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... Klima dem Entdeckerdrang eine natürliche Entsteigt man dem wohltemperierten Flugzeug und hat Passwie Zollkontrolle im modernen, weitläufigen und klimatisierten Flughafen Tocumen hinter sich gebracht, schnappt man beim Herausgehen unwillkürlich erst einmal nach Luft. Es ist heiss und feucht, selbst in den Abendstunden kühlt es nicht allzusehr ab (nach einigen Tagen hat man sich aber daran gewöhnt). Schweissperlen bilden sich auch dann auf der Stirn, wenn der dunkelhäutige Senor «Taxi-Driver» sich hinter das Steuer seiner mit Klimaanlage ausgerüsteten amerikanischen Limousine klemmt und im Stil eines Formel-1-Fahrers die 30 Kilometer vom Airport nach Panama City zurücklegt. Man ist froh, wenn mit quietschenden Reifen vor dem Hotel gestoppt wird und sich dienstbare Geister um Gast und Gepäck kümmern. Im modernen und sauberen Zimmer (natürlich mit Aircondition) werden sofort alle Leuchtkörper angeknipst, der Fernseher eingeschaltet. Er strahlt — auch in Farbe — zwei Programme aus: In Spanisch (der Landes-) sowie in Englisch (der Geschäftssprache). stenpromenade, historisch die Überreste aus dem Jahr 1671, als englische Piraten die ehemalige Stadt im spanischen Besitz zerstörten. Damals, als von hier aus die Maultierkarawanen mit dem Gold aus Peru über den Isthmus zum Atlantik zogen. Qual dar Wahl — Wer die Wahl hat, hat die Qual! Auf der Insel ...
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