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... oder den Urahnen des Carrera 6, den ersten Porsche Spider, den die heutige Rennsportgeneration schon kaum mehr kennt. Und wo der Carrera 6 nun im Rahmen dieser drei Vergleichsfahrzeuge liegt? Eindeutig an der Spitze, denn seine Fahrleistungen liegen höher — vielleicht nicht, was die reine Beschleunigung eines Ferrari Monza oder eines SLR, wohl aber was die erzielbaren Rundenzeiten anbetrifft — und sie sind gepaart mit einer Fahrkultur, wie sie vor einigen Jahren bei für den Renneinsatz gebauten Sportwagen einfach nicht denkbar war. Während bei früheren Rennsportwagen allein die Bedienung von Kupplung, Getriebe, Bremsen und Lenkung schon allerhand Kraft, Können und Erfahrung erforderte — geschweige denn das Halten eines ~olchen Fahrzeuges auf der Strasse! —, könnte der Porsche Carrera 6 auch von jedem technischsportlich begabten Durchschnittsautomobilisten gefahren werden, sofern er sich nicht in rennsportliche Fahrbereiche vorwagen muss. Es ist dies zweifellos ein enormer technischer Fortschritt, der hier — nicht nur im Hause Porsche — in den letzten paar Jahren erzielt worden ist. Aeusserlich fällt am Carrera 6, der an sich ein Nachkomme des Porsche 904 und vielleicht auch des Porsche Carrera Abarth ist, die eigenwillige Formgebung auf, die von der Seite recht ansprechend, ja vielleicht sogar technischschön wirkt, dafür von vorn ...