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... man das Autogeschäft mit neuem Elan betreiben will. Die andere Möglichkeit ist, es ganz aufzugeben, und das wäre schade für diesen traditionsreichen Industriezweig. Gerade die kleinsten Hersteller, die auch mit etwelchen Schwierigkeiten zu kämpfen haben, warten in Genf mit Neuheiten auf. Lotus prä- sentiert seinen Esprit Turbo mit einem leistungsfähigen 2,2-Liter- Sechzehnventilmotor (213 PS), ausgesprochen luxuriösem Interieur mit Klimaanlage und Radio-Stereo-Tonband-Gerät. Auch äusserlich lässt sich der Essex Turbo auf Anhieb vom normalen Esprit S2 mit Saugmotor unterscheiden. Dazu trägt die spezielle Bemalung einiges bei, aber auch die für «Bodeneffekt» (ähnlich wie in der Formel 1) sorgenden zusätzlichen Spoiler an Front, Heck und entlang der Türschwellen fallen auf. Der Preis dieses flachen Kunststoffcoupes: 78 000 Franken. Ein Flair für offene Wagen haben die Engländer seit jeher entwickelt. Reliant, ebenfalls auf Kunststoffkarossenen spezialisiert, hat den Scimitar in ein recht geräumiges Cabriolet mit zusätzlichem Überrollbügel verwandelt. Dazu erhalten nun beide, also GTE (E - Estate) und GTC (C = Convertible), den 2,8-Liter- Ford-V6 aus deutscher Produktion, und zwar mit 135 PS (Vergaser) oder aber 160 PS (Einspritzer). Neben dem bekannten Spitfire führt Triumph wieder ein zweites, grösseres und auch teureres Cabriolet im Programm, ...
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