Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Das mit Flüssigkristallanzeigen dotierte Instrumentarium ist bei direkter Sonneneinstrahlung nicht immer tadellos ablesbar, dafür faszinieren und imponieren die farbenfrohen Leuchtbänder, Ziffern und Lichter nachts um so mehr. (Fotos «AR*) Der bekannte 5,7-Literv8 mit «Cross Fire Injection» und etwas über 200 PS Leistung verhilft dem 1,41 schweren Corvette zu sportwagengerechtem Temperament. Eng verbunden mit dem Namen Corvette sind berühmte Persönlichkeiten aus der Nachkriegsaera von General Motors: Unter Harley Earl (Styling-Vizepräsident) entstand die Ur-Corvette von 1953, und Edward M. Cole beauftragte den Briten Maurice Olley, ein sportwagengerechteres Chassis zu konstruieren. Dieser vorerst mit einem getunten «Blueflame-Sechszylinder» und nur mit zweistufiger Getriebeautonjatik aufwartende Zweisitzer wurde von den Sportwagenenthusiasten allerdings nur lauwarm aufgenommen. Das veranlasste Cole zusammen mit Earl und dem aus Belgien stammenden, in Berlin ausgebildeten Ingenieur Zora Arkus Duntov zu einer Remedur, die in den Jahren 56/57 mit der Einführung des doppelt so starken «Cole'schen» V8-Aggregates von Erfolg gekrönt war. Mit William (Bill) Mitchell wurde daraufhin die Weiterentwicklung vorangetrieben, die im Frühjahr 1962 zu den Sonderversionen Shark und Sting Ray führte, zwei Vorläufer des im darauffolgenden Herbst ...