Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... weil das Re glement genau genommen nur Verfei nerungsarbeiten am Motor erlaubt. Daß mit Hilfe des Hintertürchens „Nachhomologation“ grundlegende und sehr wirksame Modifikationen möglich sind, zeigt der Escort RS sehr anschaulich: Neben den üblichen Fein arbeiten, die sich weitgehend auf das Ausnutzen der zulässigen Serientole ranzen beschränken, sorgen einige tiefergreifende Maßnahmen für das Leistungsplus des Zweilitermotors. Dazu gehören um zwei Millimeter grö ßere Einund Auslaßventile, eine Nockenwelle mit größerem Öffnungs winkel (300 statt 280 Grad), durch Ab schleifen des Zylinderkopfes gering fügig erhöhte Verdichtung (9,5 statt 9,2:1), zwei Fallstrom-Doppelvergaser sowie eine durchsatzfreudigere Aus puffanlage. Kosten einschließlich Ar beitszeit rund 3500 Mark. Das Ergebnis sind 135 PS bei 6500 U/min und ein maximales Drehmoment von 16,5 mkg bei 5000 Touren. Die Drehmoment- Kennlinie verläuft wesentlich günstiger als beim Serienmotor (Bestwert 14,9 mkg/3750 U/min): Über den weiten Be reich von 3000 bis 6000 U/min stehen mehr als 15 mkg zur Verfügung. Der Ford Escort ist in Rallye- Kreisen keine unbekannte Er scheinung. auto motor und sport fuhr eine von der Stutt garter Schwabengarage prä parierte, 135 PS starke Grup pe 1-Version des RS 2000, die sich temperamentvoll und kur venfreudig zeigte. Die Kraftübertragung ...