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... noch deren 49 klassiert werden. Die dreimal sieben Spezialprüfungen machten eine totale Sprintstrecke von immerhin 116 km aus, also kein Schleck. Die von den Waadländern gewählte Formel eines Rundkurses hat sich gut bewährt, weil sich ein derartiges Rallye einfacher unter Kontrolle halten lässt, ebenso wird der Aufwand für die Teilnehmer reduziert. Die Absenz des Schnees verschaffte den starken Wagen einen wesentlichen Vorteil, und wurde somit eine Angelegenheit für Porsche- Fahrer. Immerhin musste zum Teil auch auf sehr schmalen Strässchen gekämpft werden, wo kleinere Autos wiederum besser zum Zuge kamen. Schon nach der ersten von drei Runden konnte man eigentlich ein «les jeux sont faits» aussprechen, vor allem in bezug auf die beiden Erstplazierten. In fünf von sieben Spezialprüfungen hatte Cheneviere Bestzeit gefahren, obschon auf gewissen Strassenabschnitten teilweise Glatteis vorlag, somit kein ideales Tummelfeld für die über 400 P$ seines Turbo. Zweimal war Chapuis am schnellsten. In diesem ersten Teil schied einer der Gruppe-2-Favoriten, Raymond Balmer auf Mini 1275 GT, aus (Motorschaden). In der zweiten Runde gewann Chapuis zwar fünf von sieben Sonderprüfungen, aber im Gesamtklassement war der Vorsprung Chenevieres trotzdem gewachsen; von 29 auf 32 Sekunden. Um Platz drei war ein erbitterter Kampf zwischen den Porsche-Fahrern Philippe Carron, ...
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