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... schlecht zu erreichen; bei einer Panne muß man fast den ganzen Gepäckrauminhalt rausräu men. Beim Peugeot zieht man im gleichen Fall nur am Entriegelungs hebel an der Karosserierückwand und das Reserverad klappt unter dem Gepäckraum nach unten her aus, eine vorbildliche Lösung. Beim Ford liegt das Reserverad unter dem Gepäckraum, dessen Volumen mit 520 dm3 ebenfalls überdurchschnittlich groß ist, vor allem auch reichliche Ladehöhe für sperrige Gegenstände. Ein Fall für sich in dieser Klasse ist der VW 1600 mit Zweiteilung in Bug und Heck. Zwar bietet der Stu fenheck-VW 1600L insgesamt 420 dm3 und der Fließheck-1600 TL so gar 490 dm3 Gepäckraumvolu men, aber das kann man nur dann ausnützen, wenn entsprechend fla che Gegenstände zu verstauen sind. Der 1600 TL hat dabei deutlich mehr Ladehöhe im Heck als der 1600 L (siehe die Vergleichszeichnungen im Test, Heft 19/69), aber das kann man wiederum nur bei relativ leich tem Gepäck sinnvoll nutzen; schwe res Gepäck im Heck ist beim VW 1600 L und noch mehr beim 1600 TL ungünstig für die Fahreigen schaften; erhöhte Seitenwindemp findlichkeit und Schleuderneigung bei Überforderung in Kurven. Des halb Grundsatz beim VW 1600; Zuerst den Buggepäckraum bela den. Wer Gepäckraumsorgen aus dem Weg gehen will, sollte lieber gleich den VW 1600 Variant mit viel Laderaum im Kastenheck kau fen. Volle ...