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... der Durchgangsverkehr bloss in der Süd-Nord-Richtung für die Fussgänger «belastend» gewesen, doch hätte Graubünden plant höhere Autosteuern Um seine Finanzlage zu verbessern, will der Kanton Graubünden ab 1981 die Motorfahrzeugsteuern erhöhen, und zwar für Personenwagen um 10% und für Nutzfahrzeuge um 5 %. Der Kanton Graubünden zählt in der facettenreichen schweizerischen Steuerlandschaft - was die Autosteuern betrifft - bereits zu den «teureren» Kantonen. Nach wie vor berechnet er nach den veralteten Steuer-PS statt nach Hubraum. Die steuerliche Begünstigung ab 13,5 PS soll aufgehoben werden. Die regierungsrätliche Steuererhöhungsvorlage wird in der Novembersession vom Grossen Rat behandelt werden. Falls sie durchkommt, sind ab 1981 Mehreinnahmen von 1,86 Millionen Franken zu erwarten, rg sich wahrscheinlich auch eine andere Lösung als die Verkehrsführung durch das Zjbelegässchen finden lassen. Mit den vier Zellen wird die Berner Altstadt in folgende Gebiete eingeteilt: «Bundeshaus» (Zuund Wegfahrt über Bundesgasse und Kirchenfeldbrücke) «Waisenhaus» (via Hodlerstrasse/Speichergasse und Kornhausbrücke) «Rathaus» (Kornhausbrücke und Nydeggbrücke) «Münster» (Bundesgasse und Kirchenfeldbrücke) Die Signalisierungen sollen so aufgestellt werden, dass auch Ortsunkundige ihr Ziel finden. Dies wurde jedenfalls dem Hotelierund ...
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