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... Bereichen anders setzen, so erscheint z. B. bei Saab der Gedanke der Anlehnung an einen Grossproduzenten deutlichere Formen anzunehmen. Red. «Klein sein - das heisst nicht, dass man kleinere Überlebenschancen hat», bemerkte einleitend BMW-Manager Radermacher. «Es sind schon grosse Konzerne vom Markt verschwunden, kleine anderseits überleben mit ungebrochenem Lebenswillen.» Jeder der Anwesenden hatte hier wohl ein Beispiel aus der automobilwirtschaftlichen Gegenwart vor Augen: Chrysler. «Die Skala zwischen den Endpunkten <klein> und <gross> reicht von Porsche mit 36 000 produzierten Einheiten (1979) bis zu General Motors mit einer Produktion von 7,15 Mio Wagen pro Jahr. Die Autoindustrie nahm in den letzten Jahren ständig an Volumen zu, die Zahl der hergestellten Einheiten stieg von 17 Mio im Jahre 1964 auf 31 Mio im Jahre 1979. Es lässt sich aber auch nicht übersehen, dass sich im gleichen Zeitraum die Zahl der unabhängigen Produzenten praktisch halbierte.» Über eine halbe Million Besucher am Genfer Autosalon, mehr als je zuvor, antworteten auf ihre Weise auf die Frage nach der Zukunft des Autos. Die Meinung dieses «Souveräns» ist eindeutig. Er braucht das Auto und will es auch in Zukunft benützen können. Wer aus humanitären, politischen, beruflichen oder anderen Gründen gegen das Auto eingestellt ist, muss sich demokratisch ...
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