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... (Abgase, Lärm usw.) Art und Weise ausgebildet werden. An elektronischen Fahrund Schiesssimulatoren sowie an Modellen für die Fahrer-, Waffenund Funkausbildung werden die Wehrmänner auf die nach wie vor unerlässliche Anwendungsphase im Gelände vorbereitet. Denn aller Elektronik zum Trotz: die Arbeit «im Feld» bildet weiterhin integrierender Bestandteil des Ausbildungsprogramms. Aber im Gegensatz zu früher treten die Panzersoldaten den Dienst «draussen» fortan weitaus besser ausgebildet an, nach -zig Stunden Arbeit am Simulator, nach xfacher Wiederholung von Manipulationen und Übungen, in deren Verlauf die Fortschritte der «Schüler» genau gemessen und individuell ausgewertet werden können. Erste Erfolge dieser effizienteren Ausbildung zeichnen sich heute schon ab: So erzielen auf dem Schiesssimulator ausgebildete Richter in der Verlegung wesentlich bessere Treffergebnisse als früher. Und auch die Fahrer profitieren, denn eine Fahrstunde am Simulator ist wesentlich «ertragsreicher» als eine Fahrstunde im echten Panzer. Und der Mensch? Dazu Divisionär Robert Haener, Waffenchef der Mechanisierten und Leichten Truppen: «Die modernsten computergesteuerten Ausbildungseinrichtungen nützen aber wenig, wenn dabei der Mensch zum blossen Bestandteil der Masse wird. Diese Gefahr gilt es auch hier zu erkennen und ihr mit allen möglichen Mitteln zu ...
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