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... Club mit dem grösseren 1,3-Liter der beiden GS-Motoren und mit 5-Gang-Getriebe ausgerüstet ist. Auch als Break ist der GSA zu haben (13 350 Franken), und wer des Kuppeins überdrüssig geworden ist, kann sich für zusätzliche 430 Franken neuerdings das halbautomatische C-Matic-Getriebe (3 Gänge und nun auch Parksperre) zulegen. Den bisherigen GS gibt es hierzulande nur noch als Break 1300 mit dem bisherigen Vierganggetriebe für 11 990 Franken. Vom GS unterscheidet sich der neue GSA abgesehen von der Hecktüre auch durch voluminöse Stossfänger aus Kunststoff mit dicker Gummiauflage, die leichte Stösse schadlos absorbieren. Neu sind auch der Kühlergrill und getrennte Bugspoiler, die so weit hinabreichen, dass sie mit hohen Trottoirs allzu leicht in Kontakt kommen. Sie werden dabei dank ihrer Elastizität kaum beschädigt, im Gegensatz zur hellgrauen Stossstangen-Ummantelung, die beim Testfahrzeug bei tiefer Aussentemperatur entzweibrach. Die wesentlichen Unterschiede zum GS zeigen sich am Wagenheck. Der geringfügig grössere Wagen- überhang fällt wenig auf, ebenso das verlängerte Dach, das die Scharniere der Hecktüre beherbergt und für genügend Kopffreiheit über den Fondsitzen sorgt. Das Heck wurde stylistisch stärker modernisiert als die übrigen Wagenpartien und erinnert in seiner Linienführung wohl nicht zufällig an den CX. Im gesamten wirkt der ...