich. dass das Tourismusland Italien sehr positiv in die Zukunft schaut. Die Bevölkerung sei sich der Wichtigkeit dieses Wirtschaftszweiges sehr wohl bewusst und es würden grosse Anstrengungen unternommen, den Touristen auch im Winterhalbjahr attraktive Programme zu bieten. Die beliebteste Reisezeit der Schweizer nach Italien sind noch immer die Monate von Mai bis Oktober. Bevorzugtestes Verkehrsmittel ist das eigene Auto (72 %), gefolgt von der Bahn (22 %) und vom Flugzeug (6 %). Aber gerade für Automobilisten gibt es weniger Erfreuliches zu berichten; die Benzincoupons fallen ...
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