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... des Ford V8 holte sich der aufgeladene Offenhauser 1968 mit dem Eagle von Bobby Unser bereits wieder den ersten Erfolg. Offenhauser wendete stets die Hilborn-Einspritzung an. Die stärksten 2,65-Liter-Turbo-«Offy» kamen auf über 900 PS. (Alle Bilder CH. G. Proche sowie Archiv «AR*) Wir haben es in «AR» Nr. 7 bereits kurz angekündigt: In Irvine (Kalifornien) hat die Drake Engineering, welche den bei Indianapolis- Rennen jahrzehntelang erfolgreichen Offenhauser-Vierzylindermotor baute, im Januar 1980 die Einstellung des Betriebes bekanntgegeben. Hunderte von Indianapolis-Rennwagen sind seit Mitte der dreissiger Jahre von diesem unverwüstlichen Renntriebwerk aktiviert worden, Hunderte von USAC-Sie^en konnte der Offy an seine Fahnen heften. «Die neue Reglementierung hat uns aus dem Business geworfen», klagt man bei der Drake Engineering, vergisst aber, dass man sich dort nicht jahrzehntelang konstruktiv «auf den Lorbeeren ausruhen», sondern rechtzeitig auf ein moderneres Aggregat hätte umstellen sollen. Heute streiten sich zwei Organisationen um den amerikanischen Rennsport mit Indy-Wagen: die altehrwürdige USAC und die junge CART, welche der USAC das Lebenslicht auslöschen will. Während der Ladedruck nach USAC-Vorschriften je nach Zylinderzahl abgestuft ist, wobei die Vierzylinder mit dem höchsten Ladedruck fahren dürfen (also hatte der Offy hier noch ...
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