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... und vermeiden Sie hochtouriges Fahren und quietschende Reifen. Schliessen Sie die Autotüren möglichst leise und nehmen Sie besonders nachts Rücksicht auf Ihre Mitmenschen. das Verhältnis der beiden zueinander. Die objektive Sicherheit sollte immer grösser sein als die subjektive. Nehmen wir einen bestimmten Wagentyp - bekannt für seine gute Fahrsicherheit - und befahren mit ihm eine bestimmte Kurve. Die objektive Sicherheit ist damit gegeben, dass diese bestimmte Kurve mit einer Maximalgeschwindigkeit von sagen wir dem WertX befahren werden darf und kann - sofern nichts dazwischen kommt bzw. unvorhergesehene Verkehrsgeschehnisse eintreten. Wenn nun der Fahrer unter Abschätzung der Situation diese Kurve tatsächlich mit dem Wert X befährt, so stimmt also die objektive Sicherheit mit der subjektiven überein. Aber eben nur theoretisch! Denn: Ein unerwartet entgegenkommendes Fahrzeug kann die Kurve schneiden und den Fahrer zwingen, mitten in der Kurve abzubremsen. Jetzt zeigt sich, dass der Wert X an Kurvengeschwindigkeit eben doch zu hoch war, denn in einem solchen Falle wird die Situation äusserst unfallträchtig. Der Fehler: Der Fahrer hatte seine eigenen Möglichkeiten überschätzt, auch im Grenzfalle, wenn die Verkehrssituation unvorhergesehen sich entwikkelt, den Wagen sicher durch die Kurve zu lenken. Der Fahrer wiegte sich in zu grosser ...
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