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... gelangen, um womöglich zu erreichen, dass durch eingreifende staatliche Massnahmen das, was sie als ihren schlimmsten Konkurrenten und als Grund alles Uebels betrachten, das Auto, wirksam bekämpft werde. Wie kommt es, dass trotz der verhältnismässig günstigen Ergebnisse in den zurückliegenden drei Jahren und trotz der zunehmenden Frequenzzahlen sowohl im Güterais im Personenverkehr, der Finanzhaushalt der Bundesbahnen ernstlich gestört ist? Was die Wirtschaft in erster Linie aus dem Gleichgewicht brachte, war nicht etwa das Aufkommen des Automobils, sondern der Krieg, der für die Schweizerischen Bundesbahnen (wie für viele andere Betriebe auch) im denkbar ungünstigsten Augenblicke ausgebrochen ist. In den ersten Jahren nach der Uebernahme des Betriebes konnten nur kleine Ueberschüsse erzielt werden. Als die Rendite zu steigen begann, wurden die Ueberschüsse, was eine sehr weise und weitsichtige Finanzpolitik bedeutete, zu bedeutenden Zugeständnissen: Herabsetzung der Tarife, Vermehrung der Fahrleistung und Ausbau des Netzes herangezogen. Wenn man damals die Entwicklung der Dinge, den Ausbruch des Krieges und das Aufkommen des Automobils hätte voraussehen können, so hätte man wahrscheinlich grössere Zurückhaltung beobachtet und mehr auf die Aeuffnung von Reserven verwendet. Ueber die ausserordentlichen Leistungen und Lasten, die die ...
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